Ihr habt hoffentlich nicht gedacht, ich würde das hier vergessen.
Es ist nur so, dass dieser Teil ein richtiges Interview ist und das sagt mir überhaupt nicht zu. Ich werde wahrscheinlich in Zukunft eine Mischung dieser beiden Sachen versuchen.
Aber genug geredet - denn ich bin Arcturus, umherziehender Reporter und konnte diesmal einen Termin mit einem besonderen Gast unserer Liga vereinbaren. Groß, stark und nicht von dieser Welt ist diesmal mein Gast unser Liebling der Leere: Cho’Gath. Das Treffen fand in einem Raum im Gebäude der Liga selbst statt. Natürlich begab ich mich sofort auf den Weg dorthin.
„Ihr Gastgeber wird in Kürze hinzukommen.“ Mit diesen Worten öffnete mein Begleiter die Tür und verließ mich. Vorsichtig linste ich hinein und sofort schlug mir ein Schwall warmer Luft entgegen. Der Aufenthaltsraum war recht groß und kaum ausgeleuchtet, lediglich das Feuer im Kamin auf der linken Seite erhellte ihn. Auch durch das schmale Fenster auf der anderen Seite kam etwas Licht herein. Dahinter war der starke Schneefall deutlich zu sehen – hoffentlich würde ich hier noch später heraus kommen, nicht dass ich hier später eingeschneit wäre. Die Wände sahen recht dunkel, fast schon schwarz aus – mehr vermochte ich bei diesem Licht nicht zu erkennen – und der Raum war komplett leer bis auf einen Stuhl und einen Tisch, die direkt vor dem Kamin standen.
Ich betrat den Raum, schloss die Tür und bewegte mich zum Tisch – ein gewaltiges und kunstvoll verziertes Stück aus grauem Holz, das vermutlich von den Schatteninseln stammte. Mit einem Finger fuhr ich an einem der Muster entlang. Es schien – genau wie der Tisch – äußerst alt zu sein, aber irgendetwas war seltsam. Mir war, als wäre dort etwas verborgen, die Energie innendrin, ich konnte sie förmlich spüren.
Auf dem Tisch selbst lagen mehrere kleine Teller aus Keramik, beladen mit verschiedensten Süßigkeiten. Spezialitäten aus jedem Reich, für jede ein eigener Teller – Gebäck aus Morganas Konditorei, Funkelkekse aus Demacia (Lux hatte sich selbst übertroffen, sie sahen einfach herrlich aus), geröstete… Insekten… vielleicht von Elise? Da drüben war grünes Gebäck... giftgrün. Mit Sicherheit aus Zhaun, und das bedeutete, man konnte sie ohne Probleme essen, wenn man sich denn selbst vergiften und unermessliche Qualen erleiden möchte. Vielleicht waren sie aber auch… einfach nur grün. So oder so, die würde ich sicher nicht anrühren.
Die Teller selbst stammten wahrscheinlich aus Piltover, dort hatte ich zuletzt ein ähnliches Service in einer Werbung gesehen. Technisch angepasste Materialien, die weder bei Kälte noch bei Hitze noch sonst wie zerbrachen. Probeweise verlud ich die Süßigkeiten von einem Teller auf einen anderen, nahm mir die Keramik-Scheibe und ließ sie fallen. Mit einem lauten Knall zersplitterte der Teller und ich wich zurück, um die Scherben zu vermeiden.
„Ähem!“, ertönte es von der Tür her. „Würdet Ihr bitte so freundlich sein und keine weiteren Teller dem harten Boden aussetzen? Dieses Set hat ein Vermögen gekostet und ich bin nicht gewillt, noch einmal so viel Geld zu sparen!“ Die Stimme klang leicht verärgert, näselnd und hallte leicht nach, wie es bei jedem Wesen der Leere der Fall war.
„Oh… Guten Tag, Cho’Gath, Schrecken der Leere. Das ist doch Euer Titel, richtig?“
„In der Tat! Wie ich sehe, so mangelt es Euch zumindest nicht an Manieren.“ Er (oder es? Ich wusste es nicht und ich hatte nicht vor zu fragen) stampfte einmal mit dem Fuß auf und Grund öffnete sich ein Spalt. Anschließend neigte sich der Boden und sämtliche Scherben fielen in den Spalt. Danach schloss sich der Riss wieder und es sah so aus, als wäre nie etwas geschehen
.
Jetzt wo das Scherbenproblem beseitigt war, konnte ich mir Cho’Gath genauer ansehen. Er war in Normalgröße erschienen – sonst hätte er vielleicht nicht hineingepasst – und tatsächlich schimmerte seine Haut bläulich statt dem gewohnten Rotton. Dekoriert mit einem schwarzen Zylinder, einem schlichten Anzug und einem riesigen Monokel sah Cho’Gath nicht einmal wirklich brutal oder gewaltig aus, sondern eher elegant und gesittet. Nichts, was man von einem Leerenwesen üblicherweise erwarten würde.
„Nun können wir beginnen! Darf ich vorstellen: Meine Wenigkeit, Cho‘…“
„Gath, ja, wie ich bereits vorhin sagte. Verzeiht, doch meine Zeit ist knapp. Dieser Schneesturm engt meinen Zeitplan ein und ich muss wieder zurück sein, bevor sämtliche Wege vom Schnee blockiert sind.“
„Ach so? Nun ja, ich könnte Brand fragen, ob er Euch den Weg freimacht. Einen Gefallen ist er mir schuldig, seit ich ihm während eines Streits mit Anivia beistand. Eigentlich hatte ich gehofft, ich würde in den Genuss eines Omeletts kommen…“
„Nun, wenn das so ist, werden wir sicherlich genügend Zeit haben. Vielen Dank für Euer Angebot. Also, lasst mich zunächst Platz nehmen…“ Ich schob den Stuhl zurück, setzte mich und verzog das Gesicht. Gemütlichkeit sollte wohl für Besucher nur ein Fremdwort, ein Wunschtraum bleiben.
Ich begann zu reden: „So. Wie geht es Euch denn so? Wie laufen eure Beschwörungsrunden?“
„Tatsächlich erfreut sich meine Wenigkeit inzwischen wieder einiger Beliebtheit. Es ist wohl so, dass der Beginn der dritten Ära vieles veränderte. Auf meine Stärke und Bodenberrschung kann und muss man sich sogar inzwischen verlassen. Vielleicht vergnügt es aber auch nur meine Beschwörer ihre Gegner zu sehen, wie sie hilflos in die Luft geschleudert werden. So oder so – ich hatte da schon wesentlich schlechtere Zeiten erlebt.“
Mit so einer ausschweifenden Antwort hatte ich nicht gerechnet. Anscheinend war Cho’Gath ziemlich redselig.
„Das freut mich. Gibt es denn andere Champions, denen Ihr nur ungern begegnet?“
Cho’Gath überlegte wohl kurz und antwortete dann: „Kayle. Eine geflügelte Lady, die immun gegen meinen Riss ist. Zumindest beschleunigt sie sich um meinen Angriff ins Leere laufen zu lassen. Oh, wie ich sie verabscheue… sie und ihr Flammenschwert! Im Normalfall bin ich da mehr oder weniger hilflos… Und dann ist da noch diese Spinnen-Dame! Wie war ihr Name…“
„Elise?“ – „GENAU! Sie lässt keinen an sich heran, teilt aber ordentlich aus. Springt wild herum, so etwas ziemt sich doch nicht für eine Lady, egal woher sie stammt. Von ihrem Gift wird mir immer so wirr im Schädel…“
„Was denkt Ihr denn, warum diese beiden (und vielleicht auch andere) so stark sind?“
„Meine Beschwörer sind unfähig, daran liegt es. Viele verlangen von mir, sämtliche Stärke in den Riss zu investieren. Dabei wird er nur kräftiger und kann so leicht verfehlen. Es wäre so viel klüger, meinen Schrei oder die Stacheln zu stärken, haben diese doch eine wesentlich höhere Nützlichkeit. Mein Gebrüll klingt länger nach und meine Gegner können sich nicht auf ihre Zaubersprüche konzentrieren. Außerdem ist es wesentlich leichter ein Ziel zu treffen, das direkt vor mir steht. Auch die Stacheln verstärken jeden meiner Schläge und treffen darüber hinaus noch weitere Gegner. Deshalb würde es sich lohnen, mir nicht nur die ganzen Zauberstäbe zu kaufen – einige Schwerter, die mir ein schnelleres Angreifen ermöglichen, könnten mein tatsächliches Potenzial nutzen. Aber nein, ich werde nur als riesiges, bodenstampfendes, behäbiges, gefräßiges und langweiliges lebendes Schild verwendet. Es ist traurig. Immer wandeln alle auf alten Pfaden, aber auch neue müssen eingeschlagen werden…“
In seiner Stimme schwang Melancholie und Trauer mit. Obwohl ich irgendwie schon gerne gesehen hätte, wie das Monster weinte – zumindest klang es so, als ob es jeden Moment in Tränen ausbrechen würde – versuchte ich das Thema zu wechseln und Cho’Gath auf andere Gedanken zu bringen.
„Euer Heimatort ist die Leere, richtig? Erzählt mir mehr davon. Was ist die Leere eigentlich?“
„Ihr interessiert euch für eine fremde Welt? Seid gewarnt. Beschreitet Ihr einmal den Pfad der Leere, gibt es kein Zurück mehr.“ Seine Stimme wurde plötzlich todernst, sein Blick furchteinflößend. Das Feuer war beinahe heruntergebrannt, nur noch eine schwache Flamme loderte am letzten Scheit, stand kurz vor dem Erlöschen. Ich duckte mich unter Cho’Gaths Blick und ging zum Kamin, legte neues Holz nach, beobachtete, wie die letzte Flamme daran züngelte und wieder erstarkte.
„Die Leere ist der Raum zwischen den Welten, zwischen den Dimensionen. Dort ist nichts. Sie ist unendlich groß und dennoch leer. Wesen aus den furchtbarsten Albträumen, die schon lange aus dem Gedächtnis der Welt verschwanden, Zerstörer aus antiken Zeiten, bereit Welten erneut zu vernichten, Kreaturen, die ihr für ausgestorben haltet… alle könnten dort ausharren, nur darauf wartend, in andere Welten zu entfliehen. Der Tag der Prophezeiung ist der Tag, an dem die Ungeheuer in diese Welt einfallen.“ Einfallen…
„Durch welches Portal kamt Ihr in diese Welt?“
„Die Liga besitzt ein eigenes Portal zu experimentellen Zwecken. Man erforscht es immer noch, aber bisher konnten bereits einige Erkenntnisse errungen werden. So ist es zum Beispiel möglich, jenes Portal zu öffnen oder zu schließen. Ich fand diese Öffnung und betrat sie sofort. Auf der anderen Seite wartete man bereits, angsterfüllt, misstrauisch, aber auch neugierig. Ich war nicht fähig zu sprechen, deshalb wartete ich. Als sie bemerkten, dass ich nicht feindlich gesinnt war, lockerten sie ihre Vorsicht. Dann schlug ich zu.
Ich wütete und tobte – noch heute ist mein Verhalten von damals für mich unverständlich – bis ich von den Magiern überwältigt wurde. Ihr bann hielt mich im Schach und verhinderte, dass ich noch mehr Zerstörung anrichten konnte. Anschließend sprach man zu mir, nur leider war ich der Sprache nicht mächtig. Es dauerte eine Weile, bis ich das System der Sprache sowie diese selbst als solche verstanden hatte. Als ich dann begann mit ihnen zu sprechen, trauten sie mir nicht. Verständlich, schließlich hatten sie schlechte Erfahrungen damit gemacht mir zu vertrauen. Sie erklärten mir diese Welt, ihre Geschichte und ihre Magie und mir wurde klar, dass im Falle eines Angriffs aus der Leere dieses Land hoffnungslos untergehen würde. Die eindringenden Wesen hätten leichtes Spiel. Aus Mitleid schlug ich einen Handel vor: Sie würden an mir lernen und so somit auf einen verlorenen Krieg vorbereiten. Im Gegenzug erhielt ich meine Freiheiten um in dieser Welt zu wandeln. Jenem Tag trat ich der Liga bei. Merkt Euch meine Worte, denn sobald sich die Leere ausbreitet, wird die Liga da sein und kämpfen – doch zu welchem Preis…?“
„Ein Krieg… dann sind Malzahars Worte nicht so belanglos wie uns immer schien.“
Cho’Gath lachte und klang furchtbar, sah aber wirklich kurios aus – alle vier Arme schwangen herum und ich wich zurück um nicht beiläufig erschlagen zu werden.
„Natürlich hat der wahnsinnige Prophet Recht. Eines Tages wird diese Welt untergehen, wenn die Leere sie verschlingt. Doch wann dieser Moment da ist, das weiß keiner. Vielleicht morgen, vielleicht in Tausenden von Jahren, vielleicht nie. Es ist ein Ereignis, dessen Eintreten nicht sicher ist. Was Ihr nun mit diesem Wissen anfangt, ist Euch überlassen.“ Allein… dir…
„Was ist die Leere denn nun eigentlich? Ihr redet viel über sie, aber ich beginne mich zu fragen, ob hinter Euren Worten nicht vielleicht mehr steckt als es den Anschein hat.“
Er blickte mich mit zusammengekniffenen Augen an. „Ihr überschreitet Grenzen. Ist Euch das bewusst? Wenn nicht, rate ich Euch, nochmal darüber nachzudenken wie weit Ihr gehen wollt. Es wird nicht ohne Folgen bleiben.“
Ich schluckte, dachte aber nicht daran aufzuhören. Gerade jetzt wurde es interessant.
Nach einem kurzen Seufzer fuhr Cho’Gath fort: „Wie ich bereits erwähnte ist die Leere der Platz zwischen Welten, verschiedenen Dimensionen. Sie wird von seltsamen Kreaturen bewohnt. Doch in Wirklichkeit ist die Leere nicht nur irgendein Raum. Sie ist viel ehr als das – ein lebendiges Wesen mit Verstand, das alle Monster beherbergt. Ihr Ziel? Macht, Rache, Vernichtung anderer Welten… Selbst mir ist das nicht bekannt. Die Leere besitzt eine geistige Verbindung zu allen ihren Wesen. Sie spricht in meinem Verstand – selbst jetzt noch, obwohl ich sie bereits vor Jahren verließ. Sie kontrolliert uns nicht, kann uns aber den Verstand rauben. Das reicht als Druckmittel um ihre Untertanen zu beherrschen. Ihre Stimme erscheint, wann sie es will. Nun sagt mir – gibt es etwas auch nur ansatzweise Mächtiges? Etwas, das Euren Verstand heimsucht und Euch zu einem der Ihren macht? Die Leere ist bisher das mächtigste aller Wesen und besitzt die größte Armee. Was immer sie will – sie wird es bekommen.“ Egal was… bekommen…
Ich versuchte diesen Gedanken los zu werden.
„Ich glaube, Ihr habt ein schwerwiegendes Problem.“
„Bitte?“, entgegnete ich. Meine Kopfschmerzen wurden wieder zunehmend schlimmer.
„Ihr scheint nicht allzu überrascht und Euer Blick sieht gequält aus. Ihr werdet von etwas geplagt, das Ihr nicht erklären könnt und es steckt in Euren Gedanken. Wo war Eure Begegnung mit der Leere?“
„Ein Dorf in Ionia. Vernichtet durch ein Ereignis, das wahrscheinlich mit der Öffnung eines Risses einherging.“
„Oh, ein neuer Riss?“ Überraschung schwang in seiner Stimme mit. „Hütet Euch. Ihr wisst, was mit Malzahar und Kassadin geschah, erst recht mit dessen Tochter. Die Leere mag Euch faszinieren, sollte Euch aber etwas an Eurer Existenz als Mensch liegen: Flieht. Ihr könnt der Stimme nicht entkommen, aber versucht Euch fernzuhalten. Ihr würdet es allzu bald bereuen…“ Nein… das würdest… du nicht…
„Danke für Eure Warnung, aber ich lasse mich nicht abschrecken. Ich kann die Kontrolle behalten“, erwiderte ich. Wie mächtig konnte denn schon eine Stimme sein, die in meinem Kopf sprach?
„Offensichtlich versteht Ihr das Problem nicht. Ihr steht dem Bewusstsein einer gesamten Welt gegenüber, die effiziente Druckmittel besitzt. Auf der anderen Seite steht die Liga, die lebende Experimente braucht. Vielleicht denkt Ihr, sie könnte Euch helfen. Das kann sie auch, aber man würde Euch beobachten, nur neues Wissen aus Euch quetschen wollen und wenn es dafür erforderlich wäre sofort der Leere ausliefern.
Mein Vorschlag: Schließt ab und gebt Euch der Leere hin oder haltet Euch bedeckt. Kämpfen ist zwecklos. Glaubt mir – ich war bereits in dieser Situation. Ich hatte schon Probleme, da wird ein gewöhnlicher Mensch wohl kaum etwas ausrichten können. Ihr werdet das nicht schaffen.“
„Ihr unterschätzt mich. Danke für dieses Interview – ich weiß es zu schätzen, dass Ihr Euch für mich Zeit genommen habt.“
„Gerne. Ich habe das Gespräch sehr genossen. Wir könnten so etwas gerne wiederholen. Gute Gespräche sind wie exzellenter Wein – man kann nicht genug bekommen, sollte sie aber mit Vorsicht genießen. Was Eure Situation angeht, da kann ich nichts mehr sagen. Ich empfehle ein Gespräch mit dem Propheten der Leere oder dem Leerengänger. Tatsächlich halte ich Kassadin für wesentlich hilfreicher was Euer Problem angeht.“
„Danke. Ich beeile mich besser, bevor ich im Schnee feststecken werde.“ Ich stand auf und ging aus dem Raum, verunsichert durch Cho’Gaths Worte und im Unklaren darüber, was ich wohl als Nächstes tun würde.
//Meine eigene Meinung? Es ist nicht so gut. Mir persönlich gefällt dieser Charakterwechsel von Cho'Gath nicht, auch dass es gegen Ende hin ein reiner Dialog ist... und der Inhalt des Dialogs... so etwas ist nicht mein Stil. Ich denke aber, dass die Sache mit den Absätzen jetzt besser ist. Auch ist diese Geschichte mehr als doppelt so lang wie die vorherige. Ich hoffe trotzdem, dass es euch gefällt. 
Vergesst nicht euer Feedback und wen ich als nächstes interviewen soll!
Und was ich noch vergaß: 1. ist Malphite leider kein Mitglied des Triumverats, denn das wird von Ionia gestellt, wohingegen Malphite aus einer anderen Welt stammt - außerdem ist er kein Ninja.
2. habe ich das oben genannte Buch nicht gelesen. Generell haben ich eher wenige und unbekanntere Reihen gelesen als so manche andere. Ich kenne weder Die Elfen noch Die Zwerge, Die Orks oder ähnlichen Kram. Kann sein, dass ich irgendetwas, das ich verwendet habe, irgendwo gelesen und unbewusst eingearbeitet habe. So etwas geschieht öfter als man denkt.