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Zaun

Zhaun

Warwick
Zhauns entfesselter Zorn
Fighter

Kämpfer

Warwick
Piltover

Zhaun

Zhaun

Warwick
Zhauns entfesselter Zorn
Fighter

Kämpfer

Kämpfer

„Die Ketten sind gesprengt! Die Bestie ist frei!“

Fußgetrappel ist auf Zhauns Pflasterstraßen zu hören, wenn Warwicks verzweifelte Beute vor ihm flieht. Der Blutgeruch hängt in der Luft und führt die Bestie zu ihrer Beute. Es gibt kein Entkommen. Blutverkrustetes Fell ist das Letzte, was sein Opfer sieht – einen Augenblick später ist es tot. Ein Ungeziefer weniger, aber noch so viele mehr krabbeln durch die Stadt.

FÄHIGKEITEN

Passiv: Unstillbarer Durst

Warwicks normale Angriffe verursachen zusätzlichen magischen Schaden. Wenn Warwicks Leben unter 50 % fällt, heilt ihn der zusätzliche Schaden um den gleichen Wert.

Q: Reißzahn

Warwick springt auf sein Ziel, beißt es und heilt sich um einen Teil des verursachten Schadens. Hältst du die Taste gedrückt, erfasst du das Ziel und Warwick springt hinter es.

W (Passiv): Blutjagd

Gegnerische Champions mit weniger als der Hälfte ihres Lebens hinterlassen auf der gesamten Karte eine Blutspur, die zu ihnen führt, und werden so zu Zielen der Blutjagd. Warwick verfügt bei Zielen der Blutjagd über ein erhöhtes Angriffstempo und kann sich außerhalb des Kampfes viel schneller auf sie zubewegen. Diese Boni werden gegen Gegner mit sehr niedrigem Leben verdreifacht. Dieses zusätzliche Angriffstempo erhält er auch gegen neutrale Monster.

W (Aktiv):

Der nächste Champion wird zum Ziel der Blutjagd, auch wenn er volles Leben hat. Die aktive Komponente von Blutjagd hat eine lange Abklingzeit, die aber doppelt so schnell abläuft, wenn keine Gegner gejagt werden.

E: Urschrei

Warwick nimmt für kurze Zeit weniger Schaden. Am Ende der Dauer – oder bei erneuter Aktivierung – heult er auf, was Gegner in der Nähe panisch fliehen lässt.

R: Rasende Wut

Warwick springt in eine Richtung und unterdrückt den ersten Champion, mit dem er kollidiert, wobei er während der Dauer Schaden verursacht und Treffereffekte auslöst. Die Sprungweite erhöht sich mit Warwicks Lauftempo und er heilt sich um den gesamten Schaden, den er während der Dauer von Rasende Wut verursacht. Während des Sprungs ist Warwick immun gegen Massenkontrolle.

„Er ist noch immer der Fifi deines Vertrauens, wenn du neu im Dschungel bist, aber er hat auch einige neue Tricks dazugelernt.“

ALS WARWICK SPIELEN

Warwick ist ein Profi darin, Frontlinien zu umgehen und verwundete Ziele zu hetzen. Er ist noch immer der Fifi deines Vertrauens, wenn du neu im Dschungel bist, aber er hat auch einige neue Tricks dazugelernt.


Warwicks neues Fähigkeitenset tauscht Verlässlichkeit gegen Flexibilität, sodass dir nun ein paar Optionen jenseits von „Ult auf das arme Schwein und hoffen, dass es stirbt“ zur Verfügung stehen. Blutjagd gibt dir das Tempo, das du brauchst, um deine Beute in die Enge zu treiben und sie festzuhalten, bis der Rest des Rudels aufgeschlossen hat und ihr den Todesstoß versetzt. Stattdessen kannst du natürlich deinen Gegner auch flankieren, ihm den Fluchtweg abschneiden und dann mit Reißzahn zupacken. Alternativ kannst du dich auch immer für den direkten Weg entscheiden, indem du mit Rasende Wut ein Ziel anspringst. (Allerdings ist es jetzt möglich, ihr auszuweichen oder sich schützend zwischen Warwick und sein Ziel zu werfen.)


Wenn du ein Weichziel findest, stürz dich mit Rasende Wut darauf, um es festzuhalten. Setze dann mit einem Urschrei nach, damit es sich nicht wehren kann, während du ihm den Rest gibst. Dann kannst du entweder den Rückzug antreten oder dich gleich der Jagd auf die nächste Mahlzeit widmen.

CHAMPION-EINBLICKE

In Geschichten wollen Werwölfe meist die Bestie in ihrem Inneren zähmen oder bekämpfen, und klammern sich verzweifelt an ihrem letzten Rest Menschlichkeit fest. Dem neuen Warwick verbleibt davon aber nur noch sehr wenig. Er ist eine Bestie, die ihre Brutalität genießt.


„In der Vergangenheit versuchte er es mit guten Taten, er half Menschen – und das hat nicht funktioniert“, sagt David „Interlocutioner“ Slagle vom Autorenteam. „Zhaun ist einfach so kaputt, dass er nichts bewirken konnte.“ Seine neugewonnene Stärke ermöglicht es ihm, die Straßen Zhauns mit reiner Brutalität zu säubern.

„Singed hatte gar nicht ausdrücklich geplant, Warwick zu einem Wolf zu machen – er hat die Gene vieler Spezies verschmolzen. Er hat ihn vollgestopft mit der DNS verschiedener Monster und das Ergebnis ist eher eine Art Hybrid.“
Warwick

„Werwölfe gibt es wie Sand am Meer“, erklärt der visuelle Designer Larry „TheBravoRay“ Ray. „Ich habe viel Zeit damit zugebracht, mir zu überlegen, wie wir etwas Eigenes machen können.“ TheBravoRays Lösung war es, dass Singed gar nicht ausdrücklich geplant hatte, Warwick zu einem Wolf zu machen – er verschmolz Gene vieler Spezies. Er stopfte ihn voll mit der DNS verschiedener Monster und das Ergebnis ist eher eine Art Hybrid. Warwick hat Fledermausohren, einen langen fuchsartigen Schweif und chemische Maschinerie, damit er in das Setting von Zhaun passt.


Einen großen Teil von Warwicks Geschichte erzählt schon sein Äußeres, besonders, was seine Verwandlung und ihre Effekte angeht: Die Schläuche, die in seinem Körper stecken, der amputierte Arm, der durch fies aussehende Klauen ersetzt wurde, und der Chemietank auf seinem Rücken. Warwick hat sich selbst zerkratzt bei dem Versuch, die Schläuche und Gerätschaften zu entfernen, aber es ist zu schmerzhaft, sie herauszureißen.

Warwick

ENTFESSLE DIE BESTIE

Warwick war schon immer der Standard-Jungler für neue Spieler. Seine Mechaniken sind einfach und sein Lebensbalken bleibt im Dschungel im grünen Bereich, aber seine Spielweise ermöglicht wenig Tiefgang. Zugänglichkeit ist toll, aber man sollte die gesamten Tricks eines Champions nicht binnen drei Spielen beherrschen. Der neue Warwick ist keine Runderneuerung seiner Spielweise – eher eine Modernisierung.


„Das ist die erste Champion-Aktualisierung, bei der Zugänglichkeit ein wichtiges Ziel war“, sagt Gameplay-Designer Bradford „CertainlyT“ Wenban. Nimm beispielsweise Blutjagd. Statt Spieler zu zwingen, sie andauernd an- und abzuschalten, um nicht ihre Position zu verraten, enthüllt sie jetzt global verwundete Ziele, und Warwick sieht den Blutgeruch als Fährte, die zu ihnen führt. Das ermöglicht es neueren Spielern, die eine feste Kameraperspektive benutzen, zu verstehen, was sie auf der Karte für strategische Optionen haben.

„Dies ist die erste Champion-Aktualisierung, bei der Zugänglichkeit ein wichtiges Ziel war.“
– CertainlyT
Warwick Transform

Wenn du als Wolfsmensch spielst, sollte es sich gut anfühlen, die Kontrolle zu verlieren, unter Türme zu stürmen und der Blutlust nachzugeben. Beim Spielen von Warwick soll es darum gehen, sich der eigenen inneren Brutalität hinzugeben. „In einem Spieltest ist ein Tester, der normalerweise Janna spielt, mit Warwick unter zwei Türme gestürmt, um einen Gegner zu töten!“, erklärt CertainlyT voller Stolz.


Genau darauf ist Warwicks Arsenal ausgerichtet: Er hat massive Boni für Lauf- und Angriffstempo, lässt sich kaum abschütteln und kann Gegner außer Gefecht setzen, während er Hackfleisch aus ihnen macht. Und wenn du dich an dein Ziel anpirschst, sagt Warwick auch nichts mehr. Wenn er einen verwundeten Gegner jagt, degeneriert er zu einer hasserfüllten Bestie. Und er hat nur ein Ziel …


AHHH-UUUHHH!

VIDEOS AUS DEM SPIEL

EXTRAS