Ambassador-Projekte im Spotlight: Moritz und die HHU Royals

Von Riot Kengen | Juli 10, 2019

Circa 80 Ambassadors aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gründen League of Legends-Communitys und etablieren Esports an ihren Universitäten. Wir stellen dir die Botschafter, ihre Clubs und konkrete Projekte rund um LoL sowie Gaming und Esports im Allgemeinen vor.

An immer mehr Universitäten und Hochschulen entstehen Esport-Teams, die zum Teil in der Uniliga gegeneinander antreten oder selbst kleine und größere Turniere veranstalten. Die Studierenden fiebern beim Public-Viewing im Hörsaal mit ihren favorisierten Teams mit oder nehmen an offiziellen Hochschulsportkursen im Esports-Bereich teil. An der Heine-Universität Düsseldorf war von solchen Aktivitäten bislang nicht viel zu spüren. Doch das soll sich nun ändern.

Moritz „RageAgainstU“ Renkes hat sich dem Gaming und Esport verschrieben und ist seit vergangenem Monat als Student Ambassador an der Universität aktiv. In dieser kurzen Zeit hat er bereits die HHU Royals gegründet – eine Community, in der nicht nur gemeinsam League of Legends gespielt wird, sondern für die auch große Events, Turniere und selbst Kurse im Hochschulsportbereich geplant sind.

Die Gestaltung eines Logos haben die HHU Royals bereits abgehakt, nun ist es an der Zeit, die Studierenden der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in Shirts der HHU Royals zu hüllen und der Esports-Community somit zu mehr Sichtbarkeit auf dem Campus zu verhelfen.

Teams, Trainings und Turniere

Gemeinsam spielen oder den LEC Summer Split 2019 verfolgen: Mit den HHU Royals wird es so schnell nicht langweilig. Allerdings hat Moritz noch viel Größeres vor – und in den wenigen Wochen als Ambassador schon viel erreicht. Es ist, als hätte die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf auf einen Initiator für Esports gewartet. Kaum hat Moritz seine Fühler nach den richtigen Ansprechpartnern in der Uni ausgestreckt, haben ihn viele interessierte Universitätsmitarbeiter kontaktiert. So kommt es, dass die HHU Royals bereits Gespräche über eine Kooperation mit dem Hochschulsport geführt haben. Künftig wird es wohl ein Angebot an Esports-Kursen an der Uni geben, zum Beispiel Coachings und Trainings für League of Legends. Vorab müssen allerdings noch entsprechende Räumlichkeiten hergerichtet werden. Finanziert und angeschafft werden muss außerdem noch die nötige Ausstattung, darunter das wichtigste Equipment überhaupt: Gaming-PCs. Hier zeigen sich erste Sponsoren interessiert.

Apropos Räumlichkeiten: Für Public Viewings muss Moritz keine großen Vorbereitungen treffen, denn es gibt ein Campuskino an der Uni. An technischer Ausstattung mangelt es daher nicht. Wenn alles nach Plan verläuft, werden die Studierenden im Hörsaalkino künftig nicht nur Filme, sondern auch spannende League of Legends-Spiele auf der großen Leinwand zu sehen bekommen.

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) kennt die HHU Royals, ist über zukünftige Projekte informiert und gewillt, die Esports-Community als offizielle Hochschulgruppe eintragen zu lassen. Dank der Kooperation mit dem Hochschulsport sowie der wahrscheinlich bevorstehenden Anerkennung als offizielle Hochschulgruppe erreichen die HHU Royals schnell große Meilensteine. Der Esports-Initiative von Moritz steht an der Düsseldorfer Uni kaum etwas im Wege; selbst ein Treffen mit der Rektorin ist in Kürze geplant.

Sein Engagement als Ambassador möchte Moritz nicht nur in Düsseldorf ausleben, erzählt er uns in einem Gespräch. Er träumt davon, mit all den anderen Teilnehmern des „Riot Student Ambassador“-Programms ein großes Turnier zu organisieren und Schritt für Schritt das volle Potenzial des Netzwerks auszuschöpfen.

Eine Gemeinschaft für alle Spieler an der Uni

Wer in eine neue Stadt zieht, um ein Studium aufzunehmen, sucht zumeist Anschluss – auch fernab rein universitätsbezogener Themen. Es fällt nicht jedem leicht, eine geeignete Gemeinschaft ausfindig zu machen und einer eingeschworenen Gruppe beizutreten. Genau hier kommen die HHU Royals ins Spiel, denn Moritz heißt in seinem Club alle Interessierten willkommen: „Wir empfangen jeden mit offenen Armen und freuen uns über alle, die sich den HHU Royals anschließen möchten. Wir sind eine freundliche, nette Gemeinschaft, in der jeder gern gesehen ist.“


Wenn du mehr über die HHU Royals wissen oder Moritz bei seinem Vorhaben, Esports an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zu etablieren, unterstützen möchtest, kannst du ihn via E-Mail kontaktieren und dir auf den Social-Media-Kanälen (Facebook & Instagram) einen ersten Eindruck vom Club verschaffen.


Du möchtest weitere Ambassadors kennenlernen? Dann setze dich mit ihnen in Verbindung! Hier geht’s zur Übersicht aller Ambassadors in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sprich sie an und hilf dabei, Esports an deutschen Unis zu fördern. Weiterführende Infos findest du auf der Ambassadors-Webseite.

Ambassador-Events im Juli: Vom Stammtisch bis zum Teamfight-Tactics-Turnier

Von Riot Kengen | Juni 28, 2019

Immer mehr Spieler schließen sich den Clubs und Teams der Ambassadors an und immer mehr Events, Stammtische und Turniere werden veranstaltet, um das Teamgefühl der Mitglieder zu stärken und für reichlich Abwechslung im Gaming-Alltag zu sorgen. Jeden Monat stellen wir dir eine Übersicht mit bevorstehenden Events zusammen, die von den Ambassadors und ihren Communitys veranstaltet werden und allen Interessierten offenstehen.

2. Juli

Eberhard-Karls-Universität Tübingen | Ambassador Daniel „Sechs“ Winter

Beginn: 18:30 Uhr

(Wilhelmstraße 124, 72074 Tübingen, Sportinstitut – Hörsaal im 1. OG)

Fighting-Game-Abend am Sportinstitut

Lockeres Daddeln in gemütlicher Runde, bei dem auch kompetitive Spieler nicht zu kurz kommen.

Teilnahme ohne Anmeldung möglich.

3. Juli

Technische Universität München | Ambassador: Laura „EulerAngel Gecco“ Beckmann

Beginn: 18:30 Uhr

(Boltzmannstraße 3, 85748 Garching bei München, Raum 00.09.022 im MI-Gebäude)

Gaming-Abend (immer mittwochs!)

Der Gaming-Abend findet seit Ende Dezember 2018 jeden Mittwoch in Garching statt. Dort kannst du bei Party-Spielen und Couch-Koops andere Gamer kennenlernen oder dein Glück in einem Turnier versuchen. Da die Spiele von unserer Community bereitgestellt werden, gibt es je nach Programm auch eine VR-Station, Karaoke und Tanzmatten. Wenn du ein spezielles Game spielen möchtest, kannst du die Organisatoren gerne anschreiben und sie schauen, was sich machen lässt. Alle aktuellen Infos findest du auf dem Discord-Server. Die Community von Hochschul-Gaming-München gibt immer gemeinsam eine Pizzabestellung auf und stellt Getränke zum Unkostenpreis zur Verfügung. Schau’ gerne vorbei!

Teilnahme ohne Anmeldung möglich.

4. Juli

Technische Universität Dortmund | Ambassador: Okan „HDF Neodym“ Yilmaz

Beginn: 15:00 Uhr

(Campus TU Dortmund, Emil-Figge-Straße 50, 44221 Dortmund)

Stand der „Esports AG“ auf dem Sommerfest der TU Dortmund

Auf dem Sommerfest der TU wird ein eigener Stand aufgestellt, um Werbung für die „Esports AG“ zu machen. Es wird kleinere Wettbewerbe geben, bei denen die Teilnehmer Gutscheine gewinnen können. Der Ambassador Okan hofft, viele neue Spieler zu rekrutieren, die der AG beitreten.

Teilnahme ohne Anmeldung möglich.

5. Juli

Technische Universität München | Ambassador: Laura „EulerAngel Gecco“ Beckmann

Beginn: 10:00 Uhr

(ICM – Internationales Congress Center München Messegelände / Am Messesee, 81829 München)

Stand auf der ES_COM

Die erste Electronic Sports Competition ist eine Esports-Messe in München. Das Programm ist auf der offiziellen Webseite der Messe zu finden. Hochschul-Gaming-München wird dort mit einem Stand vertreten sein.

Nur für angemeldete Personen mit einem Ticket.

9. Juli

Eberhard-Karls-Universität Tübingen | Ambassador Daniel „Sechs“ Winter

Beginn: 18:15 Uhr

(Wilhelmstraße 124, 72074 Tübingen, Sportinstitut – Hörsaal im 1. OG)

Vortragsabend + Stammtisch

Es sind zunächst zwei Kurzvorträge geplant. Einer beschäftigt sich spielübergreifend mit siegbringenden Strategien in Videospielen, der andere mit der Entwicklung der Monetarisierung in Videospielen. Anschließend findet der Stammtisch statt.

Teilnahme ohne Anmeldung möglich.

10. Juli

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg | Ambassador Nico „OVGU TSO“ Siebert

Beginn: 19:00 Uhr

(Moonlight, Ernst-Lehmann-Straße 16, 39106 Magdeburg)

OVGU eSports Stammtisch

Im Anschluss an den League of Legends-Kurs findet am 10.07. der vierte OVGU eSports Stammtisch in diesem Semester statt. Die Mitglieder sitzen zusammen, essen, trinken, pokern oder quatschen einfach ein bisschen. In der Regel kommen rund 20 Leute zu diesen Treffen – neue Gesichter sind immer willkommen!

Die Stammtische sind eine unkomplizierte und unverbindliche Methode, um mit den Mitgliedern von OVGU eSports in Kontakt zu treten. Hier wird interessierten Leuten die Möglichkeit geboten, die Mitglieder kennenzulernen oder Fragen persönlich zu stellen – in lockerer Atmosphäre beim Stammtisch.

Teilnahme ohne Anmeldung möglich.

16. Juli

Hochschule Emden / Leer | Ambassador Maik „Akiela“ Feldkamp

Beginn: 16:00 Uhr

(Constantiapl. 4, 26723 Emden)

Gemeinschaftliches Grillen für Esport-Begeisterte

Beim gemeinsamen Grillen können Interessierte mehr über die Community von Maik erfahren sowie über kommende Events sprechen, darunter beispielsweise ein TFT-Turnier oder LEC-Viewing-Partys. Das gemeinschaftliche Grillen wird in Zusammenarbeit mit dem FSR EMI veranstaltet, der den Grill stellt.

Teilnahme ohne Anmeldung möglich.

16. Juli

Eberhard-Karls-Universität Tübingen | Ambassador Daniel „Sechs“ Winter

Beginn: 20:00 Uhr

(online)

Online-ARAM-Turnier

Am Abend veranstaltet der Ambassador für alle Interessierten ein ARAM-Turnier.

Nur für angemeldete Personen. Die Anmeldung ist bis zum 16. Juli um 18:00 Uhr über diese Webseite möglich.

20. Juli

Universität des Saarlandes | Ambassador Manuel „I am Aufrichtig“ Messerig

Beginn: 17:00 Uhr

(online)

Teamfight-Tactics-Turnier

Manuel plant ein Teamfight-Tactics-Turnier, bei dem Spieler in 8er-Gruppen eingeteilt werden und mehrere Runden mit durchwechseln der Teams spielen.

Nur für angemeldete Personen. Infos folgen.

25. Juli

Hochschule Emden / Leer | Ambassador Maik „Akiela“ Feldkamp

Beginn: 14:00 Uhr

(online)

Teamfight-Tactics-Turnier

Maik veranstaltet ein TFT-Turnier. Je nach Teilnehmerzahl wird eine bestimmte Art von Turnierbaum erstellt. Zudem ist eine Qualifikation für ein Ambassador-übergreifendes TFT-Turnier möglich, außerdem ist auch geplant, kleine Sachpreise zur Verfügung zu stellen.

Nur für angemeldete Personen. Der Anmeldezeitraum beginnt circa zwei Wochen vorher. Infos folgen.

26. Juli

Hochschule Emden / Leer | Ambassador Maik „Akiela“ Feldkamp

Beginn: 18:00 Uhr

(Constantiapl. 4, 26723 Emden)

LEC-Viewing-Party

Im „Lüttje Studihuus“ können alle interessierten Studierenden gemeinsam die LEC verfolgen.

Teilnahme ohne Anmeldung möglich.

27. Juli

Philipps-Universität Marburg | Ambassador Lennart „Tactixx“ Briehl

Beginn: 19:00 Uhr

(Havanna Cocktailbar, Am Grün 58, 35037 Marburg)

Stammtisch

Gemeinsames Beisammensein in lockerer Runde. Alle Interessierten können vorbeikommen, um sich mit anderen spielebegeisterten Studierenden auszutauschen und Informationen rund um „University Esports Marburg“ zu erhalten.



Deine Uni ist dieses Mal nicht dabei? Vielleicht findest du demnächst an dieser Stelle auch Events in deiner Nähe! Ende Juli veröffentlichen wir eine Übersicht mit Veranstaltungen, die für August 2019 geplant sind.

Neue Gesichter und alte Bekannte – Alle Ambassadors im Überblick

Von Riot Kengen | Mai 21, 2019

Der Startschuss für das zweite Ambassador-Jahr ist gefallen: Unter den zahlreichen Bewerbern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind neue Studentenbotschafter ausgewählt worden, die ab sofort an ihren Universitäten und Hochschulen daran arbeiten, Gaming-Communitys zu gründen, spannende Projekte rund um Spiele und Esports zu planen und großartige Treffen und Events zu organisieren.

Viele Ambassadors, die an der ersten Runde des Programms teilgenommen haben, bleiben auch weiterhin als Botschafter aktiv und führen ihre Projekte fort. Wenn du als Studierender auf der Suche nach spielebegeisterten Kommilitonen bist, wirst du an vielen Unis und Hochschulen auf bereits bestehende Communitys treffen.

Ein Netzwerk aus 80 Ambassadors und ihren Clubs

Den bestehenden Gaming-Clubs schließen sich künftig neue an: An circa 50 Hochschulen und Universitäten findest du Ambassadors, die frisch ins Programm eingestiegen sind. Einige unter ihnen haben in der Vergangenheit bereits ähnliche Projekte in Angriff genommen und beispielsweise Vereine gegründet. Andere starten ganz von vorn und widmen sich zunächst grundlegenden Dingen wie der Mitgliedersuche oder Logogestaltung. So ist beispielsweise in Deutschland an der Universität Kassel ab sofort Nikita „niki di pöppedi“ dein Ansprechpartner, wenn es um Gaming und Esport geht. Über sein Vorhaben als Ambassador sagt Nikita Folgendes:

„Mein Interesse an Esports ist bereits vor Jahren geweckt worden. Damals war die Szene noch recht klein, doch schon damals habe ich von einer eigenen Gaming-Bar geträumt oder davon, sich gemeinsam mit vielen Leuten hinzusetzen und ein Public Viewing zu veranstalten. Doch als Schüler hatte ich nicht viel Zeit oder überhaupt die Möglichkeiten, um etwas in der Art zu realisieren. Als ich kürzlich im Launcher den Artikel zum RSA-Programm gesehen habe, wurde die alte Flamme sozusagen neu entfacht. Diesmal passt alles – es ist genau der richtige Zeitpunkt. Also habe mich voller Vorfreude beworben und die Chance bekommen, meine Vorhaben in die Tat umzusetzen. Sich einen Namen in der Esports-Szene zu machen ist ein nettes Extra, doch im Wesentlichen geht es mir darum, Leute zu vernetzen und eine motivierte, ehrgeizige Community zu gründen. Unser Ziel für die nächsten Monate ist es, den Erfolg unseres Uniliga-Teams zu sichern und unsere Mitgliederzahl an der Uni zu erhöhen.“

Mit dem Start der zweiten Runde wurde das Ambassador-Programm auf die Schweiz und Österreich ausgeweitet. Wenn du in der Schweiz studierst und mit Kommilitonen über Esports, League of Legends und andere Spiele fachsimpeln möchtest, wirst du beispielsweise an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich fündig.

Dort ist Fabian „Frostwritter“ als Ambassador tätig. Er beginnt nicht bei null, denn an der Hochschule wurde bereits vor über zwei Jahren ein Verein für Gamer gegründet.

„Die GECo (Gaming and Entertainment Committee) ist eine Kommission des Verbands der Studierenden an der ETH, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Gamer der ETH zu vernetzen”, sagt Fabian. „Wir bieten allen spielebegeisterten Studenten eine Anlaufstelle, um Gleichgesinnte kennenzulernen und an tollen Events teilzunehmen. Unser Fokus liegt auf einer semesterlichen stattfindenden LAN-Party, zusätzlich organisieren wir Public Viewings, lockere Spielabende und monatliche Brettspieltage. Mit der Unterstützung des RSA-Programms hoffen wir, unser Angebot erweitern und Studierenden noch mehr Gaming-Events und noch coolere LAN-Partys bieten zu können. Unser nächstes großes Event ist die Herbstversion der PolyLan in Zürich, das von uns veranstaltete Äquivalent zur berühmten PolyLan der EPFL. Frühzeitig anmelden lohnt sich, denn es wird nur etwa 150 Plätze geben.“

In Österreich gibt es derzeit Ambassadors an sechs Hochschulen beziehungsweise Unis, darunter auch die Universität Wien, an der Irfan „irfii“ studiert. Warum er als Ambassador aktiv werden möchte, verrät er dir selbst:

„Ich habe mich für das Student Ambassador Programm beworben, da ich darin endlich die Gelegenheit sehe, das Stigma vom ‘typischen Zocker’ abbauen zu können. Für viele junge Menschen sind Onlinespiele heutzutage ein Hobby, dem sie gerne ab und zu nachgehen, gänzlich ohne Abhängigkeit. Glücklicherweise wandelt sich das Bild des Zockers mittlerweile zum Positiven, dank vieler Initiativen, wozu eben auch Projekte wie das Riot Student Ambassador Programm gehören. Ich bin überzeugt davon, dass in einer Gemeinschaft alles einfach viel mehr Spaß macht, und werde mich daher darum bemühen, viele Events zu organisieren, in denen das Zusammenkommen im Vordergrund stehen wird. Und wer weiß, vielleicht steckt ja in einem der Studierenden ein verborgener Professional Player, der bislang nur noch nicht die Gelegenheit hatte, sein Können unter Beweis zu stellen.“

Eine Übersicht aller Ambassadors aus Deutschland, Österreich und der Schweiz findest du auf dieser Map. Weitere Details zu den Botschaftern und Kontaktmöglichkeiten sind auf der Ambassadors-Webseite unter „Info“ gelistet.

Ein Rückblick: Das erste Jahr des Programms aus Sicht der Ambassadors

Von Riot Kengen | Mai 13, 2019

In den vergangenen 12 Monaten haben die ersten Student Ambassadors aus Deutschland gezeigt, was im Gaming- und Esports-Bereich an Universitäten und Hochschulen möglich ist. Sie haben unter Beweis gestellt, dass es sich lohnt, für gemeinsame Ziele zu kämpfen und ein großartiges Netzwerk an Ambassadors mitsamt ihren Communitys zu erschaffen. Heute lassen einige Studierende ihr erstes Jahr als Botschafter für Riot Games Revue passieren.

„Aller Anfang ist schwer“

Neben Studierenden, die gänzlich neue Uni-Clubs gegründet haben, haben wir dir Ambassadors vorgestellt, die mit bereits bestehenden Communitys dem Programm beigetreten sind, darunter beispielsweise Nico „TSO“ von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg mit seiner studentischen Initiative OvGU-eSports. Seine Anfänge fasst er wie folgt zusammen:

„Wir hatten etwas Vorsprung gegenüber anderen Clubs, da ich schon Anfang 2018 eine studentische Initiative an der Uni gegründet hatte: Name, Logo, Social Media – das alles war schon vorhanden. Wir bestanden aber nur aus zwei League-Teams; niemand kannte uns. Im Sommer waren wir bei einem Showmatch in Berlin und konnten uns gegen Leipzig durchsetzen. Das sorgte für ein bisschen Aufmerksamkeit, brachte neue Kontakte und hat die Motivation unserer Jungs ganz schön geboostet.“

Dass die Anfangsphase nicht einfach ist, ein solches Projekt mit Events und Aktionen aber durchaus schnell an Fahrt aufnehmen kann, bestätigen auch andere Ambassadors wie Silas „MSF Stormbreaker“ von der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg: „Ich hatte gehofft, dass von meinen Leuten im Allgemeinen mehr Resonanz kommt. Klar gibt es Rückschläge, aber man darf sich nicht entmutigen lassen. Aller Anfang ist schwer. Nach den ersten Hürden konnten wir unter anderem gemeinsam mit den Mannheimern die Worlds schauen und einige neue Kontakte knüpfen.”

Etwas chaotisch nahm die Arbeit bei Manuel „VTX Aufrichtig“ an der Universität des Saarlandes iihren Lauf. Wenn es derartige Gaming- und Esports-Projekte noch nie an einer Uni gegeben hat, gestaltet es sich schwierig, einen geeigneten Ansprechpartner ausfindig zu machen. Durchhaltevermögen ist in solchen Fällen gefragt. Dieser Meinung ist auch Manuel: „Meine Reise begann damit herauszufinden, wie man überhaupt eine Hochschulgruppe bei uns gründet. Nach einem Besuch beim AStA wurde ich an meine eigene Fachschaft (Informatik) weitergeleitet, diese wiederum schickte mich zum Leiter der Informatiker und er verwies mich – Überraschung – zum AStA. Nachdem ich mich einen weiteren Monat durch verschiedene Instanzen gekämpft habe, traf ich den AStA-Beauftragten für Politische Bildung, der mich in eine Liste für Hochschulgruppen eingetragen hat. Seitdem sind wir an unserer Uni als offizielle Hochschulgruppe anerkannt.“

Die Ambassadors organisieren alles auf eigene Faust und lernen mit jedem Projekt Neues hinzu. So auch Jonas „Johnny Builder“ von der Hochschule Osnabrück: „Das erste Jahr war hervorragend zum Austausch und um Kontakte zu knüpfen. Ganz besonders gut war, dass wir bei unseren Events Giveaways mit Preisen veranstalten konnten. Inzwischen sind wir auf über 100 Mitglieder gewachsen und haben einiges an Erfahrung dazugewonnen, was Turniere, Public Viewings und andere Veranstaltungen angeht.“

Von der Uniliga zum Esport-Studiengang

Die Studierenden haben ihr Bestes gegeben, um ihre Ideen in die Tat umzusetzen – und sie sind noch lange nicht fertig. Laura „EulerAngel Gecco” von der Technischen Universität München hat schon einiges erreicht:

„Da es an unserer Universität noch keine Gaming-Gruppe gab, lag mein Fokus auf deren Gründung und darauf, die Community zusammenzuführen. Mein Ziel war es primär, den Spielern auch unabhängig von den zwei LAN-Partys, die von unserer Fachschaft jedes Jahr organisiert werden, eine Anlaufstelle für Gaming zu bieten. Das habe ich definitiv geschafft! Wir sind mit fünf Teams in die UEG gestartet, darunter drei League-Teams. In diesem Semester sind wir sogar auf acht Teams gewachsen.“

In der Uniliga aktiv ist die Community von David „Sibling“ von der University of Applied Sciences Kempten ebenso, zudem erhält er reichlich Unterstützung von der Uni: „Unsere Professoren und sogar der Dekan scheinen von Esports begeistert zu sein. Wir bekommen Hardware und Räumlichkeiten zum Trainieren zur Verfügung gestellt. Auch eine Exkursion zur gamescom ist geplant – mitsamt Busfahrt und Übernachtung.“

An der Universität Siegen wird zum Thema sogar geforscht, berichtet der Ambassador Lars „Deztined“: „Wissenschaftliche Mitarbeiter verfolgen zu Forschungszwecken ähnliche Ziele, somit können wir zusammenarbeiten. Fast überall finden wir in der Uni Leute, die großes Interesse an Esports haben. Das Ambassador-Programm hat in der Hinsicht schon viel losgetreten und es gibt noch viel Potenzial.“

Über eine gute Zusammenarbeit mit seiner Uni kann sich Frederic „UrielTheJudge“ von der Hochschule Fresenius freuen: „Es gab kaum Resonanz von Studenten bezüglich einer Teamgründung, dafür aber Unterstützung von der Uni. Vieles davon wird zwar erst zukünftig Früchte tragen, nichtsdestotrotz war das Ganze bis hierhin eine sehr wichtige Erfahrung für mich. Wichtig ist, genug Motivation mitzubringen und diese aufrechtzuerhalten. Gerade dann, wenn man nicht sofort Erfolg hat.“

Lennart „Komaran“ von der Hochschule Darmstadt blickt auf großartige Events und Online-Turniere zurück und beweist, dass mit Durchhaltevermögen tolle Projekte an Unis entstehen können:„Momentan sind wir an einem Punkt, an dem Teile der Hochschule mit uns zusammenarbeiten wollen. Wichtig ist uns, bei zukünftigen Hochschulevents dabei zu sein und regelmäßige Angebote in den Räumlichkeiten vor Ort auf die Beine zu stellen. Mein absolutes Highlight ist die aktuelle Planung eines Esport-Studiengangs an der Hochschule Darmstadt. Das zeigt, was in Zukunft noch alles möglich sein kann.“

Club-Trikots und Vereinsgründungen

Viele Ambassador-Communitys sind mittlerweile mit schicken Club-Trikots ausgestattet, wie etwa die von Merle „Toeffel” gegründeten „Beemos aus Berlin“, die an der Humboldt-Universität zu Berlin aktiv sind: „Mein Jahr als Ambassador hatte viele Höhen und Tiefen: Positive Erlebnisse waren die großen Events und die Teilnahme als Testspieler bei der Premier Tour, während das toxische Verhalten der Community den Spaß etwas getrübt hat. Nach einem Jahr ziehe ich aber insgesamt ein positives Fazit: Ich konnte fast alle meine Ziele erreichen, habe tolle Leute kennengelernt und Möglichkeiten bekommen und nutzen können, von denen ich vorher nicht mal geträumt habe. Jeder von uns kann stolz auf seine Leistung sein. Ich meine: Wie cool ist das denn, wenn Spieler das Trikot deines Clubs tragen? Ein schöneres Kompliment gibt es doch gar nicht! Nur bei der Unterstützung durch die Uni hapert es noch.“

Selbst Vereinsgründungen standen bei einigen Ambassadors auf dem Programm, etwa bei Laura „EulerAngel Gecco” und Claudio „Tante Herbert“. Claudio berichtet Folgendes: „Unser Jahr war voller Events, wie Grill- und Viewingpartys und Stuttgarts größter Lan-Party ‘Stuggilan’. Letztendlich ist aber vermutlich unsere Vereinsgründung die größte Errungenschaft des zurückliegenden Jahres. Ich find’s echt schön, im RSA-Programm dabei zu sein. Eine solche Vernetzung der Unis wäre ohne das Ambassador-Programm gar nicht in der Form möglich gewesen.“

Du interessierst dich für die Esports- und Gaming-Projekte der Studierenden an deiner Hochschule oder Universität? Hier erfährst du mehr über die „alten Hasen“ unter den Ambassadors. Neue Teilnehmer stellen wir demnächst ebenfalls auf dieser Seite vor.

Ein Jahr im Zeichen von Gaming und Esports – Riot Kengen zieht ein Fazit

Ein Jahr ist es her, dass das „Student Ambassador“-Programm hierzulande in die erste Runde startete. Circa 50 Studierende aus ganz Deutschland geben seither alles, um Gaming- und Esports-Clubs an ihren Universitäten oder Hochschulen auf- beziehungsweise auszubauen und ihre Communitys miteinander zu vernetzen. Manch ein Ambassador hat bei null angefangen, andere sind bereits mit starken Communitys an den Start gegangen.

Ob es um die Gründung eines Clubs, die Erstellung eines Logos oder die Organisation erster Turniere geht; um die Suche nach Sponsoren oder um Forschungsarbeiten zum Thema Esports – unterstützt werden die Ambassadors bei jeglichen Vorhaben von Natalja „Riot Kengen“ Stas, auf deren Initiative hin das „Student Ambassador“-Programm überhaupt erst in Deutschland gestartet war. Nach einem Jahr wird es nun Zeit für ein Fazit. Im Interview berichtet Natalja von den Anfängen und ihren persönlichen Highlights.

Natalja, wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass ihr dieses Programm ins Leben gerufen habt?

Natalja: Für Schüler oder Studenten gibt es innerhalb ihrer Schulen und Unis kaum Vereine oder Clubs, in denen sie kompetitiv antreten können, anders als beispielsweise in den USA. Dort existieren große Ligen – nicht nur im Esports-Bereich, sondern auch im College-Sport. Schüler und Studenten tragen Hoodies mit den Logos ihrer Teams und besuchen regelmäßig die Spiele. Kompetitiver Sport steht dort deutlich mehr im Fokus als hier. Es ist schade, dass solche Sportarten an der Schule oder Universität nicht beziehungsweise nur im kleinen Rahmen angeboten werden. Was bleibt ihnen also übrig? Sie treten einem Verein außerhalb der Schule und damit außerhalb des gewohnten Umfelds bei.

Im Allgemeinen ist es doch so: Wenn Sportarten oder andere Kurse direkt an der Schule stattfinden, nehmen die Kids das Angebot viel eher an. Am klassischen Sport können wir mit unserem Programm nicht viel ändern, aber wir können eine Basis für Esports-Vereine oder -Clubs legen. In Singapur und Malaysia gibt es das Programm bereits länger. Also habe ich mich mit dem Organisator unterhalten und festgestellt, dass wir so ein Programm auch bei uns aufbauen können – und zwar ganz ohne Risiko, weder für uns noch für die Studenten. So kam eins zum anderen. Wir haben alles vorbereitet, den Aufruf für Bewerbungen gestartet und nun starten wir mit dem Programm schon in die zweite Runde.

„Kompetitiver Sport hat großes Potenzial“

Was ist das Besondere an dem Programm, das dich so fasziniert hat?

Natalja: Kompetitiver Sport hat großes Potenzial. Der Hunger ist da, doch nicht jeder traut sich, im Alleingang die Initiative zu ergreifen und eine Community aufzubauen. Viele möchten etwas machen, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen. Manchmal muss man die Leute an die Hand nehmen und ihnen eine Starthilfe geben. Die Quests im Ambassador-Programm beispielsweise sind ein guter Leitfaden und verleihen dem Ganzen etwas Spielerisches. Besonders wichtig ist auch das Netzwerk unserer Ambassadors: In den vergangenen 12 Monaten haben sie sich sehr ins Zeug gelegt und viele Projekte gestartet, über die sie sich jederzeit mit anderen austauschen können.

„Die letzten Monate waren voller positiver Ereignisse“

Welche Highlights sind dir aus dem ersten Ambassador-Jahr besonders in Erinnerung geblieben?

Natalja: Es ist so viel passiert! Die letzten Monate waren voller positiver Ereignisse. Das Premier-Tour-Finale in Bonn zum Beispiel ist noch gar nicht so lange her: Einige Ambassadors waren mit ihren Teams vorab vor Ort, um Playtester für das Event zu spielen. Alle Beteiligten haben sich so sehr darüber gefreut, dass sie hinter die Kulissen blicken und sehen konnten, was für Vorbereitungen bei solch einer Show anstehen. Mich haben ihre Reaktionen total umgehauen! Derzeit macht eine Studentin ein Auslandssemester in Korea. Sie konnte unser Office in Korea besichtigen und bei den Spring Finals mitfiebern. Es ist schon toll, dass wir den Ambassadors solche Möglichkeiten eröffnen können. Und ganz allgemein: Das positive Feedback der Studenten bislang ist unglaublich und motiviert dazu, weiterzumachen – das gilt nicht nur für mich, sondern auch für die aktiven Ambassadors.

Jetzt startet das Programm in die zweite Runde. Die meisten Ambassadors werden nach wie vor aktiv ihre Projekte vorantreiben, außerdem kommen neue Studierende hinzu. Was werden ihre Aufgaben sein?

Natalja: Wir erwarten von den Studierenden nichts. Wir wollen sie unterstützen, das zu machen, was sie vielleicht ohnehin bald gemacht hätten beziehungsweise schon machen. Wir helfen ihnen mit dem Ambassadors-Netzwerk und mit anderem Support – je nachdem, wobei sie Unterstützung brauchen. Das ist kein Job, das ist kein Muss, sie haben keine Pflichten. Meine Aufgabe besteht darin, Studierenden bei der Verwirklichung ihrer Projekte unter die Arme zu greifen. Wir stellen ihnen zum Beispiel ein festgelegtes Budget zur Verfügung, das sie nutzen können, um Events zu veranstalten, beispielsweise um Flyer und Plakate zu drucken. Wenn man möchte, dass aus einem Club an der Uni etwas Großes wird, muss man anpacken. Es freut mich sehr, dass die Studierenden im vergangenen Jahr so aktiv waren (und nach wie vor sind) und so viele Projekte in die Hand genommen haben.

Habt ihr für die zweite Runde Änderungen am Programm vorgenommen?

Natalja: Zum einen werden wir das „Student Ambassador“-Programm auf Österreich und die Schweiz ausweiten, zum anderen passen wir Quests und Rewards an, indem wir einige streichen und durch neue ersetzen. In den letzten Monaten haben wir mit mehreren Tools gearbeitet, um möglichst alles im Blick zu behalten, etwa Budgets, Quests, Rewards und so weiter. Wir sind dabei, eine optimale Lösung zu finden und uns auf zwei Tools zu beschränken. Ansonsten wird es aber keine weiteren großen Anpassungen geben. Das Programm und die Vision dahinter bleiben so, wie sie sind. Damit sind alle glücklich. Gemeinsam mit den Ambassadors arbeiten wir daran, die Wahrnehmung von Gaming und Esports zu verbessern.

Du interessierst dich für die Esports- und Gaming-Projekte der Studierenden an deiner Hochschule oder Universität? Hier erfährst du mehr über die „alten Hasen“ unter den Ambassadors. Neue Teilnehmer stellen wir demnächst ebenfalls auf dieser Seite vor.

Ambassadors in Aktion: Von der Community zum Verein – Engines Stuttgart e.V.

Von Riot Kengen | März 19, 2019

Die Studenten-Botschafter veranstalten regelmäßig Events an ihren Hochschulen und setzen alles daran, die League of Legends-Community an ihrer Uni zu stärken. Wir berichten über spannende Aktionen der Ambassadors und halten dich über aktuelle und kommende Highlights auf dem Laufenden.

In den vergangenen Monaten haben sich die Ambassadors mächtig ins Zeug gelegt und Esports-Communitys aus dem Boden gestampft. Einige davon sind rasant gewachsen, so dass manch ein Studentenbotschafter dutzende Mitglieder an seiner Seite hat. Gemeinsam planen die Studenten nicht nur kleine Community-Treffen, sondern auch große Events und Turniere. Doch einige Studentenbotschafter möchten mehr als eine lockere Community beziehungsweise eine offizielle Hochschulgruppe oder studentische Initiative: Für manch einen steht die Gründung eines Vereins im Fokus – so auch für Claudio „Tante Herbert“ Stanullo von den Engines Stuttgart, über deren „Media Legends“-Turnier wir im vergangenen Sommer berichtet haben.

Seit dem Start des Ambassador-Programms ist die Anzahl der Mitglieder stark angestiegen. Dazu zählen nicht nur Studenten, sondern inzwischen auch externe Leute, die nicht studieren, sich aber für die Esports-Initiative interessieren und daran teilhaben möchten. Mit der Zeit gestaltete es sich zunehmend schwieriger, größere Treffen und Events an der Hochschule zu veranstalten. Nach und nach ist die Idee entstanden, aus der Community einen offiziellen Verein zu machen. Welche Vorteile die Vereinsform für die Engines Stuttgart mit sich bringt, hat uns Claudio im Gespräch verraten:

„Als Verein können wir selbstständiger agieren. Das betrifft sowohl den Finanz- als auch den Veranstaltungsbereich. Zum einen können wir freier mit Sponsoren arbeiten, zum anderen ermöglicht uns die Rechtsform eines Vereins, auch außerhalb der Hochschule Events zu organisieren. Wir sind nicht mehr von anderen Institutionen abhängig und treffen alle Entscheidungen in Bezug auf die Engines Stuttgart eigenständig. Durch das Loslösen von der Hochschule steht es uns dadurch auch frei, mit externen Esport-Begeisterten zusammenzuarbeiten.“

Auch die Studierendenschaft der Hochschule der Medien in Stuttgart hat die Entscheidung der studentischen Initiative unterstützt und bestärkt. Um nicht nur Studierenden, sondern allen Esports-Begeisterten eine Anlaufstelle zu bieten, würde den Engines Stuttgart früher oder später kaum eine andere Möglichkeit bleiben, als sich von der Hochschule abzukapseln.

Der Weg hin von einer Community zum Verein ist kein einfacher. Viele Formalitäten stehen an, angefangen beim Vereinsnamen über die Festlegung der Satzung, dem Gründungsprotokoll mitsamt Vorstandswahl bis hin zu Beitritts- und Austrittsregelungen sowie Mitgliedsbeiträgen.

Die erste Gründungssitzung der Engines Stuttgart fand zum Jahresauftakt im Januar statt. Allein bei der Versammlung waren 17 Mitglieder vor Ort, nötig gewesen wären nur 7. Sowohl die Satzung als auch der Vorstand wurden damals beschlossen, so dass die Neuanmeldung des Vereins nur noch beim Notar unterschrieben und schließlich dem Registeramt übergeben werden muss. Wenn alles nach Plan läuft, wird Engines Stuttgart e.V. noch im März offiziell im Vereinsregister eingetragen.

„Wir sehen den Engines Stuttgart e.V. als Trägerverein für alle Esports-Begeisterten aus der Region, der aber auch einen Fokus auf die verschiedenen Stuttgarter Hochschulen legt. Unsere Vision ist es, in Zukunft mit jeder Stuttgarter Hochschule zu kooperieren und in jeder dieser Hochschulen Esports-Angebote zu etablieren – im Optimalfall lokale Trainingsangebote in jeder einzelnen Hochschule“, so Claudio.

„Natürlich wollen wir aber ein breites Programm für alle anbieten und nicht nur auf die Studenten eingehen. Jeder soll die Möglichkeit haben, sich bei uns zu entfalten, deshalb gehen unsere Planungen in Richtung Vereinsheim. Wir hoffen, dafür schnell die passenden Partner zu finden, um das noch dieses Jahr realisieren zu können“, ergänzt er.

Eine Vereinsgründung bringt für die Engines Stuttgart nicht nur Vorteile mit sich: Zwar dürfen die Studierenden der Hochschule der Medien in Stuttgart nach wie vor ihren Gaming-Raum nutzen, für Vereinszwecke steht er jedoch nicht zur Verfügung. Auch die finanziellen Mittel, die es seitens der Studierendenschaft gab, fallen für den Engines Stuttgart e.V. weg. Ums Budget müssen sich die Vereinsmitglieder zukünftig selbst kümmern. Weitere Pläne für die Zukunft als Verein stehen dennoch schon fest: Die Esports-Fans möchten zukünftig ihre Turnierserie „Media Legends“ fortsetzen, mit dem Institut für Games an der Hochschule der Medien zusammenarbeiten, die größte LAN-Party Stuttgarts namens STUGGILAN erneut in Angriff nehmen und weiterhin in der Uniliga aktiv mitwirken.

Du möchtest mehr über das Ambassadors-Projekt erfahren? Dann setze dich mit den Mitgliedern in Verbindung und informiere dich über anstehende Esport-Events oder Aktionen.

Eine Übersicht aller Ambassadors aus Deutschland findest du auf dieser Map. Weitere Infos zu den Studenten-Botschaftern und Kontaktmöglichkeiten sind auf der Ambassadors-Webseite gelistet.

Ambassador-Projekte im Spotlight: Jannik und die „University Esports Hannover“-Community

Von Riot Kengen | Februar 27, 2019

Quer durch die Bundesrepublik geben circa 50 Ambassadors alles dafür, die League of Legends-Community an ihrer Uni aufzubauen. Wir stellen dir die Botschafter, ihre Clubs und konkrete Projekte rund um LoL sowie Gaming und Esports im Allgemeinen vor.

Jannik „BaaDaXx“ Oppenborn studiert seit fünf Semestern an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Deutsch und Mathematik auf Lehramt.

Seit fast einem Jahr ist er an seiner Uni als Studentenbotschafter aktiv, hat in der Zeit so einige Projekte erfolgreich in Angriff genommen und Events organisiert – und das alles neben seinem Studium, genau wie alle anderen Ambassadors auch. Die Themen Gaming und Esports liegen ihm seit jeher im Blut. Bei League of Legends mischt er seit der ersten Saison mit. Zwar ist er mit Singleplayer-Games groß geworden, aber irgendwann hat ihn doch der Multiplayer-Aspekt von League of Legends gepackt. Bis heute liebt er es, gemeinsam mit Freunden im Team zu spielen und stetig besser zu werden. Kein Match läuft wie das andere, jede Runde bietet ihm neue Herausforderungen.

Seit vergangenem Wintersemester existiert an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover die „University Esports Hannover“-Community, eine studentische Vereinigung für Esports und Gaming. Seitdem ist es Jannik und den Mitgliedern der Community möglich, unentgeltlich Räume für Veranstaltungen und ihre Projekte zu mieten, außerdem werden sie auf der offiziellen Internetpräsenz der Uni gelistet.

Sportlich an die Spitze

Einer der Meilensteine, den Jannik in seiner Zeit als Ambassador erreicht hat, ist die Etablierung von Esports-Kursen im Hochschulsport. Was an manch einer Uni von vornherein abgeblockt wird, wird in Hannover bereits gelebt. Dazu erzählt Jannik:

„Im Hochschulsport gibt es derzeit einen Mitarbeiter, der eigens für Esports verantwortlich ist. Mit ihm arbeiten wir eng zusammen und besprechen alles rund um die Kurse und geplante Aktionen. Dazu zählt unter anderem eine Turnierreihe, die wir für das kommende Semester planen. Die Hochschulsporteinrichtung ist sehr daran interessiert, Esports an unserer Uni zu fördern. Darüber bin ich sehr froh.“

Obwohl die Uni Esports gegenüber aufgeschlossen ist, war es bis zum ersten Gaming-Kurs im Hochschulbereich ein langer Weg. Schließlich musste Jannik bei Null anfangen.

„Ich hatte schon immer das Gefühl, dass es toll wäre, mitten in Hannover eine Esports- und Gaming-Community zu haben“, sagt Jannik und ergänzt: „Es ist ärgerlich, dass es kaum große Events, Turniere und Public Viewings in dem Bereich gibt. Da kam das Student-Ambassador-Programm gerade recht. Als ich erfahren habe, dass ich dabei bin, habe ich mich direkt umgehört, mit wem man zusammenarbeiten könnte und bin schon früh auf das Hannover-Team der UEG gestoßen. Gemeinsam haben wir uns hingesetzt, Schritt für Schritt einen Plan ausgearbeitet und die studentische Vereinigung gegründet.“

Derzeit zählt die „University Esports Hannover“-Community um die 30 aktive Mitglieder, die bei Events und Organisatorischem mit anpacken. Zukünftig ist geplant, einen Verein zu gründen. Vorerst liegt der Fokus jedoch auf den Hochschulsportkursen, die hoffentlich von Semester zu Semester weiter ausgebaut werden. In dieser Hinsicht macht der studentischen Vereinigung jedoch das Equipment einen Strich durch die Rechnung.

Der Coach schaut Spielern über die Schulter und analysiert die Spielweise.

„Wir kommunizieren viel über Discord, weil uns schlichtweg die Räumlichkeiten fehlen. Für unseren Hochschulsportbereich steht uns derzeit ein Raum mit nur fünf PCs zur Verfügung, auf denen wir spielen können. Es wäre super, wenn wir bald weitere PCs bekommen, um 5v5-Matches vor Ort zu organisieren“, sagt der Studentenbotschafter und fasst kurz den Kursablauf zusammen:

„Der League of Legends-Kurs an unserer Uni ist für zehn Personen ausgelegt und zweigeteilt. In den ersten 90 Minuten steht Theorie im Mittelpunkt. Hier lernen die Kursteilnehmer alles über League of Legends (von aktuellen Neuerungen bis hin zu grundlegenden Dingen und Strategien) und sprechen über interessante Replays. In den restlichen 90 Minuten wird gegen fünf Leute gespielt, die übrigen fünf Teilnehmer analysieren das Gesehene. Danach tauschen die beiden Gruppen ihre Positionen – die eine Hälfte spielt, die andere analysiert. Zwischendurch sind Lockerungsübungen angedacht, die von der Hochschulsporteinrichtung eingebracht wurden. Für einige Teilnehmer war das zunächst befremdlich, doch ich finde die Übungen perfekt. Im Endeffekt haben es alle angenommen und fanden es sogar nützlich.“

„Mit jedem Schritt, den wir gehen, schaffen wir etwas Großartiges“

Die studentische Vereinigung ringt um mehr Aufmerksamkeit: Unter anderem war sie beim Tag der offenen Tür des Hochschulsports vertreten und durfte ihr großes Projekt im Vorlesungssaal vorstellen. Dort wurden einige Spiele präsentiert, die sehr gut angekommen sind und viele Besucher zum anstehenden Public-Viewing-Event zum Finale der Worlds im November angelockt haben.

Gemeinsam mit Kommilitonen beim Esports mitfiebern: Für das Public-Viewing-Event hat die Uni einen Vorlesungssaal zur Verfügung gestellt.

Auch wenn Jannik mit seiner Community viel erreicht hat, genügt ihm das noch lange nicht. Unter anderem plant er, in der Uniliga weiterhin aktiv mitzuwirken, denn in der letzten Saison waren sie mit einem erfolgreichen Erstligateam und mehreren Zweitligateams vertreten. Auch für die kommende Seasons sollen Teams aufgestellt werden, gern auch mit neuen Mitgliedern.

„Gerade jetzt erwartet Neulinge bei uns reines Chaos. Das ist aber auch kein Wunder“, sagt Jannik und erklärt: „Wir sind alle keine professionellen Manager. Momentan ist unsere studentische Vereinigung ein riesengroßes Leidenschaftsprojekt. Noch laufen viele Dinge hauptsächlich über mich, aber es kommen immer mehr Leute dazu, die etwas in die Hand nehmen wollen und beispielsweise wöchentliche Turnierveranstaltungen planen.“

Die „University Esports Hannover“-Community verfolgt große Ziele und versucht alles, was möglich ist, um Esports im Hochschulalltag zu fördern. „Mein absolutes Highlight ist das Kursangebot, das wir aufstellen konnten“, lässt Jannik die vergangenen Monate Revue passieren. Er sagt: „Stolz war ich auch, als wir die offiziellen Poster von Riot zur Weltmeisterschaft und unserer Viewingparty aufhängen durften. Obwohl uns leider nicht der beste Vorlesungssaal zur Verfügung stand, war das Event toll für uns alle. Mit jedem Schritt, den wir gehen, schaffen wir etwas Großartiges. Selbst die Hannoversche Allgemeine Zeitung war schon vor Ort, hat über uns berichtet und mich zitiert – das war einer der Höhepunkte des vergangenen Jahres für mich. Es ist etwas ganz Besonderes, dass wir unsere Vorstellungen von einer Esports-Community realisieren können und von offizieller Seite unterstützt werden – gerade hier in der Gegend, wo es so etwas in der Art noch gar nicht gibt.“

Wenn du Jannik bei seinem Esports-Projekt an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover unterstützen möchtest, kannst du ihn per E-Mail kontaktieren oder dich auf Facebook über seine Community informieren.


Du möchtest weitere Ambassadors kennenlernen? Dann setze dich mit ihnen in Verbindung! Hier geht’s zur Übersicht aller Ambassadors in Deutschland. Sprich sie an und hilf dabei, Esports an deutschen Unis zu fördern. Weiterführende Infos findest du auf der Ambassadors-Webseite.

Ambassador-Projekte im Spotlight: Siegen Bisons

Von Riot Kengen | Januar 31, 2019

Quer durch die Bundesrepublik geben circa 50 Ambassadors alles dafür, die League of Legends-Community an ihrer Uni aufzubauen. Wir stellen dir die Botschafter, ihre Clubs und konkrete Projekte rund um LoL sowie Gaming und Esports im Allgemeinen vor.

Seit drei Semestern studiert Lars „Deztined“ Dach BWL an der Universität Siegen. In den Hörsälen und Seminarräumen ist er aber nicht nur als Student zugegen, sondern auch als Ambassador, der das Thema Esports an der Uni und darüber hinaus ins Rampenlicht rücken möchte. In die Gaming-Welt ist Lars schon als kleines Kind eingetaucht – damals fühlte er sich vorranging auf der Konsole mit Singleplayer-Titeln heimisch, doch irgendwann hat es ihn in die Onlinegaming-Welt auf dem PC verschlagen. Schließlich ist er zum Ende der Season 1 bei League of Legends eingestiegen und bis heute dabei geblieben.

Im Gegensatz zu einigen anderen studentischen Clubs in diesem Bereich sind bei den „Siegen Bisons“ Dozenten beteiligt, die im Esports-Bereich forschen möchten. An der Uni Siegen werden Gaming und Esports immer wieder von Professoren und Dozenten thematisiert, beispielsweise im Forschungsseminar „Games & eSports: Potenziale und Risiken einer neuen Marketinglandschaft der Erlebniswirtschaft“ im Wintersemester 2016/2017. Die Universität ist also durchaus mit dem Thema vertraut. Welche Auswirkungen das auf die „Siegen Bisons“ hat und welche Ziele sich Lars mit seinem Projekt gesteckt hat, verrät er uns im Interview.

Lars, wie kommt es überhaupt, dass du als Ambassador an der Uni Siegen aktiv bist?

Lars: Zum einen würde ich später gern im Esports-Bereich arbeiten und zum Beispiel ein Team managen, zum anderen habe ich neben meinem Studium momentan viel Freizeit und war auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Da habe ich den Aufruf für das Ambassadors-Programm von Riot entdeckt, das aus meiner Sicht genau in die richtige Richtung geht, und mich direkt beworben. Es hat perfekt gepasst. Als Studentenbotschafter kann ich Erfahrung für mein zukünftiges Berufsleben sammeln, denn Management, Organisation und Budgetverwaltung spielen eine sehr wichtige Rolle. Ich konnte schon viele Kontakte an der Universität knüpfen und Leute kennenlernen, die mir in dem Bereich helfen.  

Inwiefern wirst du von Dozenten und Professoren unterstützt?

Lars: Ganz zu Beginn des Programms sagte einer unserer Dozenten, dass er mit Kollegen derzeit selbst plane, Esports an die Uni zu bringen und in dem Bereich zu forschen. Also haben wir uns zusammengesetzt und überlegt, wie wir den Club gemeinsam aufbauen können und welche Aufgaben wir zu bewältigen haben. Insbesondere die Marketing- und Personalmanagement-Lehrstühle sind sehr an Esports interessiert und möchten sich zum Beispiel anschauen, wie Spieler auf Stress reagieren oder ob sie stressresistenter bei Teamaufgaben sind. Das Forschungsprojekt muss aber erst von der Uni abgesegnet werden, konkrete Details gibt es daher noch nicht.

Details zu den „Siegen Bisons“ gibt es hingegen schon. Erzähl doch mal, welche Ziele ihr mit dem Club verfolgt und was interessierte Studenten bei euch erwarten können.

Lars: Hier bei uns im Siegerland gibt es Wisente, europäische Bisons, die in unserem Clubnamen und Logo stecken.

Unsere Vision ist es, dass sich Studierende mit unserem Club genau so identifizieren können, wie es bei amerikanischen Footballclubs an den Colleges der Fall ist. Das Design unseres Logos ist daher an das amerikanische Vorbild angelehnt. Anfangs haben wir uns in der Uni umgehört und geschaut, wer welche Spiele spielt und sind unter anderem auf einen Caster der Uni-Liga gestoßen, der nun ebenfalls bei uns aktiv ist. Mittlerweile kommen wir auf 80 bis 100 Mitglieder, darunter auch ein Maskottchen im umgenähten Trikot. Zukünftig würden wir uns gern mit anderen Unis aus NRW oder ganz Deutschland zusammenschließen und Esports gemeinsam groß machen. Oftmals weiß man gar nicht, was an anderen Unis in dem Bereich los ist, ob geforscht oder Esports von universitärer Seite völlig abgeblockt wird. Ein reger Austausch könnte helfen und jedem zeigen, dass es nicht nur vereinzelte, kleine Studentengruppen sind, die sich zusammengetan haben, sondern dass Esports wirklich groß ist.

Wie können wir uns den Alltag in eurem Club vorstellen?

Lars: Derzeit haben wir noch keinen Gaming-Raum, vieles findet deshalb hauptsächlich online auf Discord statt. Wir planen aber immer wieder Community-Events, bei denen wir uns treffen und kennenlernen können, so auch beispielsweise bei unserer vergangenen Viewing-Party oder Weihnachtsfeier. Die Struktur im Club ist übersichtlich: Für jedes Spiel gibt es einen Ansprechpartner. Angefangen haben wir mit zwei Spielen, mit denen wir auch in der Uni-Liga aktiv sind. Für League of Legends beispielsweise bin ich zuständig, das heißt, dass ich wichtige Infos rund um den Club an unsere League-Mitglieder weitergebe, alles rund um das Spiel organisiere und mich darauf fokussiere. Doch egal, für welches Spiel sich Studenten begeistern: Bei uns erwartet jeden eine nette Community, mit der nahezu jeder Titel gespielt werden kann. Bei uns knüpft man neue Kontakte, tauscht sich über Spiele und Hobbys aus und findet Freunde fürs Leben. Wer möchte, kann auch fest im Team und damit in der Uni-Liga spielen oder uns bei anfallenden organisatorischen Aufgaben unter die Arme greifen.

Werden eure Uni-Liga-Teams gezielt gecoacht?

Lars: Coachings in dem Sinne gibt es bei uns nicht, doch das soll sich ändern: Wir haben uns mit einem Coach zusammengesetzt, mit dem wir Trainings professionell umsetzen wollen. Geplant ist, dass unsere Teams mehrmals wöchentlich zusammen spielen, mit dem Coach Replays anschauen und analysieren. Genau dafür bräuchten wir an der Uni fünf bis sechs Rechner und einen Gaming-Raum, den wir regelmäßig für unsere Trainings nutzen können. Das ist nicht nur für aktuelle Teams wichtig, denn es sollen weitere hinzukommen. Mein Traum ist es, dass Studierende der Uni stolz auf unsere Teams sind. Mehr Professionalität schadet an der Stelle also nicht.

Als Ambassador hast du schon viel erreicht. Was ist dir bislang besonders in Erinnerung geblieben?

Lars: Mich überrascht es immer wieder positiv, wie viele Dozenten an Esports interessiert sind und mitfiebern. Mein Highlight bisher war unsere Worlds-Viewing-Party. Zugegeben, die Vorbereitungsphase war schwieriger als gedacht. Wir mussten einen Raum mieten, Beamer, Getränke und Snacks organisieren. So weit, so gut. Doch ich hätte niemals gedacht, dass wir so viele Kleinigkeiten über Formulare beantragen müssen. Alles musste von offizieller Seite abgesegnet werden. Zum Glück hat uns die Uni gut unterstützt.

Die Veranstaltung selbst haben wir von vorne bis hinten durchgeplant und zwischen den Matches Gewinnspiele veranstaltet, bei denen wir Merchandise-Figuren von Riot verlost haben. Eine gute Entscheidung, denn die Stimmung nach dem ersten Spiel war nicht sonderlich gut. Zwischendurch wurde über den Namen für unser Maskottchen abgestimmt – nun „Siggi“ genannt – und zum Schluss gab’s ein kleines League of Legends-Quiz mit einer Belohnung für die Gewinner.

Siggi ist oft in der Natur unterwegs und besucht Wisente.

Obwohl das Event an einem Samstag um 8 Uhr morgens stattgefunden hat, waren knapp 40 Leute vor Ort. Das war schon ein unvergessliches Ereignis für mich. Niemand musste alleine zu Hause sitzen, sondern konnte gemeinsam mit Freunden oder Fremden mit denselben Interessen die Spiele gucken – das war schon toll.

Und so gut darf es auch zukünftig weitergehen. Was bedeutet das Programm für dich?

Lars: Ich finde es cool, dass Riot dieses Projekt anbietet. Studium, Hobby und Beruf kann ich auf diese Weise gut vereinen. Sich mit Dozenten und Professoren zusammenzusetzen und über Gaming, Esports und League of Legends zu sprechen, kostet schon Überwindung. Mittlerweile gehe ich aber viel offener und selbstbewusster auf Menschen zu und auch auf das Berufsleben bereitet mich das Ambassador-Programm vor. Solange ich noch studiere, möchte ich unbedingt weitermachen. Und wenn es darüber hinaus noch eine Möglichkeit geben sollte, bin ich ebenfalls dabei!

Danke für das Gespräch, Lars!

Wenn du bei den „Siegen Bisons“ mitwirken, den Club unterstützen und neue Leute mit ähnlichen Interessen kennenlernen möchtest, kannst du Lars über Facebook oder Discord erreichen und mehr über den Club erfahren.


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Ambassador-Projekte im Spotlight: Die „Hochschul-Gaming München“-Community von Laura und Robin

Von Riot Kengen | Dezember 20, 2018

Quer durch die Bundesrepublik geben circa 50 Ambassadors alles dafür, die League of Legends-Community an ihrer Uni aufzubauen. Wir stellen dir die Botschafter, ihre Clubs und konkrete Projekte rund um LoL sowie Gaming und Esports im Allgemeinen vor.

In München gibt es mehrere Universitäten und Hochschulen verschiedener Fachrichtungen, an denen Gaming-Begeisterte ihr Studium aufnehmen. Dazu zählen auch Mathematik-Studentin Laura „Gecco“ Beckmann von der Technischen Universität München, die in League of Legends bereits in Season 1 durchgestartet ist, sowie Robin “LateMooN” Wendler, der Staats- und Sozialwissenschaften an der Universität der Bundeswehr München studiert und seit Season 2 in League of Legends unterwegs ist. Beide engagieren sich seit diesem Jahr als Ambassador – jedoch nicht nur an ihrer jeweiligen Uni, denn Laura und Robin möchten allen Münchner Studenten eine Community bieten. Wie das gemeinsame Projekt namens „Hochschul-Gaming München“ derzeit läuft, haben uns die beiden im Interview verraten.

Laura und Robin, wie seid ihr auf das Ambassadors-Programm von Riot aufmerksam geworden?

Laura: An unserer Uni hatten wir gerade vor, eine Gaming-Community aufzubauen, als ich den Aufruf im Client gelesen habe. Da ich auf den LAN-Veranstaltungen unserer Fachschaft sowieso schon League-Turniere veranstaltet habe und das für mich immer supertolle Events waren, kam mir der Gedanke, mehr Aktionen solcher Art zu organisieren – da kam das Riot-Programm gerade richtig.

Robin: Auch ich habe den Aufruf im Client gelesen. Zu der Zeit kam ich gerade frisch an die Uni und hatte Langeweile. Ich habe genau solch ein Projekt gesucht, bei dem ich mich sinnvoll beschäftigen und noch etwas lernen kann.

Also habt ihr euch beworben und konntet direkt als Studentenbotschafter loslegen. Erzählt mal, wie ist das Projekt für euch angelaufen?

Laura: Das Programm ging los, als wir gerade unser Akkreditierungsgespräch hatten.

Da ging es darum, unsere entstehende Community als „Akkreditierte Hochschulgruppe“ anerkennen zu lassen, um beispielsweise an der Universität Räume mieten zu dürfen. So eine offizielle Community hat es bei uns noch nicht gegeben, wir mussten bei Null anfangen. Wir waren zunächst nur drei Leute, sind aber sehr schnell gewachsen. Mit dem Start des Ambassador-Programms ist das alles ein wenig einfacher geworden: Wir hatten Unterstützung und konnten uns viel mit anderen Leuten, die Ähnliches machen, austauschen und Tipps einholen. Wir Ambassadors hier in München haben uns zusammengetan und beschlossen, das Projekt universitätsübergreifend zu gestalten. Wenn wir eh alle dasselbe Ziel verfolgen, dann sollten wir das als Gemeinschaftsprojekt im Team stemmen.

Robin: An einer Bundeswehr-Universität gestaltet sich so ein Unterfangen deutlich schwieriger. Für eine offizielle Hochschulgruppe benötigt man immer einen dienstlichen Zweck, da müsste uns das Projekt konkret etwas für unsere Karriere bringen. Seitens der Uni hieß es gleich, dass eine Gaming-Gruppe keinen dienstlichen Zweck hätte, also läuft das Projekt nun inoffiziell. Da ich hier in München sowieso mit anderen Universitäten zusammenarbeite, die zudem größer sind, klinke ich mich meistens dort mit ein und gebe den Leuten an meiner Uni die Möglichkeit, sich jederzeit anzuschließen und mitzumachen. Räume beispielsweise dürfen wir trotzdem mieten, denn das ist bei uns nicht an die Hochschulgruppen gebunden.

Turniere, Public Viewings und weitere Events

Wie viele Ambassadors gibt es in München und wie läuft die Zusammenarbeit zwischen den Universitäten?

Laura: Anfangs gab es mal vier Botschafter in München, mittlerweile sind wir zu dritt. Der Ambassador an einer der großen Unis in München, der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), ist leider schon früh abgesprungen.

Robin: Dort ist zwar kein offizieller Ambassador aktiv, aber auch da gibt’s Leute, die sich für das Projekt interessieren und mitmachen. Derzeit läuft es bei uns so ab, dass wir uns sonntags treffen – online auf Discord, völlig unkompliziert. Bei diesem Meeting besprechen wir alles, was anliegt und demnächst ansteht. Da dürfen sich alle Leute beteiligen, die Lust haben mitzumachen und uns zu unterstützen.

Sich online über das Projekt auszutauschen und Organisatorisches zu klären, ist zwar praktisch, aber seht ihr euch denn auch real?

Robin: Wir treffen uns auch mal zum Essen, um uns besser kennenzulernen – vor allem dann, wenn wir neue Mitglieder haben. Kürzlich haben wir ein League-Turnier auf der LAN der Fachschaft der TU München veranstaltet. Auch bei solchen Events besteht immer die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen.

Plant ihr gemeinsame Projekte mit Studentenbotschaftern außerhalb Münchens?

Laura: Tatsächlich noch nicht, das wäre aber wirklich toll. Wir stehen noch ziemlich am Anfang. Im Sommer gab es eine lange Pause, denn in dieser Zeit haben viele von uns ihre Bachelorarbeit geschrieben. Doch wenn wir das alles richtig etablieren, könnte man größere Aktionen mit anderen Universitäten auf die Beine stellen.

Robin: Unter anderem ist derzeit ein deutschlandweites Turnier geplant, für das noch Qualifikationsorte gesucht werden. Da haben wir schon überlegt, uns zu beteiligen und in München ein Qualifikationsturnier auszutragen.

Ihr seid nun schon einige Monate als Ambassadors tätig. Was war bislang euer Highlight?

Laura: In der Gruppe selbst hatten wir schon viele kleinere schöne Events. Für mich persönlich sind die Turniere auf den LAN-Events unserer Fachschaft immer wieder ein Highlight. Das letzte Turnier war mit nur 50 Teilnehmern etwas kleiner, aber trotzdem sehr schön. Bei Offline-Turnieren ist man zusammen vor Ort und kann sich besser kennenlernen.

Robin: Das war auch mein Highlight. Es ist toll, die Leute zu sehen, mit ihnen zu reden und sich über alle möglichen Themen auszutauschen.

Laura: Ja, genau! Man hat richtig gemerkt, wie die Leute aufeinander zugegangen sind. Wir haben das Finale auch live im Hörsaal übertragen, da hatten wir allein beim Zuschauen viel Spaß.

Mit dem Uni-Team in der Liga aktiv

Wie seid ihr derzeit in der Uniliga aufgestellt?

Robin: Kurz vor dem Start des Wintersemesters hatten wir einen Spieleabend, bei dem sich alle interessierten Studenten treffen und miteinander spielen konnten – einfach nur um zu schauen, wie sie als Team funktionieren, ob sie sich untereinander verstehen und gemeinsam in der Uniliga antreten möchten.

Mittlerweile kann man schon sagen, dass innerhalb der großen Gruppe eine weitere kleine Community entstanden ist, in der alle miteinander spielen, sich gegenseitig coachen und Tipps geben. Da gibt’s auch mal freundschaftliche Sticheleien unter den rivalisierenden Teams. Seit dem Wintersemester sind wir in der zweiten Liga mit unseren Teams in drei Spielen aktiv, darunter League of Legends. Das ist unsere größte Abteilung, denn hier haben wir gleich vier Teams aus München, die in der zweiten Liga mitspielen – und das sogar sehr erfolgreich. Derzeit besteht die Chance, dass einige in die erste Liga aufsteigen. Doch wir sind nach wie vor auf der Suche nach Leuten, die einsteigen wollen und Lust haben, ein Team zu gründen.

Was erwartet einen „Neuling” in eurer Community?

Laura: Das kommt drauf an, wofür man sich interessiert. Wenn man LoL-Spieler ist, kann man sich auf unserem Discord-Server durchklicken und schauen, was wir alles anbieten. Wir reden auch über viele weitere Spiele und möchten außerdem eine Artwork- und Cosplay-Ecke aufmachen. Man kann sich jederzeit bei uns melden. Darüber hinaus veranstalten wir eigene Turniere und versuchen, damit möglichst viele Leute zu erreichen. Wir haben an der Uni auch einen Spieleabend, bei dem man sich treffen kann. Selbst im Orga-Team können wir Unterstützung gebrauchen. Wenn Leute selbst ein Event organisieren möchten, können sie auf uns zukommen – wir helfen gern, wo wir können. Unser Orga-Team besteht derzeit aus etwa 20 bis 25 Studenten, insgesamt erreichen wir ungefähr 500 Studierende, die sich für unser Projekt interessieren.

Robin: Der Einstieg ist leicht: Wenn man bei uns mitwirken möchte, kann man erstmal auf unseren Discord kommen und einfach jemanden von uns anschreiben, sich sonntags an einem Meeting beteiligen oder sich anderweitig engagieren.

Welche Ziele habt ihr euch als Studentenbotschafter konkret gesetzt?

Laura: Mein Ziel war es, eine Gaming-Community aufzubauen. Zwar haben wir einen großen Spieleabend hier bei uns an der Fachschaft, aber da geht’s nur um Brettspiele. Durch die Turniere haben wir schon gesehen, dass eine große Community existiert. Ich wurde oft darauf angesprochen, ob noch andere ähnliche Aktionen geplant seien. Das wollte ich gern umsetzen und den Leuten mehr bieten. Das ist uns auch gelungen, die ersten Schritte sind getan. Nun geht’s daran, das Projekt auszubauen, größer zu werden und weitere Turniere zu veranstalten.

Robin: Aus meinem ursprünglichen Ziel, an meiner Universität alle Leute zusammenzubringen, die sich für Spiele begeistern, ist mehr geworden. Jetzt stehen Studenten aus ganz München im Mittelpunkt. Mir ist es außerdem sehr wichtig, Esport an den Universitäten voranzubringen. Das Thema kommt an vielen Unis viel zu kurz, dabei ist es ein so interessantes Feld, das derzeit rasant wächst.

Was nehmt ihr aus dem Programm für euch persönlich mit?

Laura: Auf organisatorischer Ebene habe ich wirklich viel gelernt und nützliche Tools für mich gefunden. Vor allem habe ich sehr viel über Projektmanagement erfahren beziehungsweise darüber, wie man’s nicht macht. Ich glaube, meine Persönlichkeit hat sich in dieser Zeit stark verändert. Ich bin um einiges direkter geworden. Ich finde es toll, was die Leute machen und wie sich alles entwickelt. Man merkt, dass jeder Spaß an diesem Projekt hat, unter anderem auch, weil wir oft mit ähnlichem Humor herangehen.

Robin: Man lernt viel über Eventplanung und findet schnell heraus, in welchen Bereichen Probleme auftreten könnten und wie man diese löst. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Menschen kommt nicht zu kurz.

Was habt ihr euch fürs nächste Jahr vorgenommen?

Laura: So einiges: Unter anderem gibt es bei uns die Campus-Kneipe, die in ein neues Gebäude zieht. Vielleicht kann man dort zukünftig regelmäßig Events wie ein Public Viewing veranstalten – eine gute Zusammenarbeit wäre ideal. Ansonsten möchte ich baldmöglichst mit den Professoren an der Technischen Universität München in Kontakt treten. Eine Fahrt nach Berlin zum Riot-Studio wäre für unser Team auch toll.

Robin: Ich wünsche mir, dass wir bekannter und größer werden und dass uns die verschiedenen Unis in München wahrnehmen, uns vielleicht sogar unterstützen. An meiner Uni gibt es eventuell die Möglichkeit, sich mit dem Programm am Sportzentrum einzubringen – das nehme ich nächstes Jahr in Angriff.

Danke für eure Zeit und euren Einsatz, Laura und Robin!

Das nächste große Event der Münchner Botschafter findet im Januar statt: Beim League of Legends-Tournament am 25. und 26. Januar werden sich Studierende der Münchner Hochschulen spannende Matches liefern. Wenn du die beiden unterstützen und dich im Gaming- und Esports-Bereich engagieren möchtest, kannst du „Hochschul-Gaming München“ jederzeit kontaktieren. Das gilt für alle Münchner Studenten, insbesondere für interessierte Leute von der LMU – ganz egal, ob du nur Teil der Community werden, in der Uniliga mitmischen oder dich im Orga-Team aktiv einbringen möchtest. Mehr über die „Hochschul- Gaming München“-Gruppe erfährst du auf der offiziellen Webseite, auf Twitter, Facebook oder Discord.


Du möchtest weitere Ambassadors kennenlernen? Dann setze dich mit ihnen in Verbindung! Hier geht’s zur Übersicht aller Ambassadors in Deutschland. Sprich sie an und hilf dabei, Esports an deutschen Unis zu fördern. Weiterführende Infos findest du auf der Ambassadors-Webseite.

Ambassador-Projekte im Spotlight: Sophie und ihre Community "Hanseaten eSport Rostock"

Von Riot Kengen | Dezember 10, 2018

Quer durch die Bundesrepublik geben circa 50 Ambassadors alles dafür, die League of Legends-Community an ihrer Uni aufzubauen. Wir stellen dir die Botschafter, ihre Clubs und konkrete Projekte rund um LoL sowie Gaming und Esports im Allgemeinen vor.

Sophie "Blume" studiert an der Universität Rostock Bildungswissenschaften im Master und engagiert sich gleichzeitig als Student Ambassador. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Gaming-Begeisterte aus Rostock in einer großen Community zu vereinen. Mit welchen Schwierigkeiten sie bei diesem Vorhaben zu kämpfen hatte und wie es mittlerweile mit ihrer Community namens "Hanseaten eSport Rostock" läuft, verrät uns Sophie im Interview.

Sophie, wie läuft dein Ambassador-Projekt an der Rostocker Universität derzeit?

Sophie: Wir sind zu einer großen Community herangewachsen. Zu uns, den "Hanseaten eSport Rostock" – "HeRo" abgekürzt – zählen mittlerweile um die 70 Leute. Nicht alle sind Studenten oder aktive Mitglieder. Zu den Aktiven würde ich ungefähr 40 Personen zählen, die sich wirklich an der Community beteiligen. Viele unterstützen mich bei der Planung und Organisation verschiedener Dinge beziehungsweise Events oder springen für mich ein, wenn ich mitten in einer stressigen Prüfungsphase stecke. Ohne Unterstützung wäre das alles gar nicht machbar.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit der Uni für euch?

Sophie: Es gibt noch immer keine offizielle Unterstützung seitens der Universität. Für die Dozenten und Professoren ist das ein völlig neues Thema. Niemand versteht richtig, warum wir das Esports-Projekt in Angriff nehmen und warum wir Unterstützung benötigen; insbesondere im Hochschulsportbereich wird sofort abgeblockt. Das ist nicht das einzige Problem: Um Events oder überhaupt kleine Treffen an der Universität veranstalten zu können, wird eine Veranstaltungshaftpflichtversicherung verlangt – aus finanzieller Sicht ist das für uns gar nicht möglich. Trotzdem habe ich die Kooperation mit der Uni noch nicht aufgegeben. Wenn wir etwas größer werden, starte ich einen weiteren Anlauf, bei dem ich die Bedeutung des Projekts nochmals verdeutliche, in der Hoffnung, dass die Uni einwilligt und uns endlich unterstützt.

Wie haben denn andere Studierende auf dein Botschafter-Projekt reagiert?

Sophie: Wir sind schon eine stolze Community, doch nicht immer lief alles reibungslos. Als wir mal eine LAN-Party geplant hatten, gab es nur wenig Resonanz. Es gibt einige Studenten, die das Projekt überhaupt nicht ansprechend finden und der Meinung sind, dass Esport rein gar nichts mit Sport zu tun hat. Die fragen sich eben, warum es denn ein Uni-Liga-Team geben muss. Sie sehen Gaming als reines Hobby an. Doch von den negativen Stimmen haben wir uns nicht entmutigen lassen, sondern umso entschlossener weitergemacht. Das gehört nun einmal dazu.

"Die Viewing-Party hat Leute zusammengebracht und verdeutlicht, wie wichtig unsere Community ist"

An deiner Uni gab es vor dem Start des Ambassador-Programms kein vergleichbares Projekt. Du hast bei Null angefangen. Gab es Schwierigkeiten?

Sophie: Anfangs hat es schon gedauert, bis alles ins Rollen gekommen ist. Das Ambassadors-Programm ist für mich neu, etwas Vergleichbares habe ich bislang noch nicht gemacht. Einige Leute kamen allein durch die Bekanntgabe des Programms auf der Webseite zu uns. Zusätzlich haben wir angefangen, Flyer zu drucken und sie in Clubs und unserer Uni auszuhängen – gar nicht so einfach, denn unsere Fakultäten sind in ganz Rostock verstreut.

Schwierig ist es bis heute noch, das Programm mit dem Studium zu vereinbaren. Man hat nicht immer so viel Zeit, wie man gern in das Projekt investieren würde. Was außerdem nicht einfach ist: Viele Leute bringen viele Ideen ein, nicht jede kann man umsetzen. Es ist schade, aber schlichtweg nicht möglich, alle Vorstellungen für Events oder die Community im Allgemeinen unter einen Hut zu bringen. Doch kleine und große Probleme gehören dazu. Umso größer ist dann die Freude, wenn sich was in die richtige Richtung bewegt. Man lernt aus allen schwierigen Situationen, hält nach neuen Lösungswegen Ausschau und versucht auf andere Weise, seine Ziele zu erreichen.

Zeit, über die positiven Dinge zu berichten! Erzähl mal, was ist dir aus deiner bisherigen Ambassador-Zeit besonders in Erinnerung geblieben?

Sophie: Da muss ich nicht lange überlegen: Die Worlds-Viewing-Party war mein absolutes Highlight. Alle hatten riesengroßen Spaß, es waren sogar Leute dabei, die absolut keine Ahnung von League of Legends haben, sich aber interessiert zu uns gesetzt und das ganze Programm genossen haben. Alle waren sehr offen, sind auf mich zugekommen und haben großes Interesse an der Community gezeigt. Das Event war ein ganz besonderer Moment für mich. Die Viewing-Party hat Leute zusammengebracht und verdeutlicht, wie wichtig unsere Community ist.

Das war das erste große Event für uns, das obendrein sehr kurzfristig organisiert wurde. Eigentlich wollten wir nur eine kleine Viewing-Party mit circa 15 Leuten veranstalten – am Ende waren es mehr als 100 Personen. Eine Woche vorher haben wir herausgefunden, dass in einem nahegelegenen Club namens "Zwischenbau" ein ähnliches Event stattfindet. Also haben wir die Chance ergriffen, uns zusammengeschlossen und ein richtig großes Ding draus gemacht. Mit dem "Zwischenbau" planen wir zukünftig mehr: Monatlich wird es dort Community-Treffen geben, bei denen wir uns alle zusammensetzen und besser kennenlernen können. Das bringt unser Projekt ein ganzes Stück voran, denn in der Uni haben wir nicht die Möglichkeit, ohne Weiteres regelmäßig Räume zu mieten, um Treffen, Trainings oder Events zu veranstalten.

"League of Legends hat meine Leidenschaft für Spiele erst so richtig entfacht"

Hättest du die Community auch ohne des Student-Ambassadors-Programms aufgebaut?

Sophie: Ehrlich gesagt, habe ich davor gar nicht daran gedacht, dass so etwas möglich ist.

Ich muss gestehen, dass ich gar nicht allein darauf gekommen bin. Meine Freunde haben mich auf das Programm aufmerksam gemacht, nachdem sie den Aufruf für die Ambassadors-Bewerbungen auf der Webseite gesehen haben. Anfangs war ich skeptisch, da ich mir auch nicht sicher war, ob ich das neben der Uni schaffe. Aber nun bin ich total froh, dass ich als Ambassador an der Uni aktiv bin. Ich möchte allen die Möglichkeit geben, andere Leute mit ähnlichen Interessen kennenzulernen, und jedem einen schönen Ort bieten, an dem er oder sie sich in der Gruppe wohlfühlt.

Seit dem Start des Programms bin ich viel offener und selbstbewusster geworden. Man steht vor so vielen Problemen, die man angehen und lösen muss – man lernt dazu, traut sich mehr zu. Ich bin nicht mehr so zurückhaltend und unsicher, sondern kann mit Kritik und Problemen umgehen, was vor dem Projekt ganz anders war.

Apropos Spiele: Wie bist du eigentlich bei League of Legends gelandet?

Sophie: Ich bin mit dem GameBoy und Konsolen groß geworden. Irgendwann kam mein Cousin mit einem neuen Laptop an, auf dem er League of Legends gespielt hat. Ein Computerspiel! Irgendwann wollte ich das endlich ausprobieren, doch auf meinem alten Laptop hat das Spiel nur geruckelt, außerdem war ich richtig schlecht. Doch ich habe durch League of Legends gute Freunde kennengelernt, die in meinem Leben eine sehr wichtige Rolle einnehmen. Gemeinsam haben wir einen Gaming-PC gebaut, auf dem ich viele Titel spiele. League of Legends hat meine Leidenschaft für Spiele erst so richtig entfacht. Alles, was mir ansatzweise Spaß machen könnte, spiele ich nun auf dem PC – nicht mehr auf der Konsole wie damals.

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Welche Ziele nimmst du mit deiner Community nächstes Jahr in Angriff?

Sophie: Wir möchten unbedingt zur LCS nach Berlin. Mir ist es wichtig, dass wir alle gemeinsam mal dorthin gehen, daher sitze ich schon an der Planung. Außerdem möchte ich, dass wir monatliche Treffen veranstalten, um uns besser kennenlernen und austauschen zu können. Das Uni-Team soll sich eigentlich wöchentlich treffen, doch das ist neben dem Studium leider nicht immer möglich. Bei den Trainings wollen wir gemeinsam unsere Spiele anschauen und analysieren – momentan passiert das alles online. In der Uni wäre das überhaupt nicht möglich, da wir dort keine PCs haben, die dafür geeignet wären. Generell versuche ich weiterhin, Unterstützung von der Uni zu bekommen.

Danke für deine Zeit und deinen Einsatz, Sophie!

Wenn du dich der Community "Hanseaten eSport Rostock" anschließen möchtest oder konkrete Fragen an Sophie hast, kannst du sie via E-Mail oder Discord kontaktieren.


Du möchtest weitere Ambassadors kennenlernen? Dann setze dich mit ihnen in Verbindung! Hier geht’s zur Übersicht aller Ambassadors in Deutschland. Sprich sie an und hilf dabei, Esports an deutschen Unis zu fördern. Weiterführende Infos findest du auf der Ambassadors-Webseite.

Ambassadors in Aktion: Worlds-Viewing-Party der Hochschule Fresenius und HAW Hamburg

Von Riot Kengen | November 13, 2018

Die Studenten-Botschafter veranstalten regelmäßig Events an ihren Hochschulen und setzen alles daran, die League of Legends-Community an ihrer Uni zu stärken. Wir berichten über spannende Aktionen der Ambassadors und halten dich über aktuelle und kommende Highlights auf dem Laufenden.

Frederic "UrielTheJudge" Wolf engagiert sich an der Hochschule Fresenius als Ambassador und hat in Zusammenarbeit mit Thomas Geißler, dem Studentenbotschafter der HAW Hamburg, sein erstes Event organisiert.

Pünktlich zur LoL-Weltmeisterschaft 2018 bietet sich nichts besser an als eine Viewingparty. Dieser Ansicht waren auch Frederic und Thomas und haben sich kurzerhand dazu entschlossen, am 20. Oktober gemeinsam in lockerer Runde die Viertelfinal-Matches anzuschauen. So kurzfristig die Idee, so schnell musste die Organisation vonstatten gehen. Innerhalb weniger Tage haben die beiden Ambassadors einen geeigneten Raum für die Party organisiert und alles nötige technische Equipment besorgt.

Gutes Spiel gleich gute Stimmung

Die Matches der World Championship 2018 wurden in der "BarBossa" geschaut, der hauseigenen Bar des Sophie-Schoop-Hauses, einer Studierendenwohnanlage in Hamburg-Neuallermöhe. Praktischer Nebeneffekt: Viele Zuschauer hatten einen kurzen Nachhauseweg. Die Location bietet bis zu 80 Personen Platz und verfügt zudem über alles, was man für einen geselligen Abend oder eben ein gelungenes Ambassador-Event braucht: Leinwand und Beamer, Fernseher, Konsolen und einen Billardtisch sowie Kicker. Da überrascht es nicht, dass das erste "Kickoff"-Event der beiden Studentenbotschafter nicht nur LoL-Spieler angelockt hat, wie Thomas von der HAW berichtet:

"Für mich war es ein Highlight, dass Bewohner des Wohnheims, die selbst kein LoL spielen, zu dem Event gekommen sind und sich dort mit anderen Gästen über Videospiele und andere Themen ausgetauscht haben. Es war ein gemütliches und unterhaltsames Get-together, ganz im Sinne einer funktionierenden Community!"

Und auch Frederic von der Hamburger Hochschule Fresenius zeigt sich begeistert von der Stimmung:

"War es zu Beginn noch eher ruhig – was auch der frühen Stunde geschuldet war –, war die Stimmung spätestens nach Beginn der G2-Spiele mehr als nur aufgeheizt. Es wurde geschrien und wild angefeuert. Alles in allem eine super Stimmung, die richtig viel Lust auf weitere Events gemacht hat!"

Noch ganz am Anfang

Aller Anfang ist schwer – das gilt nicht nur für die Planung des ersten Events als Ambassador. Auch Frederics Club befindet sich noch in einem frühen Stadium. Doch für das Jahresende hat sich der Ambassador einiges vorgenommen: Im Dezember findet an der Hochschule Fresenius ein Event statt, bei dem er seinen Club einem breiteren Publikum vorstellen darf. Auch seitens der Hochschule werden Esports und Gaming unter dem Label "e-sport-lab" mit entsprechenden Veranstaltungen, Vorträgen und Gastrednern zunehmend thematisiert.

Wenn du an der Hamburger Hochschule Fresenius studierst, mehr über Frederics Aktionen als Ambassador erfahren und seinen Club unterstützen möchtest, kannst du ihn via Mail oder Discord (UrielTheJudge | Frederic#0497) kontaktieren.

Eine Übersicht aller Ambassadors aus Deutschland findest du auf dieser Map. Weitere Infos zu den Studenten-Botschaftern und Kontaktmöglichkeiten sind auf der Ambassadors-Webseite gelistet.

Ambassador-Projekte im Spotlight: Die “Beemos aus Berlin”

Von Riot Kengen | November 9, 2018

Quer durch die Bundesrepublik geben circa 50 Ambassadors alles dafür, die League of Legends-Community an ihrer Uni aufzubauen. Wir stellen dir die Botschafter, ihre Clubs und konkrete Projekte rund um LoL sowie Gaming und Esports im Allgemeinen vor.

An der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) studiert Merle Geografie und Biologie auf Lehramt. In ihrer Freizeit hingegen steht Gaming im Mittelpunkt: Gemeinsam mit anderen Mitgliedern der Beemos aus Berlin plant sie Events, organisiert Coachings im Esports-Bereich und stellt viele weitere Projekte auf die Beine. Merle, die euch in League of Legends als “Toeffel” über den Weg laufen könnte, gibt nicht nur alles dafür, dass ihr Team zukünftig in der Uniliga einen Erfolg nach dem anderen einfährt. Gleichzeitig möchte sie alle Spielerinnen da draußen dazu ermutigen, im Esports-Bereich durchzustarten.

Merle und die Beemos aus Berlin.

Merle, wie bist du überhaupt zu League of Legends gekommen?

Merle: Auf League of Legends bin ich durch meine Freunde gestoßen. Fast alle in meinem Bekanntenkreis haben angefangen, League zu spielen. Ich habe mich ein bisschen ausgeschlossen gefühlt, da die anderen ständig darüber gesprochen haben. Also habe ich mich an den PC gesetzt und es heruntergeladen. Jeden Tag ein Spiel – so ungefähr hat es in Season 2 angefangen. Schnell wurde aus dem einen Spiel am Tag immer mehr. Teilweise habe ich League nächtelang gezockt, blöderweise war das kurz vor meinem Abitur. Mittlerweile spielen viele meiner Freunde gar nicht mehr, dafür hänge ich nun mit den Beemos aus Berlin besonders tief drin.

Was hat dich dazu bewogen, dich für das Ambassadors-Programm zu bewerben?

Merle: Ich habe es einfach drauf ankommen lassen. Über die Lol-Seite bin ich auf das Programm aufmerksam geworden und habe mich recht spät beworben, weil ich nicht sicher war, ob ich die Voraussetzungen erfülle. Bis dahin war League für mich nicht mehr als ein Hobby; einfach ein guter Ausgleich zur Schule und jetzt der Uni. Nach dem Bewerber-Interview kam die Mail, in der stand, dass ich dabei bin. Ich war total überrumpelt, weil ich niemals damit gerechnet hätte, dass ich in das Programm komme.

“Traut euch und macht auf euch aufmerksam, Mädels!”

Was möchtest du als Ambassador erreichen?

Merle: In unserer Gruppe haben wir einige Mädels, die sehr gut spielen, aber einfach nicht ernst genommen werden. Als Frau wird man im Gaming- und speziell im Esports-Bereich ja oftmals belächelt. Ich will gegen all die unsinnigen Vorurteile vorgehen. Vor einigen Jahren war es tatsächlich noch schlimmer. Da hat sich mittlerweile viel getan, was auch an den Mädels liegt, die selbstbewusst in den Esports-Bereich gehen und sich dort einen Namen machen. Mein persönliches Ziel ist es, Frauen im Gaming- und Esports-Bereich zu unterstützen und ihnen Mut zu machen. Traut euch und macht auf euch aufmerksam, Mädels!

Was bedeutet das für die Community an der HU?

Merle: Ich sage immer, dass wir eine nette Community sind, die neue Leute freundlich aufnimmt. Völlig egal, ob weiblich oder männlich, Neuling oder Profi: Wir freuen uns über jedes neue Mitglied. Gerade für League-Einsteiger oder Erstis an der Uni ist es toll, eine Gruppe zu finden, in der man willkommen ist und sich von Anfang an wohl fühlt. Nicht nur im Spiel, sondern auch privat ist bei uns jeder für jeden da. Gespielt wird übrigens nicht nur League, auch viele Shooter, Sport- und Jump’n’Run-Spiele sind bei den Beemos angesagt. Dadurch, dass wir so viele Leute sind, können wir viele Bereiche gut abdecken. Viele Spiele werden ausprobiert, aber die meisten Leute spielen nach wie vor League of Legends. Wir haben ungefähr 65 aktive Mitglieder im Club. Jeder kann Ideen einbringen und dabei helfen, Projekte in die Tat umzusetzen.

Welche Projekte stehen momentan an?

Merle: Derzeit bereiten wir alles dafür vor, um in der Uniliga durchzustarten. Da steckt viel Organisation dahinter. Überhaupt mussten wir uns erstmal mit dem Thema befassen. Viele von uns hatten bisher nicht die Möglichkeit, in einer Liga mitzuspielen. Jetzt möchten wir als Team da rein und müssen uns gut darauf vorbereiten, gemeinsam trainieren und an neuen Strategien tüfteln. Trotzdem gilt: In unserem Club steht die gesamte Community im Mittelpunkt, nicht nur das Uniliga-Team oder eine Einzelperson. Und mal unter uns: Mein ganz persönliches Ziel ist es außerdem, einmal gegen das Spandauer Inferno zu spielen.

Was ist dein persönliches Highlight mit den Beemos aus Berlin bisher?

Unser erstes Community-Treffen! Beim EU-LCS-Studio in Berlin-Adlershof konnten wir uns das erste Mal sehen und persönlich kennenlernen. Wir durften dort eine Studio-Tour machen und hinter die Kulissen blicken. Als Besucher waren manche von uns schon oft da, aber niemandem war bewusst, was im Hintergrund alles abgeht und wie dort gearbeitet wird.

Merles persönliches Highlight: Das erste Treffen der Beemos aus Berlin im EU-LCS-Studio.

Ansonsten sind kleinere Events immer schön: Treffen in einer Bar, Kinobesuche oder auch mal ein Picknick. Im Normalfall sehen wir uns alle zwei Wochen.

Kommen wir zu deiner Anfangsphase als Ambassador: Wie hat deine Uni auf deine Aktivitäten reagiert?

Merle: Bisher gibt es da noch kein konkretes Feedback. Seit dem Start des Ambassador-Programms habe ich viele Leute kontaktiert, aber keiner konnte mir sagen, wer für Esports zuständig ist. Ich hatte absolut keine Anlaufstelle. Nach längerem Hin und Her hat mich irgendwann die Direktorin kontaktiert. Demnächst setzen wir uns zusammen und besprechen alles Weitere – auch, wie uns die Uni zukünftig unterstützen kann.

Es ist tatsächlich so, dass man anfangs oft abgewimmelt wird. In unserem Fall verstehe ich das auch. Es hat sich noch nie ein Student derart für diesen Bereich eingesetzt. Nicht nur für mich ist das neu, sondern auch für die Uni. Niemand konnte etwas mit dem Thema Esports anfangen, also gab es dafür bislang logischerweise auch keine Ansprechperson.

“Wir sind die Beemos aus Berlin und alle stehen dahinter.”

Gerade die ersten Wochen und Monate sind für viele Ambassadors nicht einfach. Wie lief es da bei dir?

Merle: Zum Start des Programms hatte ich die Möglichkeit, mich mit anderen Teilnehmern zusammenzusetzen und auszutauschen. Da hatte ich das Gefühl, dass ich die einzige Person bin, die bei Null anfängt. Viele hatten bereits Clubs mitsamt Logo, erste größere Events und Turniere hinter sich. Ich aber hatte noch nicht mal Mitglieder, dafür jede Menge Infos, wie ich was auf die Beine stellen könnte. Nach und nach hat sich irgendwie alles von selbst ergeben. Insbesondere der Anfang kann sehr zeitintensiv sein, man muss sich in vieles hineinfuchsen. Ich habe jede Menge Leute an der Uni angesprochen, Flyer gedruckt, Mails geschrieben. Irgendwann kamen immer mehr interessierte Studenten – viele von ihnen übrigens durch die Ersti-Wochen –, so dass wir mittlerweile ein stabiles Team mit Leuten haben, die wirklich dabei sind und dranbleiben. Wir sind die Beemos aus Berlin und alle stehen dahinter. Das ist unglaublich! Jeder hat eine Aufgabe, für die er sich zuständig fühlt. Wir haben einen YouTube-Kanal, machen Trikots, planen Trainings und arbeiten an einem Logo. Es geht nicht alles von heute auf morgen. Man braucht Durchhaltevermögen und vor allem Zeit. Da trifft es sich gut, dass ich noch mindestens zwei Jahre an dieser Uni studieren werde.

Du bist nun schon seit einigen Monaten Ambassador an der HU. Wie sieht dein bisheriges Fazit zum Programm aus?

Merle: Obwohl ich jetzt einen anderen Wissensstand habe, würde ich alles wieder genauso angehen. Egal ob Anfänger oder Profi mit eigener Community und Hochschulgruppe: Ich kann nur jedem empfehlen, sich zu bewerben und mitzumachen. Man bekommt professionelle Unterstützung und Tipps, wird an die Hand genommen und hat regen Kontakt mit anderen Botschaftern. Durch das Programm bekomme ich den Support, den ich sonst in der Form nicht hätte – angefangen vom technischen Know-how bis hin zum Budget.

Was würdest du Leuten raten, die sich für dieses Programm interessieren und an das Projekt wagen?  

Merle: Steckt auf gar keinen Fall den Kopf in den Sand! Man darf nicht verzweifeln, wenn es anfangs schleppend läuft und die Idee zunächst keinen Anklang findet. Die ersten Monate liefen bei mir absolut nicht rund, denn es gab immer Leute, die das Projekt belächelt haben. Doch irgendwie ging’s immer weiter. Daher kann ich euch nur raten: Bleibt dran!

Danke für deine Zeit, Merle!

Wenn du bei den Beemos aus Berlin mitmachen möchtest oder konkrete Fragen an Merle hast, kannst du sie und ihren Club via Facebook oder Discord direkt kontaktieren.

Du möchtest weitere Ambassadors kennenlernen? Dann setze dich mit ihnen in Verbindung! Hier geht’s zur Übersicht aller Ambassadors in Deutschland. Sprich sie an und hilf dabei, Esports an deutschen Unis zu fördern. Weiterführende Infos findest du auf der Ambassadors-Webseite.

Ambassador-Projekte im Spotlight: Die Hochschulgruppe “University eSports Mainz”

Von Riot Kengen | September 17, 2018

Quer durch die Bundesrepublik geben circa 50 Ambassadors alles dafür, die League of Legends-Community an ihrer Uni aufzubauen. Wir stellen dir die Botschafter, ihre Clubs und konkrete Projekte rund um LoL sowie Gaming und Esports im Allgemeinen vor.

An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert Stavros “Sorkys” Strogilakis nicht nur seit sechs Semestern Archäologie im Bachelor, sondern ist auch als Ambassador aktiv. Und seiner Hochschulgruppe “University eSports Mainz” wird er noch lange treu bleiben, denn Stavros plant, den Master-Abschluss hintendran zu hängen. Er wird daher noch ein paar Jahre in Mainz beschäftigt sein und hat Großes vor: Gemeinsam mit gleichgesinnten Kommilitonen möchte er das Thema Esports im universitären Alltag etablieren.

Stavros, wie bist du überhaupt zum Gaming und speziell zu League of Legends gekommen?  

Stavros: Früher habe ich hauptsächlich Call of Duty gespielt, bis eines Tages ein Kumpel bei mir geklingelt hat und unbedingt etwas anderes ausprobieren wollte: Lol. Das ist ungefähr sechs Jahre her, zu der Zeit war Lol wohl das Wort des Jahres.

Hobbys sind mir sehr wichtig. Ich spiele schon sehr lange, insbesondere alles, bei dem Teamplay gefragt ist. Ich kann mich für jedes Spiel begeistern, in dem ich mit Kumpels durch die Gegend laufen kann. Unzählige Titel habe ich daher schon zumindest ausprobiert – einfach nur um zu wissen, worum es geht, was die Spieler daran fasziniert und um für die verschiedenen Interessen unserer Hochschulgruppe ein besseres Verständnis zu bekommen. Wenn jemand auf mich als Mitglied der University eSports Mainz zukommt und mir von seinem Lieblingsspiel erzählt, ich das aber nicht kenne, ist das unpraktisch. Deswegen sehe ich mich als einen Allrounder, der überall reinschnuppert. Und die Mühe zahlt sich aus: Ich bin noch einige Jährchen hier an der Uni, ich will nicht alles aufbauen und dann gehen. Das ist schon eine meiner Hauptmotivationen, um weiter zu studieren.

“Esports ist Nervenkitzel pur!”

Von Gaming kommt man nicht zwangsläufig zu Esports. Wie bist du auf Esports aufmerksam geworden und was fasziniert dich daran?

Stavros: Für mich gibt es einen klaren Unterschied zwischen Casual Gaming, wo Leute einfach nur aus Spaß spielen, und Esports, das von den Momenten lebt, in denen man als eingespieltes Team ein Match startet und so viel mehr erreicht als im Multiplayer mit beliebigen Leuten oder als Einzelkämpfer. Im Esports geben zwei Mannschaften alles, sie kämpfen für ihre Ziele. Esports ist Nervenkitzel pur! Ich lasse mich gern von Profis inspirieren und versuche, etwas mitzunehmen und Neues zu lernen. Mit der Zeit ist aus uns eine Gruppe geworden, die gemeinsam Turniere geschaut und sich langsam in den Esports-Bereich integriert hat. So ist die Idee entstanden, mein Hobby mit der Uni zu verbinden.

Wie lief der Start mit der University eSports Mainz?

Stavros: Ich habe längere Zeit probiert, Leute zu finden, die mich bei diesem Projekt unterstützen. Irgendwann kam ich auf das Pionier-Programm der University eSport Germany (UEG). Darüber lernte ich zwei Leute kennen, die in Mainz studieren und Lust auf das Thema haben und so nahm alles seinen Lauf: Social-Media-Seiten erstellt, Discord vorbereitet, die Uni “belästigt” und im vergangenen Dezember eine richtige Hochschulgruppe gegründet. Mittlerweile haben sich uns circa 25 aktive LoL-Spieler angeschlossen, bei Discord sind über 100 Leute dabei. Die studieren zwar nicht alle an unserer Uni und sie sind auch nicht alle in gleichem Maß aktiv, aber es sind Leute aus unserer Community, die Lust auf das haben, was wir machen.  

“Anfangs hatten wir nichts zu bieten”

Welche Schwierigkeiten musstet ihr in der Anfangszeit meistern?

Stavros: Schwierig war es vor allem, an neue Leute ranzukommen. Werbung über Flyer oder Plakate war damals eher sinnlos. Anfangs hatten wir nichts zu bieten. Also mussten wir Leute überreden, sich uns anzuschließen und zu bleiben, obwohl nichts los war. Ich war echt verzweifelt. Sogar über Facebook-Gruppen habe ich versucht, Leute zu erreichen – und habe dort immerhin eine passende Person gefunden. Dann habe ich mitbekommen, dass offenbar viele Studenten Jodel nutzen. Als wir dort mit League of Legends ankamen, sind direkt Leute auf uns aufmerksam geworden. Wichtig sind aber vor allem Uni-Events wie Erstsemester-Veranstaltungen.

Was könnt ihr euren Community-Mitgliedern denn mittlerweile bieten?

Stavros: Bei uns ist immer irgendjemand on: Wir haben zwei, drei Leute, die bis vier oder fünf Uhr morgens wach sind. Wenn sie schlafen gehen, sind die Frühaufsteher bereit. Bei uns findet man immer einen Mitspieler. Discord ist unser Hauptchannel – hier reden wir über alles, nicht nur über Spiele. Außerdem beschränken wir uns nicht nur auf zwei, drei große Titel, sondern spielen alles, was für die Community interessant ist und tauschen uns darüber aus. Wir versuchen auch, uns oft persönlich zu treffen, um was zu trinken und uns zu unterhalten. Was einst ein Treffen war, bei dem organisatorische Dinge besprochen und Events geplant wurden, ist nun ein richtiger Stammtisch. Mittlerweile veranstalten wir besondere Treffen für Neulinge, die uns und unsere Community kennenlernen können, ohne sich in einer Gruppe, in der jeder jeden kennt, ausgeschlossen zu fühlen.

Wie sieht’s mit Coachings aus? Habt ihr Profis unter euch, die anderen Mitgliedern helfen können?

Wenn jemand zu uns kommt und besser werden möchte, empfangen wir ihn mit offenen Armen. Einer von uns ist immer zur Stelle – wir helfen einfach jedem. Ein Mitglied unserer Community war selbst lange als Coach tätig. Wir haben aber auch andere Spieler, die gut in einem bestimmten Spiel sind und von denen die anderen viel lernen können – nicht nur in LoL. Unsere Coachings sind spontan und finden nicht zu festen Zeiten statt.

Welche eurer Aktionen ist dir besonders in Erinnerung geblieben?  

Stavros: Die Ersti-Veranstaltung war von großer Bedeutung. Dort haben wir uns zum ersten Mal öffentlich präsentiert. Wir wussten nicht, wie die Leute auf uns reagieren, daher war es eine sehr positive Überraschung, dass so viele Studenten auf uns zugekommen sind. Im Juli fand zudem unser kleines Sommerfest in einer Esports-Bar statt, in der wir gemeinsam gespielt haben. Bei einem selbstorganisierten Quiz konnten wir sogar Gewinne verteilen – auch das wird ein unvergessliches Community-Event bleiben.

In welcher Form werdet ihr derzeit von der Uni unterstützt?

Stavros: Wir sind eine Hochschulgruppe. Die kann man gründen, indem sich drei Leute zusammenfinden, die gemeinsam etwas machen wollen – ganz simpel. Als Hochschulgruppe erhalten wir ein Budget von 500 Euro pro Semester. Wenn wir zum Beispiel Plakate für Veranstaltungen drucken möchten, bezahlt das die Uni. Kürzlich wollten wir ein kleines Upgrade erfahren und beim Präsidialbüro aufgenommen werden: Wir wurden abgelehnt, weil Esports nicht zu den Lehrinhalten unserer Uni gehört und deswegen nur als Hobby angesehen werden kann. Deshalb ist es uns derzeit nicht möglich, Räume zu mieten und viel größere Veranstaltungen zu planen. Ich hoffe, dass sich das bald ändern wird.

“Nichts muss, alles kann – das ist unser Motto”

Was bedeutet das Student-Ambassador-Programm für dich persönlich?

Stavros: Ich finde es cool, dass es etwas Offizielles ist und dass wir Unterstützung von Riot Games bekommen. Es ist richtig motivierend, wenn der Publisher direkt hilft. Genauso wie ich in LoL besser werden möchte, ist das im Programm der Fall: Ich versuche, verschiedene Dinge anzubieten, um einerseits Ambassador-Belohnungspunkte zu bekommen, andererseits die Community bei Laune zu halten. Die anderen Studentenbotschafter und das Programm selbst sind eine gute Inspirationsquelle für mich. Viele Ambassadors kommen auf Ideen, die mir niemals einfallen würden, zum Beispiel das erwähnte Quiz. Die Idee ist simpel, bringt aber viel, denn es macht Spaß und schweißt zusammen.

Warum sollten weitere Studenten der University eSports Mainz beitreten?

Nichts muss, alles kann – das ist unser Motto. Es kostet nichts, sich uns anzuschließen. Mit einem Discord-Account ist man schon mittendrin. Wenn man zu Hause sitzt und mal spielen will, kann man total spontan mit der Community interagieren.

Welche Ziele möchtest du mit deiner Hochschulgruppe erreichen?

Mein langfristiges Ziel ist es, Esports an der Uni zu etablieren. Mit dem Ambassador-Programm im Hintergrund kann ich außerdem großartige Events organisieren, die die Leute so schnell nicht mehr vergessen werden. Studenten, die selber nichts damit zu tun haben, sollen wissen, was Esports ist und dass es uns gibt. Ich möchte so lange weitermachen, wie ich an dieser Universität studiere.

Danke für deine Zeit und deinen Einsatz, Stavros!

Wenn du dich der Hochschulgruppe University eSports Mainz anschließen möchtest oder konkrete Fragen an Stavros hast, kannst du ihn via E-Mail oder über Discord kontaktieren.

Du möchtest weitere Ambassadors kennenlernen? Dann setze dich mit ihnen in Verbindung! Hier geht’s zur Übersicht aller Ambassadors in Deutschland. Sprich sie an und hilf dabei, Esports an deutschen Unis zu fördern. Weiterführende Infos findest du auf der Ambassadors-Webseite.

Ambassadors unter sich: Rückblick auf die gamescom 2018

Von Riot Kengen | September 5, 2018

Die gamescom 2018 liegt hinter uns. Wie immer standen zahlreiche spannende Spiele in den Kölner Messehallen zum Ausprobieren bereit. Doch für die ersten Ambassadors aus Deutschland gab es dieses Jahr noch einen weiteren Grund, sich unter die 370.000 Besucher der Spielemesse zu mischen: Es fanden gleich zwei Treffen für Studentenbotschafter statt, die am Ambassador-Programm von Riot Games teilnehmen. Zwei von ihnen berichten über ihre Eindrücke von der gamescom und erzählen, wie das Ambassadors-Treffen gelaufen ist.

Händeschütteln und Pläneschmieden

Zwar können sich Ambassadors und Rioter online über gegründete Esports-Clubs, Events und anstehende Projekte jederzeit austauschen. Doch ab und zu ist es einfach schön, sich von Angesicht zu Angesicht zu begegnen. Im persönlichen Gespräch fällt es leichter, gemeinsame Aktionen zu planen und sich zu vernetzen. Die gamescom in Köln bot dazu die ideale Gelegenheit.

In gemütlicher Runde sprechen die Ambassadors über ihre aktuellen und zukünftigen Projekte.

Mit dabei war unter anderem Ambassador Jonas Lüchau von der Hochschule Osnabrück, der mit den Mitgliedern der Osnabrücker Gamer-Gemeinschaft (OSGG) allen Interessierten der dortigen Uni und Hochschule eine offene Community bietet.

Jonas: “Die gamescom war wieder einmal eines meiner Lieblingsevents des Jahres. Ich hatte diesmal das Glück, über meinen Studiengang Fachbesuchertickets zu bekommen, weswegen die Messe für mich schon am Dienstag losging. Es war beeindruckend, wie leer die Gänge waren, ein Luxus, den ich an dem ersten Tag sehr genossen habe. Außerdem habe ich den Tag natürlich gut genutzt und nach Herzenslust verschiedene Spiele angespielt. Das stand die nächsten Tage ebenso auf dem Programm, nur leider mit langen Wartezeiten. Aber zum Glück ist man ja nie alleine in der Schlange, entweder habe ich Freunde aus der OSGG mitgebracht oder vor Ort neue gefunden. Das macht die gamescom nämlich für mich aus: Die gemeinsame Leidenschaft für Videospiele in all ihren Formen und diese gewisse Verbundenheit, die man mit jedem in diesen Hallen teilt. Denn Gaming verbindet Menschen – nirgendwo spürt man das mehr als in Köln während der gamescom.

Auch das Treffen mit den anderen Ambassadors hat zum einen Spaß gemacht und zum anderen mir persönlich ziemlich geholfen. Es ist halt einfacher, in einer großen Runde mit allen gleichzeitig über eine Idee zu reden und sich in die Augen zu schauen, als das per Textchat zu klären. Es war auch cool, Dominik aus Münster wiederzutreffen. Wir haben schon einmal ein Event zusammen gemacht und da werden definitiv noch weitere folgen, weil zwischen Osnabrück und Münster traditionell eine große Rivalität herrscht. Da bietet sich eine Art ‘Rift Rivals – Münster vs. Osnabrück’ total an.”

Dominik Albers, der Ambassador der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Gründer von Münster University Esports fügt hinzu:

Dominik: “Am Freitag [24.08.] habe ich mich auf den Weg von Münster nach Köln zur gamescom gemacht. Es war für mich der einzige Tag dort und da es nicht mein erster gamescom-Besuch war, wusste ich in etwa, was mich erwarten würde. Mein letzter Besuch ist schon einige Jahre her und ich wurde wieder daran erinnert, warum ich die letzten Jahre der Messe ferngeblieben bin. Doch ein Treffen am Freitag mit anderen Ambassadors war mir Grund genug, um die zweistündige Zugfahrt auf mich zu nehmen. Ich war gegen Mittag in Köln, betrat die Messehallen und versuchte mir erstmal einen Überblick zu verschaffen. Wie erwartet waren die Messehallen sehr voll. Man musste einige Stunden Zeit mitbringen, um populäre Titel anspielen zu können, daher ist das eher nichts für einen Messebesucher, der nur einen Tag dort verbringt.

Ambassadors unter sich: Vor Ort waren unter anderem Jonas (mittig, mit “Star Wars”-T-Shirt) und Dominik (links daneben).

Um 14 Uhr stand dann mein einziger Tagesordnungspunkt an: das Treffen mit den Ambassadors. Wir saßen an einer der wenigen ruhigeren Ecken auf der gamescom zusammen und mir wurde schnell klar, dass das persönliche Kennenlernen wirklich sehr viel bringt: Dabei werden Dinge angesprochen, über die man sonst möglicherweise nicht reden würde. Außerdem wurden erste Ideen ausgetauscht, so dass wir aus Münster vielleicht mal ein gemeinsames Turnier mit Osnabrück ausrichten werden, wie schon von Jonas erwähnt. Generell hat mir das Treffen sehr viel Spaß gemacht und ich habe mich gefreut, einige andere Ambassadors persönlich kennengelernt zu haben. Ich hoffe, dass es noch weitere Gelegenheiten geben wird für solche Treffen und dass wir weiterhin so gut zusammenarbeiten.”

Ihr wollt mehr über die Projekte von Dominik und Jonas wissen oder erfahren, wer als Ambassador an eurer Hochschule oder Uni aktiv ist? Eine Übersicht mit allen beteiligten Einrichtungen findet ihr auf dieser Map, eine Auflistung und Kontaktinformationen aller Ambassadors haben wir auf der RSA-Webseite für euch zusammengestellt.

Vom Studenten zum Esports-Botschafter

Von Riot Kengen | August 31, 2018

Seit Mai läuft das Ambassadors-Programm von Riot Games auf Hochtouren und du fragst dich, was die Ambassadors seitdem so veranstaltet haben? Wir berichten über die Erfahrungen der Botschafter und verraten dir, was die Gaming- und Esports-begeisterten Studenten mit Gleichgesinnten an ihrer Uni auf die Beine gestellt haben.

Die Ambassadors haben Clubs gegründet, Logos erstellt, Social-Media-Kanäle eingerichtet und neue Mitspieler rekrutiert. Wäre das nicht auch ohne ein besonderen Programm möglich? Theoretisch schon, doch einfacher geht es mit Unterstützung. Dieser Meinung ist auch Ambassador Stavros “Sorkys” Strogilakis von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (zum Discord-Server): “Das Beste am Programm ist die Vernetzung von Botschaftern und Esports-Interessierten an den Unis. Zu Beginn habe ich mir lediglich gute Ratschläge und Inspiration erhofft, aber das Ambassadors-Programm hat meine Erwartungen übertroffen. Es sind mehr Unis beteiligt, als ich gedacht habe. Viele neue Mitglieder wurden durch das Programm auf mich aufmerksam. Das gibt mir nicht nur Selbstvertrauen, sondern einen Anreiz, mehr zu erreichen – auch dann, wenn man Kritiker und Unipersonal erst einmal überzeugen muss. Esports ist keine spontane Idee einzelner Personen, es ist eine wachsende Bewegung in Deutschland.”

 

Events, Events, Events!

Dass sich die Studentenbotschafter tatkräftig gegenseitig unterstützen, wird immer wieder deutlich. “Ich wurde zu einigen Events inspiriert, auf die ich in dieser Form noch nicht gekommen war. Einfache Kennenlerntreffen oder unterhaltsame Quiz-Abende beispielsweise”, ergänzt Stavros. Demnächst plant er gemeinsam mit einigen Studenten eine Tour durchs LCS-Studio in Berlin.  

Die Mitglieder der Magdeburger Initiative OvGU-eSports der Otto-von-Guericke-Universität (zum Interview) zum Beispiel waren bei der Tagung des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes an der FU Berlin vor Ort dabei und haben ein Showmatch gegen Leipzig gespielt. An anderen Unis standen unter anderem ein Retro-Gaming-Abend, Viewingpartys und Offline-Turniere mit Teams aus ganz Deutschland auf dem Programm. So soll es künftig weitergehen, viele Events sind für den Semesterstart im Herbst in Planung.

 

Eine große Esports-Community

Die Ambassadors legen sich mächtig ins Zeug. Mit ihren Projekten und Events “erspielen” sie sich neue Ränge innerhalb des Programms und sichern sich und ihrer Community mehr Belohnungen und Unterstützung. Quasi nebenbei werden analytische, kommunikative und organisatorische Skills gestärkt, die fürs spätere Berufsleben wichtig sind, aber nicht nur das: Es geht darum, den Grundstein für ein Programm zu legen, das anderen Studenten in der Zukunft dabei helfen soll, das Thema Esports im universitären Alltag zu stärken.

“Ich verspreche mir von dem Programm, dass ich neue Menschen kennenlerne und zusammenbringe, die die gleiche Passion teilen wie ich. Zudem lerne ich viel und entwickle mich für meinen späteren Beruf weiter”, sagt Robin Wendler (zum Discord-Server), der als Ambassador an der Universität der Bundeswehr München aktiv ist. “Mithilfe des Programms haben wir sehr erfolgreich ein Turnier zwischen den Münchner Universitäten organisiert, demnächst steht ein Treffen mit allen Beteiligten an. Mein Ziel ist es, eine gemeinsame Community im Raum München aufzubauen, die noch lange nach meiner Studentenzeit existiert und weiter wächst.”

Die Botschafter sind quer durch Deutschland verteilt: Wenn du sie unterstützen möchtest, sprich sie an, besuche ihre Events und sei mit dabei, wenn’s darum geht, Esports in den Fokus der Gesellschaft zu rücken! Gemeinsam mit den Botschaftern wird es dir gelingen, die Wahrnehmung von Videospielen auf deinem Campus – und darüber hinaus – zu verbessern.

Du bist Gamer, studierst an einer deutschen Uni und bist auf der Suche nach Leuten mit ähnlichen Interessen? Dann solltest du schleunigst die Teilnehmerliste durchforsten und nachschauen, wer an deiner Hochschule als Ambassador aktiv ist!.

Deine Uni ist nicht vertreten? Werde selbst zum Botschafter! Nächstes Jahr startet das Programm in die nächste Runde. Sobald die Bewerbungsphase eröffnet ist, erfährst du das natürlich bei uns. Bis dahin halten wir dich über aktuelle Aktionen, neue Clubs und Projekte der Ambassadors auf dem Laufenden.

Ambassador-Projekte im Spotlight: Die offizielle Hochschulgruppe “Münster University Esports”

Von Riot Kengen | August 06, 2018

Quer durch die Bundesrepublik geben circa 50 Ambassadors alles dafür, die League of Legends-Community an ihrer Uni aufzubauen. Wir stellen dir die Botschafter, ihre Clubs sowie konkrete Projekte rund um LoL sowie Gaming und Esports im Allgemeinen vor.

Schon im vergangenen Sommer, noch vor dem offiziellen Start des Ambassador-Programms in Deutschland, hat es sich Dominik Albers zur Aufgabe gemacht, Esports an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU Münster) zu etablieren. Dominik studiert derzeit Kunstgeschichte im Master und spielt hauptsächlich ADC, wenn es ihn wieder ins LoL-Universum verschlägt. Wir haben mit ihm über seine Aufgaben als Studentenbotschafter und seine Hochschulgruppe Münster University Esports gesprochen.

Dominik, woher rührt deine Leidenschaft für Esports?

Dominik: Zu Esports bin ich eher spät gekommen: LoL habe ich 2011 zum ersten Mal angerührt, damals war ich noch völlig überfordert von dem Spiel. Zwar habe ich die Esports-Szene zwischendurch beobachtet, aber ich war nie überdurchschnittlich daran interessiert. Der Durchbruch kam erst, als Freunde mich dazu überredet haben, die Worlds anzuschauen: das Finale 2014, Samsung White gegen Star Horn Royal Club. Ich war fasziniert davon, dass Esports so eine Begeisterung entfachen und ganze Stadien füllen kann. Erst da ist mir bewusst geworden, was für ein Potenzial dieser Markt hat – von da an hat mich Esports für sich gewonnen.

Seit dem vergangenen Sommer stärkst du gemeinsam mit den Mitgliedern deiner Hochschulgruppe das Thema Esports an deiner Uni. Mit welchen Herausforderungen hattest du insbesondere in der Anfangszeit zu kämpfen?

Dominik: Ich habe schnell erkannt, dass Esports mein Ding ist und ich dieses Thema an meine Uni bringen möchte. Zuerst habe ich die University Esports Germany (UEG) kontaktiert, um zu erfahren, ob es schon ähnliche Ansätze in Münster gibt. Das war nicht der Fall, also habe ich mich dazu entschlossen, das Projekt selbst in Angriff zu nehmen. Ich startete ganz allein das war wohl die größte Herausforderung. Über soziale Medien habe ich versucht, Leute für die Sache zu begeistern. Zwei, drei Studenten haben sich mir daraufhin angeschlossen. Der Anfang war zäh, ich war zwischendurch ratlos und wusste nicht, wie es weitergehen sollte. Doch ich habe mich durchgebissen. Ich wollte das Projekt aufziehen und Esports an der Uni groß machen. Das ist auch heute noch meine Motivation, die mir dabei hilft, in schwierigen Phasen dranzubleiben und nicht aufzugeben.   

“Gemeinsam kann es uns gelingen, Esports an Universitäten in ein völlig neues Licht zu rücken.”

Was hat sich mit dem Ambassador-Programm für dich geändert?

Dominik: Vom Programm habe ich erfahren, als ich die ersten Grundsteine für Münster University Esports gelegt hatte. Während ich mit dem Ausbau der Community richtig loslegen wollte, begann auch Riot offenbar mit einem Programm, das genau solche Projekte unterstützt – perfektes Timing. Zwar verfolge ich nach wie vor dieselben Ziele, doch jetzt habe ich mehr Ressourcen und vor allem Kontakte, auf die ich zugreifen kann. Es ist gut zu wissen, dass ich in meinem Vorhaben bestärkt werde und darüber hinaus mit anderen Ambassadors aus ganz Deutschland vernetzt bin. Gemeinsam kann es uns gelingen, Esports an Universitäten in ein völlig neues Licht zu rücken.

Seit März 2018 ist “Münster University Esports” eine offizielle Hochschulgruppe. Was bedeutet das für euch?

Dominik: Die Eintragung als Hochschulgruppe heißt, dass wir vom Studierendenparlament durch Abstimmung offiziell anerkannt sind. Dadurch ergeben sich für uns bestimmte Rechte, wie beispielsweise die Nutzung von Räumen an der Uni für Trainings oder Events wie Public Viewings. Doch unser Weg geht noch weiter. Es stehen weitere Gespräche an, in denen es um die Zukunft von Esports an unserer Universität geht. Ich hoffe auf mehr Unterstützung, zum Beispiel auch eine offizielle Kooperation mit dem Hochschulsport. An der WWU Münster gibt es derzeit versuchsweise zwei LoL-Kurse. Würde sich da eine enge Zusammenarbeit ergeben, wäre das eine Win-Win-Situation für den Hochschulsport und Münster University Esports.

“Wenn man motiviert und überzeugt von einer Idee ist, wird man jede schwierige Phase überstehen.”

Momentan habt ihr verschiedene Teams für CS:GO, LoL und Overwatch aufgestellt. Wie sehen eure weiteren Pläne aus?

Dominik: Das ist tatsächlich nur eine Momentaufnahme. Wir versuchen in jedem Bereich mehr Teams aufzustellen, damit alle Interessenten die Gelegenheit bekommen, in einem passenden Team zu spielen.

Wir wollen stetig wachsen: Unter den etwa 45.000 Studierenden an der WWU Münster gibt’s sicher viele Spieler, die den Weg zu uns einfach noch nicht gefunden haben. Die Teams sollen in erster Linie am Ligabetrieb der UEG teilnehmen, Münster University Esports repräsentieren und sich Woche für Woche mit anderen Unis messen.  

Wir wollen allen interessierten Studierenden einen Ort geben, an dem sie gleichgesinnte Leute treffen können und die WWU Münster zu einem attraktiven Standort für studentischen Esports machen. Wenn ihr Esports mögt und an der WWU Münster studiert, seid ihr bei uns richtig! Wenn ihr Leute sucht, mit denen man ab und zu einfach eine Runde zocken kann, dann kommt zu uns! Die Münster University Esports ist eine Plattform für alle Spieler und Esports-Fans. Bei uns entstehen Freundschaften. Wir gehören alle einem Team an und verfolgen gemeinsame Ziele.

Das hört sich danach an, als würdet ihr viele Events veranstalten.

Dominik: Kleinere Treffen und gemeinsame Unternehmungen einiger Mitglieder stehen immer wieder an. Das letzte offizielle größere Treffen im Juni war ein voller Erfolg. Zu den LCS Summer Split Finals planen wir an der Uni ein Public Viewing. Dazu haben wir einen Hörsaal gemietet und arbeiten ein ordentliches Rahmenprogramm aus. Ich hoffe, dass wir viele Menschen dafür begeistern können.  

Nun habt ihr schon viel Arbeit in die Münster University Esports gesteckt. Was ist euer Fazit bisher?

Dominik: Zu Anfang steht man vor großen Hindernissen, manche scheinen unüberwindbar. Wenn man aber motiviert und überzeugt von einer Idee ist, wird man jede schwierige Phase überstehen. Vieles braucht einfach Zeit. Wir befinden uns noch lange nicht in einer Phase, in der alles von selbst läuft. Doch mit guten Argumenten kann man die meisten Leute an der Uni von der Idee überzeugen. Außerdem unterstützen sich alle Ambassadors gegenseitig, es ist immer jemand mit Rat zur Stelle. Wir verfolgen ja alle dasselbe Ziel – und zwar als Team.

Danke für deine Zeit, Dominik!

Wenn du dich der Hochschulgruppe Münster University Esports anschließen möchtest oder konkrete Fragen an Dominik hast, kannst du ihn via E-Mail oder über die offizielle Webseite kontaktieren.

Du möchtest weitere Ambassadors kennenlernen? Dann setze dich mit ihnen in Verbindung! Hier geht’s zur Übersicht aller Ambassadors in Deutschland. Sprich sie an und hilf dabei, Esports an deutschen Unis zu fördern. Weiterführende Infos findest du auf der Ambassadors-Webseite.

Ambassadors in Aktion: Das “Media Legends”-Turnier in Stuttgart

Von Riot Kengen | Juli 24, 2018

Die Studenten-Botschafter veranstalten regelmäßig Events an ihren Hochschulen und setzen alles daran, die League of Legends-Community an ihrer Uni zu stärken. Wir berichten über spannende Aktionen der Ambassadors und halten dich über aktuelle und kommende Highlights auf dem Laufenden.

Stuttgarter Studenten, Hochschulmitarbeiter und Externe haben Anfang Juli Esports-Luft geschnuppert: Die beiden Ambassadors Claudio "Tante Herbert" Stanullo von der Universität Stuttgart und David "BIack Milk" Sterk von der Hochschule der Medien Stuttgart haben mit ihrer Community ein fettes League of Legends-Turnier organisiert. Ihr Esports-Team, Engines Stuttgart, hat sich dabei mächtig ins Zeug gelegt ( ...und es sogar ins Finale geschafft!).

Ziel der Engines Stuttgart ist es, alle Esports-Initiativen aus dem Hochschulbereich in Stuttgart unter einen Hut zu bringen. Gemeinsam möchten die Studenten der dort ansässigen Uni und Hochschule große Community-Events veranstalten und Esports in den Alltag der Studierenden integrieren. Schon jetzt wird immer dienstags ein „Meet & Greet“ an der Hochschule veranstaltet, im nächsten Semester finden solche Treffs voraussichtlich ebenfalls an der Uni statt. Doch mit dem „Media Legends“-Turnier sind die beiden Ambassadors noch einen Schritt weitergegangen und haben mit ihren Mitgliedern ein riesengroßes Event auf die Beine gestellt – mit Pokal und allem Drum und Dran. Von TechGurus für den Stream über die Bereitstellung von PCs fürs Finale bis hin zum Auf- und Abbau – all das haben die Jungs und Mädels selbst in die Hand genommen.

“Media Legends”-Turnier mit 13 Teams

13 Teams waren am Turnier beteiligt, darunter sogar eines aus Litauen. Die Gewinner der Achtel- und Viertelfinals gingen aus einem “Best of 1” hervor, während Halbfinale und das Spiel um Platz 3 dem “Best of 3”-Prinzip gefolgt sind. Einige Spiele wurden in Livestreams übertragen, aber nicht nur das …

Esports im Rampenlicht – Finale vor Live-Publikum

Das Highlight des Turniers war das Finale am 5. Juli bei der „Media Night“ der Hochschule der Medien (Finale auf YouTube anschauen). An diesem Abend hatten alle Studenten die Möglichkeit, ihre Semesterprojekte zu präsentieren. Diese Chance haben sich die Engines Stuttgart nicht entgehen lassen und den Abend für ihr Finale genutzt. Beim Endspiel standen sich die Engines Stuttgart und University eSports Frankfurt gegenüber.

“Das Match war sehr spannend: Die Engines haben sich im Earlygame öfter einen Lead erarbeitet, konnten diesen aber leider nie in einen Sieg verwandeln. Im Mid- und Lategame gab es den Moment, in dem die Frankfurter im SKT-Style einen Pick machen, dann sofort hin zum Baron und mit dem nächsten Push das Spiel beenden. Die Engines hatten immer wieder gute Chancen. Um es in ‘Scarras’ Worten zu sagen: ‘Up until they lose the game, they’re winning’. Am Ende ging es aber doch 3 zu 0 für die Frankfurter aus. Das Sahnehäubchen war ein Pentakill vom Frankfurter Jungler ‘Dopelansky’ in Game 2 zum Ende des Spiels.”

David "BIack Milk" Sterk



Vor Live-Publikum konnten die Ambassadors und ihre Mitglieder nicht nur zeigen, was sie als Team drauf haben, sondern zugleich Esports in den Mittelpunkt der Hochschule rücken und allen Interessierten einen Einblick in den Bereich geben.

„Viele haben nur kurz reingeschaut, andere dagegen waren fasziniert davon, dass es so etwas auch an Hochschulen gibt. Die Stimmung war echt atemberaubend!“ Claudio "Tante Herbert" Stanullo

Du möchtest mehr über die Ambassador-Projekte von Claudio und David erfahren? Dann setze dich mit David "BIack Milk" Sterk von der Hochschule der Medien Stuttgart über Discord in Verbindung oder erfahre dort mehr über Events und Aktionen, die der Ambassador Claudio "Tante Herbert" Stanullo von der Universität Stuttgart plant.

Eine Übersicht aller Ambassadors aus Deutschland findest du auf dieser Map. Weitere Infos zu den Studenten-Botschaftern und Kontaktmöglichkeiten sind auf der Ambassadors-Webseite gelistet.

 

Ambassador-Projekte im Spotlight: Die Magdeburger Initiative OvGU-eSports

Von Riot Kengen | Juli 10, 2018

Quer durch die Bundesrepublik geben circa 50 Ambassadors alles dafür, die League of Legends-Community an ihrer Uni aufzubauen. Wir stellen dir die Botschafter, ihre Clubs sowie konkrete Projekte rund um LoL sowie Gaming und Esports im Allgemeinen vor.

Nachdem das Ambassadors-Programm vor einigen Wochen gestartet ist, haben viele Studentenbotschafter bereits ihre ersten Events organisiert und Clubs gegründet. So auch Nico Siebert aus Magdeburg, der mit seiner offiziellen studentischen Initiative OvGU-eSports als Riot Games-Ambassador aktiv ist. Gemeinsam mit seinem Team hat er unter anderem ein Show-Match gegen Leipzig bei der Perspektivtagung des ADH (Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband) gespielt und schmiedet große Zukunftspläne im Esports-Bereich an seiner Uni.

Nico studiert derzeit Wirtschaftsingenieur Maschinenbau im Master an der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität (OvGU). Wir haben mit ihm über seine Initiative OvGU-eSports und weiteren Pläne gesprochen.

Warum hast du dich als Studentenbotschafter beworben?

Nico: Ich finde es cool, dass es dieses Programm gibt und dass Riot Esports an deutschen Hochschulen fördern und ein Netzwerk aufbauen möchte. Ich habe mich sofort da gesehen. Ich wollte mitmachen, weil sich für mich dadurch im Grunde nichts ändert. Ich bin zwar in dem Programm, aber ich mache nichts, was ich davor nicht auch schon getan habe, deshalb dachte ich, dass ich da einfach rein gehöre.

Erzähl uns mehr darüber. Was hast du vorher konkret gemacht, das du nun in diesem Programm fortführst?

Nico: Ich habe unabhängig von dem Programm die Initiative gegründet, die es an unserer Uni gibt, die OvGU-eSports. Weit vor der Initiative gab es außerdem schon ein Team, mit dem ich in der Uniliga gespielt habe. Im Endeffekt haben wir die Otto-von-Guericke-Universität in der Uniliga vertreten und irgendwann dachte ich, dass das offiziell werden sollte. Also entstand daraus die Initiative. Neben der Anerkennung für unser Projekt wollen wir vor allem eine Message verbreiten und eine Community aufbauen. Das ist unser Ziel. Natürlich möchten wir auch, dass die Uni uns dabei sieht und unterstützt und uns etwas entgegenkommt, denn es ist eine Win-Win-Situation: Schließlich machen wir damit Werbung und locken neue Studenten an die Universität. Das Programm kommt uns dabei insofern gelegen, dass es unsere Seriosität, unsere Sichtbarkeit und unsere Möglichkeiten verbessert. Alle haben etwas davon: Unsere Initiative, Riot selbst und die Ambassadors. Wir wollen eine Anlaufstelle bieten, eine Gemeinschaft aufbauen, Aufmerksamkeit für unseren Sport generieren. Daran arbeiten wir, mithilfe der Initiative, unseren Events und den Teams, die wir für die Uniliga aufstellen.

Was versprichst du dir vom Ambassadors-Programm?

Nico: Ich verspreche mir, dass ich ein Teil eines großen Netzwerks bin, etwas dazu beitragen kann und davon profitiere. Und dass ich, wenn ich vor einem Problem stehe, schauen kann, wie andere Ambassadors das Problem gelöst haben. Auf der anderen Seite kann ich vielleicht mein Wissen weitergeben. Andere Leute fangen jetzt erst mit dem Programm an und sind nicht so weit wie wir; ihnen kann ich weiterhelfen. Außerdem bin ich stolz drauf. Es ist cool, mit Riot zusammenzuarbeiten.

Werdet ihr in irgendeiner Form von der Uni unterstützt?

Nico: Wir sind noch hart am Verhandeln, es ist nicht so leicht, wie es an manch einer anderen Uni der Fall ist. Aber es ist nicht so, dass wir keine Unterstützung bekommen. Uns steht zum Beispiel ein Raum zur Verfügung – ein sehr großes Ding – mit fünf leistungsstarken Rechnern, auf denen weit mehr als nur LoL laufen würde. Die wurden nur für uns angeschafft, damit wir in dem Raum trainieren und Veranstaltungen durchziehen können. Mit Beamer und allem Drum und Dran. Die gute Ausstattung gestaltet unser Training viel effektiver.

“Es muss nicht alles perfekt sein: Wenn die Leute Lust haben, dann kommen sie auch so.”

Wie sieht dein weiterer Plan für dein Jahr als Studentenbotschafter aus?

Im Juli steht die Prüfungsphase an, die hat Vorrang. Ab Ende Juli, Anfang August geht’s weiter. Ich will definitiv ein lockeres Treffen organisieren, beispielsweise im Park grillen, und nicht nur alle Leute kennenlernen, die schon dabei sind, sondern auch neue.

Sobald die zweite Liga rum ist, öffnen wir wieder die Bewerbungsphase und schauen, wie viele Teams wir aufstellen können und wie viele Spieler wir haben, die an der Uniliga teilnehmen wollen. Bei den Tryouts prüfen wir, wie die Bewerber spielen, wie sie kommunizieren. Ab dem nächsten Semester wollen wir sogar in Kooperation mit unserem Sportzentrum Kurse anbieten, so etwas wie „LoL für Fortgeschrittene“.

Im Vergleich zu einigen anderen Botschaftern bist du schon recht weit. Hast du Tipps für all diejenigen, die jetzt erst als Ambassador durchstarten?

An neue Mitglieder kommt man ganz offensichtlich nur mit Werbung ran. Damals - noch ohne Riot – haben wir Flyer gedruckt, die wir in Word selbst gebastelt haben, sehr schlecht und lächerlich. Aber das ist egal: Wenn jemand diesen Flyer in die Hand kriegt und Bock auf das hat, was wir machen, dann meldet er sich trotzdem. Das hat super funktioniert. Mein Tipp: Ihr müsst keine Hauswand plakatieren und euch keinen großen Kopf darum machen, wie etwas aussieht oder präsentiert wird. Es muss nicht alles perfekt sein: Wenn die Leute Lust haben, dann kommen sie auch so. Wichtig ist nur, sie zu informieren.

Wenn’s um offizielle Unterstützung geht, kann ich nur Folgendes raten: Man sollte es immer weiter versuchen, niemals aufgeben. Und wenn man merkt, dass eine Person einem nicht helfen kann oder möchte, dann geht man zur nächsten. Irgendwann wird man einen Anfang finden. Timing, Glück und Durchhaltevermögen sind wichtig.

“Ich hoffe, dass in den Köpfen der Leute eines Tages ankommt, dass Esports Sport ist, der es verdient, so genannt zu werden.”

Warum sollten sich Leute dir und deinem Club anschließen?

Generell würde es jedem Esports-Fan gut tun, sich uns anzuschließen, weil wir Events planen, an denen sie teilnehmen können. Wenn man in der Uniliga spielen möchte, kann man unserem Team beitreten und in der Liga mitmischen. Wir wollen in Zukunft definitiv ein Vereinsleben aufbauen – Grillabende, Stammtisch, Public Viewing und so weiter. Wir sind ein Netzwerk, das größer werden soll. Umso mehr Leute dabei sind, desto mehr Vorteile gibt’s für jeden Einzelnen.

Ich hoffe, dass dieses ganze Programm Früchte trägt. Ich hoffe, dass in den Köpfen der Leute eines Tages ankommt, dass Esports Sport ist, der es verdient, so genannt zu werden. Und ich hoffe, dass wir eines Tages anerkannt und nicht belächelt werden, wenn wir in der Öffentlichkeit darüber reden.

Danke für deine Zeit, Nico!

Wenn du Teil der OvGU-eSports werden möchtest oder konkrete Fragen an Nico hast, kannst du ihn und seine Initiative via Facebook oder Mail direkt kontaktieren.

Du möchtest weitere Ambassadors kennenlernen? Dann setze dich mit ihnen in Verbindung! Hier geht’s zur Übersicht aller Ambassadors in Deutschland. Sprich sie an und hilf dabei, Esports an deutschen Unis zu fördern. Weiterführende Infos findest du auf der Ambassadors-Webseite.

Bewerbungen sind geschlossen

Von Riot Kengen | März 26, 2018

Bewerbungen sind geschlossen, bei Fragen melde dich auf Facebook oder Discord bei uns.

Ambassador Teilnehmerliste der Universitäten

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Die Liste ist nach den Namen der Universitäten sortiert


A Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Adnan

1Kamikaze1

AAU Klagenfurt Adnan



B
C Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Tobias Rohling

Eorin1911

CvO Universität Oldenburg Tobias Rohling

Moin! Für die Uni Oldenburg heißt es jetzt endlich "Gaming, E-Sport & League of Legends" und das auch akademisch. Wir versuchen eine kleine Community von Gaming- und Lol-Begeisterten aufzubauen, in der wir kompetitiv und zum Spaß spielen, uns aber auch mit Gaming auf anderen Arten beschäftigen.



D Duale Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe

Tillmann Nünninghoff

DrNuenninger

DHBW Karlsruhe Tillmann Nünninghoff

Moin! Werde Teil der großartigen Gaming Community an den Karlsruher Campi! Wir sind die Hochschulgruppe KIT SC (ehemals eSUKA) aus Karlsruhe. Wir bieten dir alles, was dein Herz begehrt!

Bock zu zocken?

Bei uns ist jeder willkommen, der gute Laune mitbringt. Egal, ob du noch ein Anfänger in League bist oder seit Beginn der Beta-Phase dabei bist, bei uns kann jeder mitmachen. Wenn du auch mal Lust auf mehr hast, wir bieten die Teilnahme an der UEG-Liga, SINN-Liga sowie Wochenend-Turnieren an. Momentan spielen 7 Teams in diversen Ligen.

Bock auf Events?

Wir bieten nicht nur das Zocken an sich an. Auch schauen wir gerne anderen Leuten beim Spielen zu. Somit veranstalten wir Events wie Public Viewings oder Fahrten zu ESL-Events, um kollektiv Leuten beim Zocken zuzuschauen. Weg von der Kiste veranstalten wir auch viele tolle Community-Events. Mehr zu den Events findest du auf unserer Homepage:

www.esuka.de

Interesse geweckt?

Bei Fragen stehe ich dir gerne zur Verfügung. Ich bin Tillmann Nünninghoff von der Dualen Hochschule in Karlsruhe, und bin Teamleiter für eines unserer zahlreichen LoL Teams. Du erreichst mich primär über Discord (DrNuenninger#0528) oder du addest mich einfach in LoL.

Socials vom Verein:


E Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Daniel Winter

Sechs

EKU Tübingen Daniel Winter

Hi! Seit dem letzten Semester gibt es an unserer Universität endlich ein Esports-Programm im Rahmen des Hochschulsports! Wir hatten viele Events, online wie offline, die dazu beigetragen haben, dass wir mittlerweile eine nette Gamingcommunity aufbauen konnten.

Aber wir sind noch nicht am Ziel! Wir suchen immer nach neuen Gamern, die Lust haben, Teil unserer Community zu werden. Dabei musst du dir über Dinge wie Elo keine Gedanken machen. Jeder ist willkommen! Und wenn du vielleicht Lust hast, dich über das Spielen hinaus bei uns zu engagieren, freut mich das sehr!

Wenn du mehr wissen möchtest, dann kannst du dich sehr gerne unter

daniel.winter@student.uni-tuebingen.de

bei mir melden oder mich einfach Ingame unter "Sechs" adden.

Ich freue mich, von dir zu hören!

Liebe Grüße,
Dani / Sechs

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich

Fabian Hess

Frostwritter

ETH Zürich Fabian Hess

Die GECo (Gaming and Entertainment Committee) ist eine Kommission des VSETH, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Gamer der ETH Zürich zu vernetzen. Wir bieten allen spielebegeisterten Studenten eine Anlaufstelle, um gleichgesinnte Spielfreunde kennenzulernen und an tollen Events teilzunehmen.

Unser Hauptfokus liegt hierbei auf einer semesterlichen organisierten LAN-Party, zusätzlich organisieren wir aber auch noch Public Viewings, lockere Spielabende und monatliche Brettspiel-Tage.

Unser jährlich grösstes Event ist die PolyLan in Zürich, das von uns veranstaltete Äquivalent zur berühmten PolyLan der EPFL. Wir wachsen jedes Jahr und stiegen dieses Jahr schon auf eine Teilnehmerzahl von fast 400, schlaflose Nächte und Spielspass waren hierbei vorprogrammiert!


Europa-Universität Flensburg

Leon Felgendreher

Janna Bot

EU Flensburg Leon Felgendreher

Hey Leute,

ich bin Leon "Janna Bot" Felgendreher und präsentiere euch den E-Sport Club der Europa-Universität Flensburg – Flensburg United. Das United bezieht sich auf die Verbindung zwischen FH und Uni, sowie allen Menschen, die sich für beispielsweise League of Legends oder andere Spiele haben. Ich möchte eine Gemeinschaft bilden, die alle Menschen aus Flensburg und Umgebung verbindet. Jeder darf kommen und seine Interessen mit anderen Leuten durchsetzen. Vor allem möchte ich Menschen eine Möglichkeit bieten, die sich alleine fühlen, in eine Gemeinschaft zu kommen, um neue Leute kennenzulernen, eine Perspektive in Hinsicht auf E-Sport zu bieten und die Stadt Flensburg digital zu repräsentieren.


European University Viadrina

Marleen Ariadne Thrömer

Majokko Momo

EU Viadrina Marleen Ariadne Thrömer

Hallo aus Frankfurt an der Oder. Wir nennen uns offiziell eine Initiative der Universität und nehmen gern jeden neuen Spieler auf. Der Rank ist dabei nicht so wichtig und es gibt auch keine Anforderungen, wie viel und oft du spielst. Wir unternehmen verschiedene Dinge zusammen – Online und Offline. Wenn du also Lust hast mal mit uns das LEC Studio zu besuchen oder tatsächlich dich in der Universitätsliga messen willst, dann joine einfach unserem Discord oder schreibe mich direkt an!

https://discord.gg/mJHU8eu oder Atana#1923


Evangelische Hochschule Darmstadt

Jaouad Sbai

Jadow

EH Darmstadt Jaouad Sbai

Moinsen!

Weitestgehend ist in Darmstadt/Frankfurt angekommen. Idee hinter alldem ist es Gaming an die Öffentlichkeit zu bringen und eine Community im Rhein/Main-Gebiet aufzubauen.



F Fachhochschule Braunschweig Wolfenbüttel

Alexander

Sarkwos

FH Braunschweig Wolfenbüttel Alexander


Fachhochschule Nordwestschweiz

Yanik

Virssagon94

FH Nordwestschweiz Yanik


Fachhochschule Technikum Wien

Amadeus Helling

Amadeus420

FH Technikum Wien Amadeus Helling

Hallo liebe Esport Freunde! Ihr habt Lust Teil einer aufstrebenden League of Legends Community am FH Technikum Wien zu werden und seid bereit für spannende Events und Tournaments? Dann schaut bei uns vorbei! Infos folgen! Baba, wir sehen uns in der Kluft.


Fachhochschule Westküste

Alexander Ottowitz

ShunSin

FH Westküste Alexander Ottowitz

Moin!

Die Fachhochschule Westküste liegt an der Nordsee in Heide und ist mit 2000 Studierenden eine der kleineren Hochschulen im RSA-Programm. Trotzdem beschäftigen wir uns seit längerer Zeit mit dem Thema eSports, im Rahmen einer "eSports Academy Schleswig-Holstein". Dabei geht es um Aspekte der Weiterbildung, Marktforschung, Veranstaltungen und möglicherweise sogar einen eSports Studiengang.

Nun soll auch vermehrt der spielerische Teil gefördert werden. Solltet ihr also Interesse an regelmäßigen Trainings haben oder einfach nur Kommilitonen zum Zocken suchen, dann meldet euch unter der email ottowitz@fh-westkueste.de oder auf unserem Discord:

https://discord.gg/Nje38Aa


Frankfurt University of Applied Sciences

Simon

Invader Sim

Frankfurt UoAS Simon

Du liebst Videogames und studierst an der Frankfurt University of Applied Sciences? Dann bist du hier genau an der richtigen Adresse!

Werde Teil unserer ständig wachsenden Videogame - Community der Frankfurter Universitäten. Miteinander wird hier groß geschrieben, wir fokussieren uns also nicht nur darauf zusammen zu zocken, sondern fördern auch regelmäßige Treffen, bei denen man zusammenkommt und zum Beispiel ein Bierchen trinkt.


Freie Universität Berlin

Michael Dellermann

KiraSaidenMaki

FU Berlin Michael Dellermann

Hey ihr Freien Volibearlianer da draußen! Wie ihr unschwer erkennen könnt, bin ich momentan noch alleine im Jungle unterwegs. Ich möchte dies aber ändern und gemeinsam mit euch Summoners Rift unsicher machen!

Wenn ihr auch begeisterte League of Legends Spieler oder auch begeisterte Fans seid und das Gefühl habt, dass viel mehr für diesen eSports an der Universität getan werden sollte, dann würde ich mich freuen, von euch zu hören!

Zusammen können wir an der Gründung eines eigenen Hochschulvereins arbeiten, die Aufnahme ins Hochschulsportprogramm planen und ein großes Public Viewing organisieren.

Lasst uns League gemeinsam an unsere Uni herantragen und wer weiß, möglicherweise ist hier dann schon bald das neue Logo zu sehen!

Ich freue mich von euch zu hören!

Ingame: KiraSaidenMaki
Discord: KiraSaidenMaki | Michael#7610


Friedrich Schiller Universität Jena

Waldemar

MightyMajor

FSU Jena Waldemar

Hi Gamer!

GG Tactics heißt die eSport Organisation in Jena. Wir veranstalten regelmäßig gaming Events, public Viewings, Coachings, get togethers und vieles mehr. Sei dabei und triff leidenschaftliche Gamer und interessante Gleichgesinnte, kreiere Teams und werde ein Teil von uns.
Du findest uns bei facebook hier: https://www.facebook.com/groups/132443014055105/?ref=bookmarks.

Feel free to join in!

GG



G Georg-August-Universität Göttingen

Jan-Niclas Lübbers

Azzlackimperator

GAU Göttingen Jan-Niclas Lübbers

Ihr studiert in Göttingen und habt Lust auf Esport? Wir vom Esport Uni Göttingen wollen mit euch unsere Gaming-Community in Göttingen ausbauen!
Dabei wird unser Fokus dieses Jahr auf Community-Angeboten liegen, bei denen jeder, unabhängig vom Skilllevel dran teilnehmen kann. Wir wollen vorallem neben unserem sehr erfolreichem High-Elo Team auch weitere Teams aufbauen, die einen Mix aus casual- und competetiv-Gaming bieten sollen. Außerdem könnt ihr an unseren regelmäßigen Turnieren und Publicviewings teilnehmen.
Wir freuen uns auf euch!


Aktuelle Infos zu anstehenden Events findet ihr auf Facebook und Twitter und unserer Website:
https://www.facebook.com/esugesports
https://twitter.com/esugesports

https://www.esugesports.de/


Erreichen könnt ihr uns auf der Website, dem Discord, Steam oder auch unserem TS:
Discord: https://discordapp.com/invite/GUjFyk2

Steam: https://steamcommunity.com/groups/esugesports

TS: 134.76.18.72


Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

Jannik Oppenborn

BaaDaXx

GWL Universität Hannover Jannik Oppenborn

Auch bei uns in Hannover ist es Zeit, den eSport an die Universitäten zu bringen. Wir stellen Viewing Parties, Turniere und andere Events auf die Beine, haben Teams in verschiedenen UEG Titeln und engagieren uns allgemein für den eSports in Niedersachsen.

Für weitere Infos und Updates zu Events schaut gerne auf Facebook oder Instagram vorbei:

https://www.facebook.com/luhesports/
https://www.instagram.com/university_esports_hannover/

Solltet ihr Teams oder Mitspieler suchen oder aber Teil der Community sein und mit uns ins Gespräch über den eSports kommen wollen, joint unserem Discord Server: https://discord.gg/hHuASZX


Euer Team von University eSports Hannover


H HAW Hamburg

Thomas Geißler

FaridStopIt

HAW Hamburg Thomas Geißler

Zur Förderung von akademischen und athletischen Kompetenzen im Bereich eSports


Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Moritz Renkes

RageAgainstU

HHU Düsseldorf Moritz Renkes

Hallo meine Freunde der gepflegten Unterhaltungselektronik.
Ihr seid es leid immer alleine oder nur in kleinen Gruppen League of Legends zu spielen? Ihr sucht Leute, mit denen ihr euch austauschen könnt? Ihr studiert hier bei uns in Düsseldorf an der Heinrich-Heine Universität? Perfekt! Dann seid ihr bei uns genau richtig!

Wir sind hoch motiviert mit euch eine lange Reise zu erleben. Zusammen machen wir League of Legends und damit den eSport groß! Wir bieten euch eine Community, gemeinsame Events, Turniere, Teams, Hilfe und eine feste Community im akademischen eSport.

Werde ein Teil von uns und repräsentiere auch du die HHU Royals! Trage auch du unseren Namen, und vielleicht auch unsere Farben, mit Stolz!
Lass uns gemeinsam diese Reise antreten und das Abenteuer des Aufstiegs des eSports und unseres Studiums zusammen erleben!
Egal aus welchem Fachbereich, egal welche Fakultät, egal welcher Studiengang, du bist willkommen!

Sollte ich euch hier eingefangen haben oder ihr Fragen haben, meldet euch doch einfach bei mir: Ingame: RageAgainstU e-Mail:

moritz.renkes@hhu.de



Ich freue mich auf dich! - RAU

Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr

Melvin Schiffer-Schmidl

pB GemstoneCroc

HSU/UniBw Hamburg Melvin Schiffer-Schmidl

Moin Moin!
An der UniBw Hamburg wird sich nun ebenfalls an eSports probiert. Bereits nach wenigen Tagen hat sich eine breite Masse an Menschen gefunden, welche Interesse an einer LoL-Community haben. Wir freuen uns alle auf eine coole gemeinsame Zeit für die nächsten 1-3 Jahre unseres Studiums und darüber hinaus.


Hochschule Anhalt - Anhalt University of Applied Sciences

Vivien Uhl

viviidc

Anhalt UoAS Vivien Uhl

Du liebst Videogames und studierst an der Hochschule Anhalt? Dann bist du bei uns genau richtig!
Egal ob Bernburg, Dessau oder Köthen – wir sind eine wachsende Community, die nun auch offiziell anerkannt ist. HSAnhalt eSports gibt dir die Möglichkeit mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen, dich mit Kommilitonen in der Kluft zu treffen und bei Turnieren dein Können zu zeigen. Wenn du gerne Teil der Community werden möchtest oder einfach auf der Suche nach Mitspielern für eine entspannte Runde LoL bist, dann melde dich, ingame oder über die E-Mail "eSports@hs-anhalt.de."!

Socials:
Auf Facebook findest du uns unter: https://www.facebook.com/pg/hsa.esports/
Und bei instagram unter: https://www.instagram.com/hsa.esports/
Wir freuen uns von dir zu hören! - Dein HSAnhalt eSports


Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Sarah Marie Lange

sarimuffin

Hochschule BRS Sarah Marie Lange

Ich bin Sarah "sarimuffin" Marie Lange und studiere Technikjournalismus/PR an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin.

2017 habe ich unsere eSport-Hochschulgruppe gegründet und bin nun Stellvertreterin dieser.
Bei Team eSports Sankt Augustin (TeSSA) geht es vor allem um die Community.
Wir wollen alle Studierenden zusammenbringen, die eine gemeinsame Leidenschaft teilen und dabei zeigen, was eSport alles kann. Dafür veranstalten wir Events auf unserem Campus und stellen Teams für die Uni-Liga der University eSports Germany (UEG). Dabei ist es egal, ob ihr Hobbyspieler, Profi oder Anfänger seid - bei uns ist jeder herzlich willkommen.

Wenn ihr Teil dieser Community werden wollt und Lust habt uns zu unterstützen,

schaut auf unserem Discord-Server oder auf unserer Facebookseite vorbei!



Wir freuen uns auf euch.

Hochschule Bremen

Kyu Min

god3200

Hochschule Bremen Kyu Min Kim

Moin eSportsfreunde! Spielt ihr Mobilegames wie z.B. Clash Royal, Brawl Stars oder Pokemon Go? Zockt ihr in euer Freizeit Spiele wie Leauge of Legends, Fortnine oder Overwatch? An der Hochschule Bremen gibt es jetzt ein eSports Community für Treffen, Events und jede Menge Spaß.

Natürlich spielen wir alle ganz gerne Zuhause unsere Spiele. Aber mit den Menschen mit gleich gesinnten Hobbys zu spielen macht doppelt soviel Spaß oder wenn ihr es professioneller haben wollt, könnt ihr auch bei uns Teams gründen. Wir freuen uns jeden von euch kennen zu lernen! Bei Fragen und Ideen schaut auf unserem Discord vorbei.

https://discord.gg/RXVqy4d


Hochschule Darmstadt

Mark Lennart

Komaran

Hochschule Darmstadt Mark Lennart

Darmstadt grüßt! Und Dieburg gleich mit. Wem das Angebot für eSport und speziell League of Legends bisher zu klein war in der Region, ist bei uns genau richtig. Wir leben unsere Leidenschaft aus: Von abendlichen Partien und Community Treffen bis zu nationalen Wettbewerben. Jetzt bringen wir das Ganze an den Campus - zu dir!


Hochschule der Medien Stuttgart

David Sterk

Biack Milk

Hochschule der Medien Stuttgart David Sterk

Hallo League und Gamingbegeisterte da draußen!
Wenn ihr schon immer mal an eurer Hochschule bei einem Gaming/eSports Club mitmachen wolltet, dann seit ihr hier genau richtig!

Bei uns könnt ihr Teams beitreten und evtl. sogar in der deutschen Uni-Liga spielen, oder einfach nur einen netten Abend zusammen verbringen und dabei Pizza essen und ein paar ARAMs spielen, alles kann, nichts muss!
Wenn euch das interessiert schaut doch einfach mal Dienstagabends im Raum 195 an der HdM vorbei oder schaut einfach auf unseren Discord Server vorbei!

https://discord.gg/gmj23qu
Oder wenn ihr es eher persönlich mögt könnt ihr mich auch direkt in League adden: Biack Milk 

Ich Freue mich von euch zu hören! 

David "BIack Milk" Sterk 

Hier noch ein paar links zu unserer Webpräsenz, falls du noch nicht genug hast :P 
https://campus-esports.de/
Das eSports-Team die "Engines Stuttgart": 
http://engines-stuttgart.de/
https://twitch.tv/engines_stuttgart
https://www.youtube.com/channel/UCqqU3BxFUcJzeMBa6rb-1Ig
https://www.facebook.com/engines.stuttgart/
https://twitter.com/engines_stgt
https://instagram.com/engines_stuttgart


Hochschule Emden/Leer

Maik Feldkamp

Akiela

Hochschule Emden/Leer Maik Feldkamp

Moin!

Nach einem Jahr mit zahlreichen eSport-Events wie Viewing-Partys, LAN-Partys, etc., um die Hochschule an das immer mehr an Bedeutung gewinnende Phänomen "eSports" heranzuführen, liegt der Schwerpunkt dieses Jahr auf etwas anderem.
Das Ziel ist es, die Community weiter zu vergrößern und die ganz großen Pläne umzusetzen: die Gründung eines eSport-Clubs an der Hochschule Emden/Leer, und damit die Zusammenstellung eines kompetitiven Teams, welches die Hochschule aus dem Nord-Westen repräsentiert.
Natürlich suchen wir nicht nur nach "den Besten", sondern wollen jedem der Bock hat die Möglichkeit geben, mit vom Campus bekannten Gesichtern zusammen zu spielen und besser zu werden. Dafür sollen LoL-Kurse in Zusammenarbeit mit dem Hochschulsport etabliert werden.

Du fühlst dich angesprochen - weil du schon länger auf der Suche nach einem Team zum flexen bist, eine Möglichkeit suchst, dich aktiv zu verbessern oder meinst, dass du der Star-Midlaner oder ADC der HS sein kannst? Dann melde dich bei mir!

maik.gerhard.feldkamp@web.de


Ich freue mich auf dich! Zusammen machen wir den eSport an der HS Emden/Leer groß und dann führen wir die HS Emden/Leer an die Spitze des eSports!

Hochschule Fresenius (Hamburg)

Frederic Wolf

UrielTheJudge

Hochschule Fresenius (Hamburg) Frederic Wolf

E-Sport ist in Deutschland gerade an Unis und Hochschulen leider oft ohne Vertretung. Das müssen wir ändern! Wenn ihr Student/in an der Hochschule Fresenius seid und Interesse rund an League Of Legends und E-Sport habt, bin ich euer Ansprechpartner. Hierbei ist es unwichtig, ob ihr Veteran oder Frischlinge seid. Neben Dingen, wie "Viewing Parties" für größere Turniere, geht es mir vor allem darum, E-Sport uni-tauglich zu machen. Hierzu zählen Diskussionsrunden und Case Studies, aber auch ein Uniteam soll entstehen. Solltet ihr daran Interesse haben oder von euch aus Ideen und Vorschläge einbringen wollen, könnt ihr euch gerne an mich wenden.


Hochschule Fresenius (Wiesbaden)

Deniz Dogus Karaca

Karsha lilil

Hochschule Fresenius (Wiesbaden) Deniz Dogus Karaca

Guden! Ich vertrete den eSport an der Hochschule Fresenius Wiesbaden. Es werden im besten Fall noch mehrere Events geplant und noch durchgeführt. Ich bin hier um meine Hochschule zu vertreten, mein Ziel ist es aber die ganzen Wiesbadener/Mainzer Hochschulen/Unis anzusprechen um gemeinsam Events zu planen und durchzuführen.


Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Oguzhan

DieLegende44

HWR Berlin Oguzhan

Die HWR Berlin startet jetzt voll durch!

Du liebst Videospiele? Du hast ein Fable für Esports?
Dann bist du hier genau richtig!

Unser Ziel ist es, gemeinsam eine Community an der HWR Berlin aufzubauen. Dabei werden wir gemeinsam zocken, an der Uni-Liga teilnehmen und die Esport-Szene gemeinsam verfolgen. Zudem planen wir hilfreiche und lustige Events, um die Studienzeit zu versüßen.

Du hast Fragen oder willst ein Teil unserer ständig wachsenden Community werden?
Dann schreib mir gerne in Discord: DieLegende44#9542


Hochschule Furtwangen

Eli Haase

Matryoshka

Hochschule Furtwangen Eli Haase

Ein herzliches Hallo aus den tiefsten Ecken des Schwarzwaldes!

Ich bin Eli und ich studiere momentan Medienkonzeption an der Hochschule Furtwangen. Seit einem Jahr leite ich nun das eSports Referat und konnte unserer kleinen bescheidenen Community beim Wachsen helfen.
Abgesehen von Inhouses und einer Lan-Party pro Semester haben wir es auch dieses Jahr geschafft zwei Teams für die Uniliga anzumelden. Für mich ist das aber noch nicht genug – zu den goldenen Zeiten der HFU gehörten nämlich bis zu 5 aktive Teams von denen zwei deutschlandweit mithalten konnten. Dahin möchte ich zurück und das möchte ich übertreffen.
Unsere Community-Plattform ist Discord, also schau doch einfach mal vorbei.

https://discord.gg/tkS6MhU


Wir freuen uns immer über neue Gesichter!

Hochschule Heilbronn

meatwadsprite

Hochschule Heilbronn

Why hello there!

Du bist League Fan, studierst an der HHN und hast dich bisher nicht repräsentiert gefühlt? Dann trage doch dazu bei, dass sich das ändert und melde dich am besten bei mir ingame -> "meatwadsprite".

Zusammen ist es unser Ziel eine Community an unserer schönen Hochschule aufzubauen, Events zu veranstalten und vieles mehr. Wenn euch das also zusagt, seid ihr herzlich willkommen.


Hochschule Kaiserslautern University of Applied Sciences

Nils

NilsTheHupHup

Hochschule Kaiserslautern Nils


Hochschule Osnabrück

Jonas Lüchau

Johnny Builder

Hochschule Osnabrück Jonas Lüchau

Willkommen bei der Osnabrücker Gamer-Gemeinschaft! Wir sind eine große Community mit über 100 Mitgliedern, mit regelmäßigem Stammtisch, Turnieren, Public Viewings und sonstigen Events, die uns so einfallen. Ob eSport, Casual oder Hardstuck, League of Legends wird bei uns auf jedem Niveau gespielt.

Wir sind auch immer auf der Suche nach Spielern, die Osnabrück in den verschiedenen Ligen wie der UEG oder der SINN-League vertreten wollen, und wer Events mitmachen oder sogar mitorganisieren möchte, wird auch gerne gesehen. Ob Retro-Abend, LoL-Turnier, Public Viewing oder was ganz anderes: Wir haben schon viel gemacht und noch mehr vor. Seid dabei!

Infos über uns findet ihr auf www.os.gg.de oder auf unserem Twitter @GGOSNA!

Achja, und außerdem sind wir besser als die Jungs und Mädels aus Münster ;)


Hochschule RheinMain

German Blinkin

cursor

Hochschule RheinMain German Blinkin

Hey!

Gehts dir um eSports oder eher gemütliches Zocken? Wohnst du in Wiesbaden oder anliegend oder studierst du an der Hochschule RheinMain? Bei uns bist du in jedem Fall richtig aufgehoben.
Wir bauen uns eine lockere Community auf mit geselligen Kommilitonen/Kommilitoninnen rund um Gaming und League of Legends. Steig ein und zock mit uns! =D Bei Fragen oder Interesse gerne per Mail an

german.blinkin@student.hs-rm.de

oder direkt Ingame "cursor" adden. Wir freuen uns schon auf dich. :)

Hochschule Trier

Emilie Sabo

Razora

Hochschule Trier Emilie Sabo

Du kommst aus der Stadt der Pantheon Mains? Dann bist du in den richtigen Bereich geultet!

Wenn du sowohl im Spiel als auch bei Events wie Lan-Partys oder gemeinsamen Treffen neue Leute kennenlernen, Casual mit anderen Studenten in der Uniliga spielen oder aktiv an dem Aufbau der Esports-Community in Trier mitwirken möchtest – hier bist du genau richtig.

Zu mir: Mein Name ist Emilie, ich bin 20 Jahre alt und ich studiere Informatik – Digitale Medien und Spiele an der Hochschule Trier. League of Legends spiele ich seit der Preseason 3 und dort findet man mich unter dem Namen Razora. Bei Fragen könnt ihr mich im Spiel oder per Discord (Razora#0001) kontaktieren.

Wenn du dich von den oben genannten Punkten angesprochen fühlst, dann ist unser Club Imperio eSports Trier deine erste Anlaufstelle. Alle Trierer Studenten sind hier willkommen, egal ob Hochschule Trier oder Universität Trier, Neuling oder Veteran – die Passion für Videospiele verbindet uns.

Am einfachsten erreichst du uns auf unserem Discord Server (https://discord.gg/FDgrJQ9), wir sind aber auch unter folgenden Social-Media-Kanälen erreichbar: 
Facebook: https://www.facebook.com/ImperioTrier/
Twitter: https://twitter.com/ImperioTrier
Bis bald!


Hochschule Trier / Umwelt-Campus Birkenfeld

Luca Schmell

Moraiel

Umwelt-Campus Birkenfeld Luca Schmell

Hey Leute, mein Name ist Luca und ich studiere Medieninformatik am Umwelt-Campus! Ich spiele League of Legends seit Season 1, spiele durchschnittlich auf Diamond und bin in der Kluft unter dem Namen "Moraiel" zu finden.

Falls du Lust hast, neue Leute kennenzulernen, sowohl im Spiel als auch bei Events wie LAN-Partys oder gemeinsamen Treffen, Casual mit anderen Studenten oder Competitive in der Universitäts-Liga zu spielen oder aktiv an dem Aufbau der Esports-Community in Trier mitwirken möchtest – hier bist du genau richtig.

Wenn du dich von den oben genannten Punkten angesprochen fühlst, dann ist unser Club Imperio eSports Trier deine erste Anlaufstelle. Alle Trierer Studenten sind hier willkommen, egal ob Hochschule Trier oder Universität Trier, Neuling oder Veteran – die Passion für Videospiele verbindet uns.

Am einfachsten erreichst du uns auf unserem Discord Server (

https://discord.gg/FDgrJQ9

). Bis bald!

HTWK Leipzig

Sebastian Fritzsche

MdSt Sephry

HTWK Leipzig Sebastian Fritzsche

Hallo Leute! Ihr seid Leipziger Studierende und wollt andere Gaming-Begeisterte treffen? Dann seid ihr hier genau richtig! Mit eurer Hilfe möchte ich eine eSport-Community aufbauen und Gaming an unserer Hochschule fördern. Ob Streaming-Event oder Campus-Turnier - eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Nun noch kurz zu mir: Ich bin Basti oder „MdSt Sephry“, 21 Jahre und studiere Medientechnik an der HTWK Leipzig. Da wir noch in den Startlöchern sind, stehen uns alle Türen offen und ihr könnt die Clubgründung aktiv mitgestalten!

Habe ich euer Interesse geweckt oder habt Ihr Anregungen? Dann schreibt mir einfach eine E-Mail unter

sebastian.fritzsche@stud.htwk-leipzig.de

- oder addet mich unter meinem Summonername falls du mehr über das Projekt erfahren möchtest.

Ich freue mich auf Euch und eure Ideen!

Humboldt-Universität zu Berlin

Toeffel

Humboldt-Universität zu Berlin Merle Lorenz

Die "Beemos aus Berlin" vertreten im Student Ambassador Programm die HU Berlin. Wir sind Studenten aus unterschiedlichsten Fakultäten und organisieren regelmäßig Events (vom Public Viewing bis zum Besuch der Gamescom), gehen gemeinsam zur LEC und veranstalten Turniere und Wettbewerbe auf unserem Discordserver. Was können wir dir bieten ?
- ein festes Team um bspw. an Turnieren oder Wettbewerben teilnehmen zu können
- eine nette freundschaftliche Community, die nicht nur League spielt
- personelle Unterstützung -> wir haben im letzten Jahr einiges Coaches für uns gewinnen können
- wir bekommen durch das Ambassadorprogramm finanzielle Unterstützung um Events o.ä. durchführen zu können
- Motto "Alles kann, nichts muss" - Es ist egal, ob du Hobbyspieler bist oder hoch hinaus willst


Für weitere Infos oder Fragen schau einfach auf unserem Discordserver vorbei :)

https://discord.gg/ytAbP7Z



I
J Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Oubaida Errogui

Patrick Star

JGU Mainz Oubaida Errogui

Hallo! Seit nun eineinhalb Jahren existiert unsere Community "University Esports Mainz" an der Johannes-Gutenberg Universität. Wenn ihr Freunde des Zockens seid, und gerne neue Leute kennenlernen würdet, seid ihr herzlich zu wöchentlichen Treffen, oder zu gemütlichem Spielen eingeladen.
Tretet einfach unserer Community über Discord bei:

https://discord.gg/T2d2C54



Eure University Esports Mainz

Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Maxi Ehret

Wambo

GUF Maxi Ehret

Gude!

Auch an den Frankfurter Hochschulen ist eSports angekommen, und damit eine große League of Legends Community entstanden.

Für Events, Treffen und News abonniert unsere Facebook Seite. https://www.facebook.com/universityesportsfrankfurt/

Sucht ihr ein Team, einfach Leute zum Zocken oder habt sonst irgendwelche Fragen, dann schaut auf unserem Discord vorbei. https://discord.gg/m9EKZkG

Eure University eSports Frankfurt



K Karl-Franzens Universität

Amar

Amar12

Karl-Franzens Universität Amar Menkovic


Karlsruher Institut für Technologie

Henning Poensgen

Lookin4SumPie

Karlsruher KIT Henning Poensgen

Moin! Werde Teil der großartigen Gaming Community an den Karlsruher Campi! Wir sind die Hochschulgruppe eSports United Karlsruhe. Wir bieten dir alles, was dein Herz begehrt!

Bock zu zocken?
Bei uns ist jeder willkommen, der gute Laune mitbringt. Egal, ob du noch ein Anfänger in League bist oder seit Beginn der Beta-Phase dabei bist, bei uns kann jeder mitmachen. Wenn du auch mal Lust auf mehr hast, wir bieten die Teilnahme an der UEG-Liga und Wochenend-Turnieren an. In den Universitätsligen spielen aktuell knapp 70 Spieler in 9 Teams für unsere HSG. Mit dem KIT SC im Rücken spielen wir in der 1. Uni-Liga auch oben mit dabei!

Bock auf Events?
Wir bieten nicht nur das Zocken an sich an. Auch schauen wir gerne anderen Leuten beim Spielen zu. Somit veranstalten wir Events wie Public Viewings oder Fahrten zu ESL-Events, um kollektiv Leuten beim Zocken zuzuschauen. Weg von der Kiste veranstalten wir auch viele tolle Community-Events. Mehr zu den Events findest du auf unserer Homepage:

www.esuka.de

Interesse geweckt?
Bei Fragen stehe ich dir gerne zur Verfügung. Mein Name ist Henning Poensgen, 20 Jahre jung, und ich leite die League of Legends Abteilung in der HSG eSUKA. Du erreichst mich primär über unseren Discord (https://discord.gg/4j294XC) Sonst kannst du mir auch eine E-Mail schreiben (vorstand@esuka.de). 

Socials:
www.twitter.com/hsgesuka
https://www.facebook.com/esportsunitedkarlsruhe



L Leuphana Universität Lüneburg

David Amouoghli

PrincePersia

Leuphana Universität David Amouoghli

Moin! League of Legends eSports kommt endlich auch an die Leuphana! Es werden Turniere stattfinden, Teams gegründet und eine Community entstehen. Wer Bock hat mit zu organisieren oder Fragen hat, kann sich bei mir (PrincePersia) auf Teamspeak (oebta.ts3.vc) melden.

Euer David aka PrincePersia


Ludwig-Maximillians-Universität München

Johannes Thurner

httpssignuplol

LMU München Johannes Thurner

Hallo Beschwörer! Ich bin der Johannes aus München. Kommst du von der LMU oder einer anderen Hochschule aus München und hast Ideen, Anregungen oder willst einfach nur Teil einer wachsenden Gaming Community mit competitiven Teams, casual-Spielern und sozialen Events werden. Komm auf

https://discordapp.com/invite/CbgJCrE

und schreib mich an!


M
N
O Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Nico Siebert

OVGU TSO

OvG-Universität Magdeburg Nico Siebert

OVGU eSports ist eine offizielle studentische Initiative der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und schon bald ein eingetragener Verein, sowie eine Hochschulgruppe. Seit unserer Gründung vor 18 Monaten wächst unsere Community stetig, bietet eine Anlaufstelle für eSports an der Universität und die Möglichkeit einem kompetitiven Team beizutreten. Darüber hinaus bieten wir Hochschulsportkurse für League of Legends an und veranstalten regelmäßige Events, wie beispielsweise Public Viewings.

Fühlt euch Willkommen auf unserem Discord:

Discord: https://discord.gg/ZMQFmHJ



Weiterführende Links und einen aktuellen Artikel (Mai 2019) über uns findet ihr hier.


P Pädagogische Hochschule Bern / Universität Bern

Jérôme Mägli

Naxay

PH Bern / Universität Bern Jérôme Mägli

Hallo ihr League of Legends Begeisterten

Auch Bern beginnt nun mit dem Aufbau einer Community zum gemeinsamen Spass haben. Esport wird immer ein grösseres Thema und diesem wollen wir gerecht werden, auch in unserer kleinen Schweiz.

Wenn du Interesse hast, dabei mit deinen Ideen und Gedanken mitzuhelfen, oder auch einfach nur spielen willst, bist du hier genau richtig. Egal ob jung oder alt, alle sind willkommen.

Für mehr Informationen und um auf dem laufenden zu bleiben, komm auf unseren Discord Server:

https://discord.gg/yR3hwRn



Wir freuen uns auf dich!

Jérôme "Naxay" Mägli

Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Lisa Brede

chiphavefun

PH Ludwigsburg Lisa Brede

eSports Ludwigsburg bietet allen Gaming- und eSports-Begeisterten der Region eine Anlaufstelle. Außerdem wollen wir unseren wesentlichen Teil zur Aufklärung, Verbreitung, Förderung und Forschung des eSport beitragen. Hierfür richten wir Trainings, Streams und verschiedene Events aus, von Public Viewings über Infoveranstaltungen und Entertainmentabende bis hin zu eigenen größeren Turnieren.

Weitere Infos findet ihr unter https://esports-ludwigsburg.de/ oder schaut auf unserem Discord-Server vorbei!


Philipps-Universität Marburg

Lennart Briehl

Tactixx

PU Marburg Lennart Briehl

Hey, ich bin Lennart und studiere Medienwissenschaften in Marburg. Ich habe mithilfe des Riot Student Ambassadors Programms "University eSports Marburg" gegründet. Aus einer handvoll Spieler am Anfang, ist inzwischen eine lebendige Community entstanden. Uns ist egal, ob ihr Noobs, Casuals oder Pros seid, University eSports Marburg ist für alle da. Wir wollen ein Treffpunkt für Gamer sein und die Philipps-Universität bei Turnieren vertreten. Wenn du Lust hast auf Gaming, nette Leute und ausgedehnte Stammtische, schau doch einfach mal bei uns vorbei!

Discord




Q
R Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Albert Bui

MadeLnvietnam

Universität Bonn Albert Bui

Wir sind auf zwei Ideen für die Zukunft aufgebaut: Einerseits professionellen Esport in verschiedenen Spielen betreiben, andererseits eine Community für alle Studierenden an der Universität anzubieten. Dabei wollen wir dann auch Veranstaltungen organisieren, wie z.B. Lan-Partys, Public Viewing von Liga-Spielen, oder was auch immer die Zukunft noch so bringen mag.


Rheinwestfälische Technische Hochschule

Ben Nießen

Hand of Rekkles

RWTH Aachen Ben Nießen

Hi! Ich freue mich darauf den eSport auch an die RWTH Aachen bringen zu können und bei der Entstehung einer großen League of Legends Community mitwirken zu dürfen. Wer Interesse hat bei dem ganzen Projekt mitzuwirken kann mich gerne bereits ingame seiner Freundesliste hinzufügen (Hand of Rekkles). Weitere Informationen mitsamt eines Discord Servers werden demnächst folgen. Ich freue mich auf euch!


Ruhr-Universität Bochum

Leon Schröder

NekoBlackout

Ruhr-Universität Bochum Leon Schröder

Kontakt-Email:

NekoBlackout@gmail.com


Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Silas Braun

MSF Stormbreaker

RKU Heidelberg Silas Braun

Wir sind die Hochschulgruppe "University eSports Heidelberg" und wollen mit euch eine Interessengemeinschaft im Bereich des eSports bilden. Sei es zu wissenschaftlichem Arbeiten, Public-Viewing, Turnieren, gemeinsamem Training, disziplinübergreifendem Training.

Wir wollen euch zu Events informieren und euch unterstützen.

Primär geht es um den Bereich League Of Legends, andere Spiele werden aber auch unterstützt. Es werden die Spiele gespielt und gelernt, die gewünscht werden. Wird ein Event gewünscht und es finden sich genügend Organisatoren, spricht nichts gegen eine Umsetzung.

Facebook & Discord (Freischaltung notwendig).



S
T Technische Hochschule Deggendorf

Danny Gerlach

KingMuhQ

TH Deggendorf Danny Gerlach

Servus!
Mein Name ist Danny und ich studiere Wirtschaftinformatik in Deggendorf.

Leider ist eSports, was Events betrifft, in Niederbayern noch nicht richtig vertreten. Doch das möchte ich mit eurer Hilfe ändern. Ihr studiert an der TH Deggendorf zockt auch mit Leidenschaft und habt Bock mit mir und anderen eine Gaming Community hier auf zu bauen?
Dann meldet euch bei mir.

danny.gerlach@stud.th-deg.de


Technische Hochschule Köln

Tobias Esser

Estrich

TH Köln Tobias Esser

Moin Moin.
Wenn ihr auch Bock auf eine große League of Legends Community der TH oder generell in Köln habt, könnt ihr euch gerne bei mir melden. Ich freue mich auf viele Stunden zocken und viele Public Viewing Parties.


Technische Hochschule Mittelhessen

Philipp Joch

Dreale

TH Mittelhessen Philipp Joch

Moin, auch an der Technischen Hochschule Mittelhessen wird an all ihren Standorten eSport betrieben! Wir spielen mit mehreren Teams in League of Legends in der Uniliga mit und veranstalten auch sonst einige Events rund um League!

Für mehr Informationen folgt uns auf Twitter oder joint direkt dem Discord-Server!


Technische Hochschule Ulm

Adelina Rrustolli

xAskadia

TH Ulm Adelina Rrustolli

Willkommen Beschwörer!

Du bist bereits einsgespielter Gamer und suchst andere interessierte Leute zum Austauschen der neusten News, gemeinsamen Streaming Abenden oder einfach nur ein paar Runden zocken? Oder du kennst/spielst das Spiel noch gar nicht, würdest aber gerne ein bisschen mehr darüber erfahren und eventuell anfangen Teil der riesigen League of Legends Community zu werden? Dann bist du bei mir genau richtig!

Zu mir erstmal: Ich bin Adelina, In Game "xAskadia", 21 Jahre alt und studiere Digitale Medien an der THU in Ulm. Zocken tu ich prinzipiell schon mein Leben lang, angefangen natürlich zu den guten alten Gameboy und Nintendo Zeiten :D
Vor über einem Jahr hat mich dann League of Legends gepackt und die Leidenschaft in mir geweckt.

Deshalb habe ich es mir nun mit Hilfe dieses Projekts zur Aufgabe gemacht, Gaming an Hochschulen/Unis zu fördern. Angefangen bei Quiz Abenden, gemeinsamen Turnieren mit den Lieblingschampions oder einfache Podiumsdiskussionen über die neusten LoL Trends. Weitere Ideen und Anregungen sind natürlich nicht nur erwünscht, sondern auch erbeten :)

Habt ihr Lust zu zocken bekommen, Fragen oder Ideen? Dann schreibt mir doch einfach eine Email an

rrustolli@mail.hs-ulm.de

oder addet mich unter meinem Summonernamen "xAskadia" falls ihr quatschen möchtet, Tipps oder Anregungen habt oder einfach nur zusammen zocken wollt!

Ich freue mich auf Euch und eure Ideen! Auf eine geile gemeinsame Zeit!

Technische Universität Braunschweig

Denis

Dionissimus

TU Braunschweig Denis


Technische Universität Darmstadt

Baris

XwedeAzar

TU Darmstadt Baris Sahbaz

Die League of Legends Community der TU Darmstadt heißt euch Beschwörer willkommen. Bei Fragen rund um das Thema Esports, Events, Treffen und Zocken seid ihr hier genau richtig. Viele Grüße und viel Spaß beim Ranked eure League of Legends Community der TU Darmstadt.


Technische Universität Dortmund

Okan Yilmaz

HDF Neodym

TU Dortmund Okan Yilmaz

Alle Dortmunder Studenten aufgepasst!

Die ESports AG bringt den Sport des digitalen Zeitalters an die TU und FH Dortmund, indem sie eine Plattform für eSportler und Interessierte bietet. Darüberhinaus werden Teams aufgestellt, mit denen man an der Uniliga oder an anderen ESport Events, die unter anderem von der AG organisiert werden, teilnehmen kann.

So könnt ihr uns erreichen:

Discord: https://discord.gg/4SgHdqn 

Instagram: https://www.instagram.com/uniesportsdortmund/ 

Twitter: https://twitter.com/UEDortmund

Facebook: https://www.facebook.com/UniEsportsDortmund/


Technische Universität Graz

Heinrich Freer

OmegaPeep

TU Graz Heinrich Freer

Hallo! eSports soll stärker werden in der Steiermark - besonders an der Technischen Universität Graz.


Technische Universität Ilmenau

Julius Lerm

pille2b

TU Ilmenau Julius Lerm

Hallo alle Miteinander!
Seit einiger Zeit gibt es uns jetzt schon in Ilmenau, wer uns nicht kennt, kann uns gerne einmal auf unserer Webseite besuchen: https://ilmenau-esport.de/. Hier informieren wir euch über alle veranstalteten Events, unsere eSport Teams und mehr.

Wem das nicht reicht und wer gerne mehr im Geschehen wäre, sei es als Unterstützer, Organisator oder Spieler möchte ich unser Kontaktformular oder unseren Discord Server ans

Herz legen: https://discord.gg/HFReHq.
Über Facebook informieren wir euch am schnellsten über alle anstehenden Veranstaltungen. 



Ich freue mich auf euch.

Technische Universität Kaiserslautern

Gabriel Haselbach

TUK Haselmania

TU Kaiserslautern Gabriel Haselbach

Mein Name ist Gabriel, ich bin 22 Jahre alt und studiere Sozioinformatik an der TU Kaiserslautern. Ich bin im zweiten Jahr als Riot Student Ambassador an der TUK tätig und habe unsere eSports Hochschulgruppe "eSports TUK" mitgegründet. Wir haben 300 Mitglieder und suchen weiterhin nach eSports-Begeisterten! Wir veranstalten Events wie LAN-Partys und Public Viewing für verschiedenste eSports Titel.

Unseren Discord-Link sowie weitere Informationen zu unseren Events findet ihr auf unserer Homepage:

www.esports-tuk.de



Hoffentlich bis bald!

Technische Universität München

Laura Beckmann

EulerAngel Gecco

Technische Universität München Laura Beckmann

Die Technische Universität München bietet euch mit Hochschul-Gaming München (HGM) eine stetig wachsende Gaming Community! Möchtest du neue League Spieler kennenlernen, an Turnieren und Public Viewings teilnehmen oder sogar bei den Munich Hawks in der UEG mitspielen? Dann schau vorbei!

HGM-Discord: https://discord.gg/CbgJCrE

Facebook: facebook.com/HochschulgamingMuenchen

Twitter: twitter.com/hochschulgaming

Munich Hawks Twitter: twitter.com/MunichHawks



Bei Fragen schreibt uns gerne direkt auf Discord oder eine EMail an:
hochschulgamingmuenchen@gmail.com

Technische Universität Wien

Cati Baierl

Cathulhu18

TU Wien Cati Baierl



U Universität Augsburg

Marc

rullezz

Universität Augsburg Marc

Universität der Bundeswehr München

Robin Wendler

LateMooN

Universität der Bundeswehr München Robin Wendler

Servus!

Hier an der Universität der Bundeswehr München entsteht in Zusammenarbeit mit den anderen Universitäten aus München eine große Community. Unser Ziel ist es die League of Legends Community hier in Bayern zusammenzubringen. Unterstützt uns doch dabei und besucht uns auf

Facebook oder kommt einfach auf unseren Discord!



Wir sind immer auf der Suche nach passionierten e-Sportlern oder Gelegenheits-Gamern, die unsere Community bereichern und somit legendäre Events möglich machen.

Wir sehen uns bald!

Euer Student Ambassador Robin

Universität des Saarlandes

Manuel Messerig

I am Aufrichtig

Universität des Saarlandes Manuel Messerig

Hallo Beschwörer, mein Name ist Manuel a.k.a "I Am Aufrichtig", ich studiere Informatik und im folgenden Jahr werde ich der Riot Ambassador für die Universität des Saarlandes sein. Aber was heißt das nun genau?

Im kommenden Jahr habe ich ein paar spannende Projekte für unsere Universität geplant. Als aller Erstes steht auf meiner Liste, dass ich mit euch zusammen einen E-Sport Club an unserer Universität etablieren möchte. Der Grund dafür ist in erster Linie die Gaming-Community und vor Allem uns LoL- Spieler zusammen zu bringen, um dann mit euch zusammen Events zu veranstalten. Unter anderem habe ich dabei an Turniere oder auch an die eine oder andere Viewing Party gedacht.

Also wenn ihr genauso Bock wie ich auf diese Projekte habt, dann haltet die Augen nach News offen. Und solltet ihr Fragen dazu haben, könnt ihr mir gerne eine E-Mail an manuelmesserig@web.de schicken.

Nun ja, das war es auch schon mit meiner kleinen Vorstellung, die ich mit den Worten von Kindred beende: "Never one without the other".


Universität Duisburg-Essen

Engin Atasoy

Devchengin

Universität Duisburg-Essen Engin Atasoy


Universität Kassel

Nikita Popkov

niki di pöppedi

Universität Kassel Nikita Popkov

boosted apes Kassel ist eine ambitionierte Gaming Community, die sich für internationale, sowie lokale Gamingevents interessiert und selber organisiert. Man findet uns an der Universität Kassel im Fachbereich 16. Wir sind offen für alles und jeden. Wir suchen engagierte und aufgeschlossene Menschen, die sich für E-Sports oder allgemein an Gamingkultur begeistern. Dabei ist uns der Rang egal. Wer Talent für ein bestimmtes Spiel zeigt, hat bei uns die Möglichkeit sich mit anderen Menschen zu vernetzen und ein Team zu gründen. Falls du einfach nur vorbeikommen möchtest um Publicviewing oder gute Gesellschaft zu genießen bist du natürlich auch willkommen! Wir freuen uns immer über neue Mitglieder.

Falls du Interesse an uns und unserem Netzwerk hast kannst du uns kontaktieren:

Discord: discord.gg/6WbtHNK
Instagram: instagram.com/boostedapeskassel/ 
Facebook: facebook.com/bstdapes/


Universität Mannheim

Max Stark

Spultes

Universität Mannheim Max Stark

Egal ob Mannheimer, Ludwigshafener, Universitätsfan oder Hochschulfreund, unser eSports Club lädt alle in der Rhein-Neckar Region um Mannheim herum herzlich ein, statt alleine zu daddeln bei uns vorbei zu schauen. Wir wollen euch ein Netzwerk und eine Plattform bieten, wo ihr die Team- und Trainingserfahrung von eSports für euch entdecken und den kompetitiven Teil des kognitiven Wettstreits mit anderen Spielern austesten. Jeder Spieler, unabhängig seiner individuellen Fähigkeiten ist herzlichen willkommen.

Kontaktiert uns über

Facebook

oder besucht uns jeden Montag und Donnerstag von 19.00-22.00 Uhr in der Uni Mannheim im Raum O48.

Wir freuen uns auf euch!

Universität Paderborn

Luca Runge

LUCSSIO

Universität Paderborn Luca Runge

Was ist Paderborn eSports?

Als Initiative der Studierendenschaft, die im März 2018 an der Universität Paderborn gegründet wurde, organisieren und managen wir eSport Teams, die unsere Universität sowohl in der offiziellen deutschen Uni Liga, als auch in regionalen sowie überregionalen Turnieren vertreten.
Dabei kommen Studierende verschiedenster Fachrichtungen und Herkunft zusammen und bilden ein interdisziplinäres Team.
Mit diesem Team veranstalten wir Events rund um das Thema eSport mit verschiedenen Kooperationspartner in und um Paderborn herum um den Menschen das Thema eSport näher zu bringen.

Ihr habt Bock auf eSport?

Wollt ihr in einem richtigen Team spielen, trainieren und an Turnieren teilnehmen - oder unverbindlich Teil der Initiative werden und Events in der Nähe miterleben?

Kommt auf unseren Discord unter discord.gg/tECkWTX oder schreibt uns eine Nachricht auf Facebook.


Universität Regensburg

Johannes Knipfer

Knipfaa

Universität Regensburg Johannes Knipfer

Du hast keinen Bock allein die SoloQ zu grinden und möchtest lieber gemeinsam mit Freunden spielen? Egal ob du nur gemeinsam Aram Runden am Abend spielen möchtest, dich über Patch Notes und Champions unterhalten willst oder dem Uni-Liga Team beitreten möchtest, bei uns bist du herzlich willkommen!

Adde mich einfach Ingame oder schieß mir eine Mail zu:

SummonerName: Knipfaa

Email: johannes.knipfer@stud.uni-regensburg.de



Ich freu' mich auf dich!

Universität Rostock

Sophie

Blume

Universität Rostock Sophie

Du liebst Videospiele? Du möchtest deine Leidenschaft mit anderen Menschen teilen und studierst an der Uni Rostock? Dann melde dich bei mir!

Gemeinsam mit dir möchte ich, Sophie ""Blume"" M., eine League of Legends Community an der Universität Rostock aufbauen. Zusammen LoL spielen, uns über Patch Notes und Champions unterhalten oder ein Uni-Liga Team gründen - alles ist möglich!

Egal, ob du schon seit Ewigkeiten League of Legends spielst oder erst vor ein paar Stunden damit angefangen hast: Du bist herzlich willkommen!

Adde mich einfach Ingame: Blume, trete meinem Discord-Server bei:

https://discord.gg/WDCrUv7 oder schreibe mir eine Mail: soph.blume@gmx.de



Ich freue mich auf dich :)

✿ Blume ✿

Universität Siegen

Lars Dach

Deztined

Universität Siegen Lars Dach

Hallo :)

Auch an der Universität Siegen ist mit dem Team "Siegen Bisons" mittlerweile der eSports angekommen. Dabei geht es um eine Community an der Universität, die sich nicht nur in der Uni-Liga beweisen will, sondern auch Treffen wie Viewingparties oder andere ähnliche Events veranstaltet. Wenn du Interesse hast Teil der Community zu werden und gleichgesinnte Studenten, die sich auch für das Team eSports und Gaming interessieren, komm am besten auf unseren Discord Channel oder Folge uns auf einen unserer Social Media Kanälen :).

Discord: https://discord.gg/Et5zYtp 
Facebook: https://www.facebook.com/SiegenBisons
Instagram: https://www.instagram.com/SiegenBisons
Twitter: https://twitter.com/SiegenBisons
Webseite: https://siegenbisons.com/


Universität Stuttgart

Claudio Stanullo

Tante Herbert

Universität Stuttgart Claudio Stanullo

Du bist auch ein begeisterter League-Spieler und willst mit Gleichgesinnten diese Leidenschaft teilen? Du hast nicht nur aus Versehen auf Uni Stuttgart geklickt? Dann bist du hier genau Richtig!!

Dich erwartet eine coole und aktive Community! Außerdem sind einige Aktionen wie Viewings und Turniere geplant (Es gibt auch Bier)! Vielleicht haben wir ja sogar das Zeug dazu, mit unserem Team, den Engines (

https://engines-stuttgart.de/

), die Uni-Liga aufzumischen.

Ich selber bin 23 Jahre alt und studiere Informatik. Ich spiele LoL seit Season 2 und bin seither ein großer Fan des eSports geworden.

Interesse geweckt? Dann melde dich einfach mal in Discord:

https://discord.gg/gmj23qu

, adde mich in League oder suche nach der Person auf dem Bild!

Man sieht sich in der Kluft! Claudio "Tante Herbert" Stanullo"

Universität Trier

Arwin

Prince of Persía

Universität Trier Arwin


Universität Wien

Irfan Aydogan

irfii

Universität Wien Irfan Aydogan

Offen für neues - ganz unter dem Motto unserer Uni rüsten wir uns für die Univsersity eSports. In vielerlei Bereichen sind wir als Forschungsstandpunkt weit vorne mit dabei, die Zeit ist nun gekommen, uns auch in der eSports Szene die uns zustehenden Lorbeeren abzuholen, mach jetzt mit:

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University of Applied Sciences Kempten

Sibling

UoAS Kempten David Fischer

Der Arbeitskreis erfüllt seine Aufgabe durch Förderung der Gaming Kultur an der Hochschule Kempten und bietet spielebegeisterten Studierenden Events aus Gebieten wie E-Sports, analogen Spielen und Veranstaltungen rund ums Gaming.



V
W Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Dominik Albers

BeatTheMonster

WWUM Dominik Albers

Ich bin Dominik Albers, Riot Student Ambassador für die Westfälische Wilhelms-Universität in Münster und Gründer von Münster University Esports. Wir sind die offizielle Hochschulgruppe an unserer Universität, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Esport bei uns zu etablieren und dem Thema eine breitere Plattform zu geben. Wir sind außerdem der Anlaufpunkt für Studenten, die sich für Esport interessieren und Gleichgesinnte suchen. Für die Studenten, die sich gerne mit anderen Universitäten aus ganz Deutschland messen wollen: Wir stellen auch Teams in diversen Spielen auf, die im Rahmen der Uniliga an Ligen und Turnieren teilnehmen. Ihr studiert an der Universität Münster und seid interessiert? Ihr findet uns im Netz:

www.muensteresports.de oder direkt per Mail: info@muensteresports.de



X
Y
Z
Ä
Ö
Ü


Wer sind wir?

Riot Games ist eine globale Firma der interaktiven Unterhaltungsbranche und wurde 2006 gegründet. 2009 veröffentlichte Riot League of Legends, das unter Spielern großen Anklang fand und zum meistgespielten PC-Spiel der Welt wurde. Wir sind stolz, jeden Monat mehr als 100 Millionen Spieler weltweit zu erreichen. Riot Games landete auf dem 13. Platz der Forbes-Bestenliste „Bester Arbeitsplatz“ und Inc. Magazine kürte Riot Games zu seinem „Unternehmen des Jahres 2016“. Seit dem Jahr 2018 stärken wir die Verbindung zu Universitäten und Hochschulen. Partnerschaften mit Industrie und Universitäten sind uns sehr wichtig und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dir das Programm für Riot-Games-Studentenbotschafter an deiner Universität einzuführen.


Übersicht

Wir suchen nach bescheidenen, aber ambitionierten Vollzeitstudenten, die an einer Universität oder Hochschule in Deutschland Österreich oder der Schweiz eingeschrieben sind. Sie werden ein Jahr lang Teil eines landesweiten unternehmerischen Botschafterteams sein und Kampagnen sowie Projekte leiten, die über die Vorteile von verantwortungsbewusstem Spielen aufklären, Karriere-Workshops und Business-Case-Wettbewerbe veranstalten sowie Riots Schlüsselwerte vermitteln sollen. Gleichzeitig versorgen wir sie mit Materialien, Training und Unterstützung, damit sie all die Fähigkeiten entwickeln können, die ihre zukünftige Karriere ins Rollen bringen.

Liebst du Videospiele? Möchtest du die Wahrnehmung von Videospielen an deiner Universität verändern und deine Leidenschaft für League of Legends mit deinen Mitstudenten teilen?

Hier kannst du dich als Studenten-Ambassador für Riot Games perfekt einbringen. Wir suchen nach Vollzeitstudenten, die an einer Universität in Deutschland, Österreich oder der Schweiz eingeschrieben sind. Als Ambassador wirst du ein Jahr lang Teil eines landesweiten Teams sein und hast die Gelegenheit, als Botschafter für Riot Games an deiner Uni Kampagnen und Projekte zu starten. Dabei soll es um Gaming und League of Legends gehen, aber in welcher Form, das liegt bei dir: Willst du einfach einen Club mit anderen Spielern gründen? Oder einen Info-Abend über aktuelle Gaming-Trends machen? Willst du Dozenten, Studis und Pro-Gamer auf einer Podiumsdiskussion zusammen bringen? Alles ist möglich – und wir helfen dir dabei. Wir stehen dir mit Rat und Tat zur Seite und sorgen dafür, dass du bei dem Projekt auch etwas lernst.

Level up mit uns!

Was werden deine Aufgaben sein?

Du bist die Stimme deiner Community

Etabliere eine League of Legends-Community an deiner Hochschule, werde ihr Sprecher und hilf uns bei Riot Games, sie besser zu verstehen. Mach deine Community zu einem interessanten Ort und zu einer beliebten Anlaufstelle für Fragen rund um Games. Vernetze sie mit anderen Unis und zeige dabei dein Organisationstalent.

Leite spannende Projekte

Erstelle, organisiere und führe Initiativen auf deinem Campus aus. Ob Campus-Turniere, Community-Events oder Workshops und Hackathons: Du bist der Hauptverantwortliche für diese Projekte. Deine Arbeit sollte das Bewusstsein fürs Gaming, die Vernetzung der Spieler untereinander und das Vertrauen in Riot Games und League of Legends stärken.

Stelle Konventionen in Frage

Videospiele leiden häufig unter einem schlechten Image, weshalb wir mithilfe unserer Ambassadors beweisen werden, dass Videospiele und akademische Leistungen Hand in Hand gehen können. Du kannst dabei helfen, Beziehungen zu wichtigen Mitgliedern der Universität und den Fakultäten sowie zu anderen Studentengruppen aufzubauen, um die Wahrnehmung von Videospielen auf dem Campus zu verbessern.

Behalte das Budget im Griff

Du erhältst von uns ein Ambassador-Budget, das du verantworten und gezielt für Aktionen an deiner Uni einsetzen kannst. Wir helfen auch dabei, Sponsoren zu suchen und langfristige lokale Partnerschaften aufzubauen, von denen alle Beteiligten profitieren.

Belohnungen

Geld für Spiele

Als Ambassador bekommst du einen finanziellen Zuschuss zur Fortbildung als Gamer: 50 Euro, die du für Videospiele (egal, ob MOBA, Ego-Shooter, Konsole oder PC) ausgeben kannst.

Epische Belohnungen

Erreiche innerhalb deines Programms neue Ränge, indem du auf deinem Campus tolle Aktionen durchführst, und schalte epische Belohnungen frei! Das reicht von RP im Spiel bis hin zu exklusiven personalisierten Geschenken. Mit der Weiterentwicklung des Projekts winken auch neue Belohnungen.

Hinterlasse Spuren

Du bekommst die Möglichkeit, die Ausführung und die Entwicklung des Programms zu beeinflussen. Hilf uns, ein Programm zu entwickeln, von dem du und andere Studenten in Zukunft profitieren werden.

Verbessere deine Fähigkeiten

Im Zuge des Projekts wirst du eine große Bandbreite an wichtigen Qualitäten für das Berufsleben (Führungsqualität, Organisationsfähigkeiten, kritisches Denken, Kommunikation und analytische Fähigkeiten) entwickeln. Rioter werden ihr Wissen und ihre Ressourcen mit dir teilen und dir die Möglichkeit geben, Kontakte zu knüpfen, die dir bei deiner späteren Karriere helfen werden.

Wen wir suchen

Ein beispielhafter Student

Jeder Vollzeitstudent, der an einer Universität oder Fachhochschule in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeschrieben ist, kann sich bewerben. Wir freuen uns über eifrige Zocker, erwarten aber auch gute Noten und ein überdurchschnittliches Interesse an Veranstaltungen außerhalb des eigentlichen Curriculums.

Spieler stehen für dich im Mittelpunkt

Du spielst schon dein ganzes Leben lang Videospiele und deine Leidenschaft (vor allem für League of Legends) motiviert dich dazu, Initiativen zu starten, die Spielern helfen und das Verständnis für Spiele fördern.

Organisiert und flexibel

Andere können mit einem oder zwei Tellern jonglieren, du kommst jedoch mit dem ganzen Büffet zurecht und kannst schnell die Richtung wechseln, wenn sich die Prioritäten ändern oder Schwierigkeiten auftreten. Du kannst mehrere Projekte gleichzeitig koordinieren – einschließlich akademischer Projekte – und trotzdem knappe Fristen einhalten.

Eine Ideenmaschine

Du nimmst Ideen und neue Konzepte leicht an, bist ein Ass im Brainstorming und ständig dabei, Neues zu entwickeln. Du stellst dich Herausforderungen, indem du kreative Risiken eingehst.


Ein Zahlenmagier

Du kannst Campus-Partys organisieren und dabei das Budget im Auge behalten, ohne in Panik zu verfallen. Du weißt, mit wem du sprechen musst, um Räume zu bekommen oder Getränke zu besorgen.

Hast du Zeit?

Stimmen deine akademischen Leistungen, hast du Zeit für das Ambassador-Programm?

Kannst du begeistern?

Bist du eine charismatische Persönlichkeit, interessierst du dich für Menschen?

Bist du ein Vermittler?

Kannst du mehrere Interessensgruppen (etwa Dozenten, Studis und Sponsoren) an einen Tisch bringen?

Hast du die Leidenschaft?

Brennst du für League of Legends, für Videospiele und gemeinschaftliches Spielen?

Bist du ein Macher?

Hast du Unternehmergeist, kannst du organisieren? Willst du gestalten statt nur dabei zu sein? Bist du motiviert?

Bist du “social”?

Kennst du dich in sozialen Netzwerken aus, sammelst du Freunde und Follower? Kannst du dein Netzwerk nutzen, um Mitspieler und Mitstreiter zu erreichen?

Bewerbungen für 2019 sind geschlossen!






Teilnahmeberechtigung

Ich bin bereits in meinem letzten Studienjahr, kann ich mich trotzdem bewerben?

Wir heißen alle Bewerber, die in ihrem letzten Studienjahr sind und nach März 2020 ihren Abschluss machen, willkommen. Das Programm läuft von Mai 2019 bis März 2020, daher musst du während dieses Zeitraums verfügbar und eingeschrieben sein.

Spielen meine Staatsbürgerschaft, meine Nationalität oder mein Alter eine Rolle?

Nein. Solange du ein Student bist, der Vollzeit an irgendeiner Universität/Fachhochschule in Deutschland, Österreich oder der Schweiz studiert, kannst du dich gerne bewerben.

Welche Fächer oder Studienrichtungen helfen mir, ein Studentenbotschafter zu werden?

Alle. Es können sich Studenten aller Fächer und Studienrichtungen bewerben, schließlich begegnet man den interessantesten Menschen oft an den ungewöhnlichsten Orten.

Hilft es, dass ich in League of Legends gut bin?

Natürlich hoffen wir, dass du dich mit League of Legends gut genug auskennst, um ein Spiel mit uns zu spielen. Könntest du dir vorstellen, dich bei Apple zu bewerben, ohne jemals ein iPhone oder einen Mac benutzt zu haben? Dass du schon mal ein Match gespielt hast, sollte sich von selbst verstehen. Du musst aber kein professioneller „League of Legends“-Spieler sein. Jeder Rioter spielt League of Legends, aber nicht alle von uns erreichen Platin – und das ist vollkommen in Ordnung!

Brauche ich Berufserfahrung, um mich zu bewerben?

Nein! Du musst nicht für etwas bezahlt werden, um es als Erfahrung werten zu können. Unterrichtsprojekte, freiwillige Arbeit, unabhängige Projekte und andere Aktivitäten (der Besuch von Konferenzen, Workshops, Hackathons und Spiele-Jams) bringen dir Erfahrungspunkte ein, die deine Möglichkeiten und deinen Wert steigern. Riot schätzt Autodidakten, also zeig uns, was du gelernt hast.

Programm

Wie viele Ambassador sucht ihr?

Es gibt keine genaue Zahl. Es könnten 5 oder 50 oder sogar 100 sein.

Wie viele Ambassadorplätze gibt es pro Universität?

Im Idealfall hätten wir gerne einen Botschafter pro Universität/Fachhochschule, für Universitäten mit mehr als einem Campus machen wir aber gerne Ausnahmen.

Wann beginnt das Programm und wie lange dauert es?

Das Programm beginnt Anfang/Mitte Mai und endet im darauffolgenden März.

Wie viele Stunden muss ich pro Woche dafür aufwenden?

Obwohl das stark von deinem Engagement, deiner Auslastung und der Größe der Community an deiner Universität abhängt, würden wir dir empfehlen, nicht mehr als 4 Stunden pro Woche in das Programm zu investieren. Dein Studium sollte immer an erster Stelle stehen!

Gibt es dieses Programm auch in anderen Regionen oder Ländern?

Das Ambassador-Jahr 2018 war auf Deutschland beschränkt, im Jahr 2019 wird das Programm auch in der Schweiz und in Österreich ins Leben gerufen. Des Weiteren wird ein ähnliches Programm von unseren Kollegen in Singapore für Malaysia geführt. Halte weiterhin die Augen nach Informationen offen.

Warum sind die Programmbeschreibung und die Voraussetzungen so anspruchsvoll? Was sind meine Aufgaben als Studentenbotschafter?

Jede Universität ist anders, weshalb die Anforderungen an deine Rolle von den wichtigsten Anliegen der dortigen Community abhängt. Wir suchen nach vielseitigen Botschaftern, die mit sämtlichen Schwierigkeiten fertigwerden, die an ihren Universitäten auftreten könnten.

Ich habe noch ein paar Fragen über das Programm, wo kann ich mehr darüber erfahren?

Besuche die Facebook-Seite des Student Ambassador Programms oder sende uns eine E-Mail an rsade@riotgames.com und wir werden uns so bald wie möglich bei dir melden.

Bewerbung

Ich erfülle nicht alle Voraussetzungen, kann ich mich trotzdem bewerben?

Es gibt viele Möglichkeiten, sich von der Masse abzuheben. Wir suchen nach Studenten, die ihre eigenen Wege gehen und anderen Studenten an ihren Universitäten großartige Erfahrungen bieten. Wir erwarten nicht, dass du tonnenweise Erfahrung hast. Du musst nur aufgeschlossen und bereit sein, dich während des Programms weiterzuentwickeln.

Kann ich zusätzliche Materialien einreichen?

Wir interessieren uns aktuell nur für die Dinge, die im Bewerbungsformular beschrieben werden. Zusatzmaterialien werden erst später im Bewerbungsprozess relevant, also kannst du sie momentan sicher verwahren.

Bämm! Ich habe mich gerade beworben, was jetzt?

Wenn deine Bewerbung genug Applaus erntet, melden wir uns via E-Mail, um alles für ein kurzes Vorstellungsgespräch per Video vorzubereiten. Während des Gesprächs befragen wir dich zu deinen Interessen, Kompetenzen und Gedanken über Riot und League of Legends. Wenn alles gut läuft, vereinbaren wir einen Termin für ein weiteres Gespräch, bei dem wir über die nächsten Schritte sprechen.

Kann ich meine Bewerbung aktualisieren?

Du kannst deine Bewerbung nur dann bearbeiten, wenn du den Link des Google-Formulars speicherst. Andernfalls musst du eine komplett neue Bewerbung einreichen, weshalb es sich lohnt, deine Bewerbung vor dem Absenden noch einmal genau durchzulesen. Sollte es mehrere Versionen einer Bewerbung geben, berücksichtigen wir nur die neueste Einsendung.

Gibt es jemanden, an den ich mich wenden kann, um mich über den Status meiner Bewerbung zu informieren oder mein Interesse zu bekräftigen?

Leider nein. Wir wissen, dass Bewerbungen viel Zeit in Anspruch nehmen, und versuchen, dir innerhalb von 3 Wochen nach deiner Einsendung zu antworten, falls du es in die engere Auswahl geschafft hast.

Ab wann kann ich mich für das Programm im nächsten Jahr bewerben?

Die Bewerbungsphase beginnt im März – halte weiterhin die Augen nach Informationen offen.

Belohnungen

Handelt es sich hierbei um eine bezahlte Stelle?

Nein, da wir die Studentenbotschafter nicht anstellen. Wir können dir jedoch versichern, dass alle Botschafter durch ein System, das wir extra für diesen Zweck eingerichtet haben, entlohnt werden. Außerdem steht dir ein Spiele-Fond (bis zu 50€/Jahr) zu, mit dem du Videospiele kaufen kannst!

Erhalte ich RP und andere Spielinhalte?

Botschafter erhalten durch ihre Aktivitäten und den Abschluss von Quests innerhalb des Programms Punkte. Wenn du Stufen aufsteigst, schaltest du Belohnungen wie RP und andere tolle Preise frei. Du erfährst weitere interessante Details, sobald du ins Botschafterprogramm aufgenommen wurdest.

Wie erkennt Riot meine Teilnahme am Programm an?

Alle Teilnehmer des Botschafterprogramms erhalten nach Ablauf eines Jahres ein Teilnahmebestätigung. Herausragende Botschafter erhalten zudem ein Anerkennungsschreiben.

Was ist dieser Spiele-Fond?

Alle aktiven Botschafter erhalten pro Jahr 50€ für Videospielausgaben – inklusive Spiele-Abonnements, Spiele auf mobilen Geräten und Käufe im Spiel.

Könnte die Teilnahme an diesem Programm zu einem Praktikum oder einem richtigen Job führen?

Wir halten immer die Augen nach herausragenden Botschaftern offen, die im Verlauf des Programms Leidenschaft und Talent an den Tag legen.